Größte Auswahl hochqualitativer Rasensamen Wir versenden ausschließlich frische, keimfähige Ware!
Kostenlose Fachberatung per Telefon oder E-Mail Erfahrung aus über 50.000 Bestellungen: 040 4191 3355
Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands Schnell geliefert, auch auf Rechnung
Wir versenden täglich - wichtige Hinweise zu Verfügbarkeit und Lieferzeit in der Corona-Krise - hier weiterlesen (klick)

Frühlingsserie – 7 Gründe, warum die Rasenpflege im Frühjahr die Basis für den Erfolg ist

Rasenpflege im Frühjahr schon im Januar? Nein, aktuell sollten Sie noch nichts im Garten machen. Von daher können Sie die Gummistiefel und die Regenjacke wieder ausziehen. Machen Sie es sich lieber auf der Couch mit einem Kaffee gemütlich.

Und dann schenken Sie uns einige Minuten ihrer Aufmerksamkeit. Denn heute möchte ich Ihnen sieben Gründe erklären, warum die Rasenpflege im Frühjahr so elementar wichtig für Ihren Garten ist. Und nur bei einem müssen Sie wirklich vor die Tür.

Es heißt ja immer so schön: Vorbereitung ist das halbe Leben! Und das ist sehr richtig. Das gilt auch für den Rasen im Frühjahr. Denn schließlich steht hier die intensivste Wachstumsperiode an. Das ist Grund genug, uns dem Thema heute zu widmen und zu schauen, was dabei zu beachten ist.

Keine Sorge, wir verzichten auf umständliche wissenschaftliche Erläuterungen. Wir konzentrieren uns nur darauf, dass Sie mit möglichst geringem Zeiteinsatz ein Top-Ergebnis im Garten erreichen.

Nach dem Winter ist Chaos im Garten

Der Winter ist für den Rasen eine sehr lange Zeit des Nichtstuns. Die Temperaturen sind niedrig. Die Niederschläge hoch. Und die Sonne sehen Sie zumindest im typisch deutschen Winter auch eher selten. Folglich ist der Winter eine sehr lange und ungemütliche Zeit für den Rasen.

Grundsätzlich ändert das aber nichts daran, dass sich unter der Erde nach wie vor gesunde Rasenpflanzen befinden. Sobald das Frühjahr da ist und die Temperaturen steigen, will der Rasen wachsen. Und zwar so richtig. Es gibt im restlichen Jahr keine Periode mehr, in der ein solch großer Wachstumsschub ansteht. Folglich ist es wichtig, durch die Rasenpflege im Frühjahr diese ungeheure Kraft zu bündeln und zu lenken.

Das klingt nun sehr hochtrabend. Es ist aber eigentlich ganz einfach. Und es kostet nur ein paar Stunden Arbeit im Garten – ganz abhängig davon, wie groß Ihr Garten ist. Beachten Sie diese nun folgenden sieben Gründe, wird Ihr Rasen sich mit einem grünen Teppich bei Ihnen bedanken.

#1 Freiheit für alle: Rasenpflege im Frühjahr bedeutet zuerst, den Winterdreck zu entfernen

Meist datiert der letzte Rasenschnitt aus Ende Oktober oder sogar Anfang November. Seitdem ist aber im Garten nichts mehr passiert. Und je nachdem, ob Schnee gefallen ist, war es auch gar nicht möglich, etwas zu tun. Spätestens die häufigen Niederschläge führen im Garten auch dazu, dass der Boden sehr weich und matschig ist. Hier ist nicht an Rasenpflege zu denken. Oder?

Sehr richtig. Der Rasen hat keine Kraft, aufgrund der Witterungsbedingungen sich zu entwickeln. Insofern sollten Sie hier auf jede Form der Rasenpflege verzichten. Erst wenn es wieder wärmer wird und der Rasen wachsen kann, sollten Sie auf der Rasenfläche tätig werden.

Bis dahin können Sie dafür sorgen, dass der Rasen durch nichts gestört wird. Wind, Regen und vor allem die lange Zeit führen dazu, dass so einiges auf dem Rasen liegt. Gerade in Verbindung mit der Nässe kann hier Rasenschimmel entstehen. Diese Rasenkrankheit gilt es zu vermeiden. Sorgen Sie also dafür, dass Ihr Rasen frei „atmen“ kann.

Laub entfernen, Flugobjekte absammeln und für Ordnung sorgen

Das Laub der Bäume und Sträucher ist im Herbst zwar schön. Nach dem Winter jedoch entwickelt es durch die Nässe eine erdrückende Wirkung. So legt sich das Laub auf den Rasen und presst ihn aufgrund des Gewichts zusammen. Die Rasenhalme auf der Rasenfläche sehen nicht einmal mehr die wenigen Sonnenstrahlen.

Zusätzlich entsteht durch diesen Raum ein gutes Klima für Schimmel und Pilze. Das ist gar nicht gut für den Rasen. Wie schon beschrieben, kann er sich nicht gegen die Rasenkrankheiten wehren und ist ihnen schutzlos ausgeliefert. Sorgen Sie also dafür, dass Sie die Blätter, Äste und alles Weitere entfernen.

Auch dann, wenn es matschig ist. So geben Sie den Gräsern die Chance, die wenigen Sonnenstrahlen zu genießen. Außerdem verringern Sie damit das Risiko, dass sich Krankheiten entwickeln. Eventuell umgefallene Stühle, Vogelhäuser oder Dekorationselemente sollten Sie wieder aufrichten und vom Rasen entfernen.

Zum Schutz der Materialien sollten Sie diese sogar eher in der Garage oder dem Keller verstauen. Nach Möglichkeit sollte im Anschluss nichts mehr auf dem Rasen liegen.

#2 Begutachten Sie das Unkraut im Rasen

Hier müssen Sie nicht vor die Tür. Es reicht ein schneller Eindruck. Gibt es viel Unkraut, das sich im Winter entwickelt hat? Immerhin ist der große Vorteil im Winter, dass auch Unkraut deutlich langsamer wächst. Insofern sollte sich ein Befall im Winter nicht deutlich verstärken. Es ist aber wichtig, das Ausmaß im Auge zu behalten. Schließlich steht auch hier die Wachstumsperiode an.

Und im besten Fall sollte die gesamte Wachstumskraft Ihrer Rasenfläche zur Verfügung stehen. Einen Konkurrenzkampf mit dem Unkraut sollten Sie im Sinne der Gräser vermeiden. Besonders starker Befall sollte behandelt werden. Dabei sieht die Rasenpflege im Frühjahr vor, dass mit dem Start des Wachstums im März eine nachhaltige Behandlung von Moos und Co. vorgenommen wird.

Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, wobei das Vertikutieren die erste Stufe darstellt. Den Rasen zu vertikutieren ist eine sehr erfolgreiche und nachhaltige Arbeit. Dabei schlitzt der Vertikutierer den Boden leicht auf und sorgt für eine Luftzufuhr. Das Gras hat also optimale Wachstumsbedingungen und verdrängt das ungeliebte Moos und andere Unkräuter.

Also, ein guter Grund zum Vertikutieren ist eine vorhandene Unkrautbelastung. Handelt es sich nur um einzelne Pflanzen, sollten Sie abwägen, ob der Griff zum Vertikutierer notwendig ist. Grundsätzlich machen Sie mit dem Vertikutieren im Frühling zum richtigen Zeitpunkt aber nichts falsch.

#3 Rasenpflege im Frühling startet mit dem ersten Rasenschnitt

Es gibt diese eine Woche. In dieser startet alles. Es scheint, als wenn der Garten Luft holt und dann richtig loslegt. Es ist nicht einfach, den absolut richtigen Zeitpunkt abzupassen. Spätestens ab Mitte Februar sollten Sie aber den Wetterbericht stärker beobachten. Denn wenn es losgeht, sollten Sie zum Start einmal den Rasen mähen.

Aber warum ist das Rasenmähen so wichtig? Das Beschneiden der Gräser führt dazu, dass diese seitliche Triebe entwickeln. Lassen Sie das Gras zuerst einfach wachsen, geht die ganze Energie entsprechend in die Länge der Gräser. Sie verschenken Kraftressourcen. Sie wollen ja schließlich einen dichten und grünen Rasen und keine langen, buschigen Grasnester.

Folglich gilt es, der Rasenfläche frühzeitig einen Schnitt zu verpassen. Ist einmal gemäht, lenken die Rasenpflanzen die Energie entsprechend in neue Triebe. Es entstehen neue seitliche Blätter und die Fläche wird dichter. Das sieht nicht nur besser aus, sondern sorgt auch dafür, dass Lücken geschlossen werden und dem Unkraut der Platz weggenommen wird.

Also, Rasenmähen nicht vergessen!

Grundsätzlich sollten Sie ab März, spätestens April damit rechnen, dass Sie einmal pro Woche den Rasen mähen sollten. Das ist keine Beschäftigungstherapie, sondern sorgt dafür, dass die Wachstumskraft der Pflanzen richtig geleitet wird. Wächst der Rasen hoch, geht Kraft verloren. Je konsequenter Sie also dabei bleiben, desto dichter wird der Rasen.

Es klingt zwar paradox, aber es ist die Funktionsweise der Gräser. Dabei sollte mindestens mit einer Höhe von vier Zentimetern gemäht werden. Mehr ist möglich, aber niedriger sollten Sie nicht gehen. Zudem hängt die optimale Höhe von der Art des Rasens ab. Üblicher Spielrasen ist mit 4 Zentimetern optimal gemäht. Zierrasen kann kürzer gemäht werden, wohingegen anderweitige Kulturen wie Landschaftsrasen oder Blumenwiesen deutlich höher gemäht werden sollten.

#4 Rasendünger als Starthilfe: Warum Sie nicht auf das legale Doping verzichten sollten!

Rasendünger ist streng genommen nichts anderes als Doping. Der Dünger besteht aus einer Vielzahl von Stoffen, die dem Rasen zugeführt werden. Das sind keine verbotenen Substanzen oder gar schädlich. Vielmehr wird der Boden mit den Nährstoffen nur angereichert. So haben die Rasenpflanzen ausreichend Treibstoff für das Wachstum.

Die Bodengüte ist in unseren Gärten sehr unterschiedlich. Mit Hilfe von Rasendünger wird ein gleiches Level für die gesamte Fläche hergestellt. Zudem ist der Dünger reich an Nährstoffen, die das intensive Wachstum unterstützen. Folglich führt dieses legale Doping des Rasens also dazu, dass er aus dem Vollen schöpfen kann.

Mehr seitliche Triebe und Blätter, eine dichtere Fläche und nicht zuletzt gesunde Gräser sorgen neben einer tollen Optik für einen gesunden und belastbaren Rasen im Garten.

Den richtigen Dünger auswählen mit Hilfe der Bodenwerte

Jetzt wird es doch leider ein wenig wissenschaftlich. Aber das lässt sich schnell abhandeln. Welche Güte der Boden im Garten hat, hängt von vielen Faktoren ab. Mit einem Stäbchen aus der Gartenhandlung können Sie sehr schnell den pH-Wert des Bodens bestimmen. Je nachdem, wo der pH-Wert liegt, sollten Sie den Rasen kalken oder anderweitig bearbeiten.

Das Rasenkalken ist dabei ähnlich wie das Düngen. Der Kalk wird auf der Fläche verteilt und dann über Regen oder die Beregnung in den Boden gespült. Dort werden die Stoffe aufgenommen und die Bodengüte wird entsprechend verbessert. Besonders bei viel Moos, Klee oder anderen Unkräutern macht eine Bodenanalyse Sinn.

Diese Pflanzen wachsen häufig sehr gut auf sauren Böden. Diese sind wiederum nicht optimal für den Rasen. Folglich kann mit dem pH-Wert bestimmt werden, was der Boden braucht. Kalk oder speziellen Dünger zur Aufwertung der Bodengüte erhalten Sie bei uns in der Gartenhandlung.

#5 Rasen vertikutieren für mehr Luft

Sie müssen grundsätzlich nicht vertikutieren. Der Vorgang kostet ein wenig Zeit, hat aber einen sehr intensiven und nachhaltigen Effekt. Denn durch den Vertikutierer wird Luft im Boden verfügbar gemacht. Und diese ist sehr wichtig für das Wachstum. Also gerade dann, wenn der Rasenfilz recht stark ist und Luft nicht ungestört in den Boden eindringen kann, sollten Sie vertikutieren.

Zeitlich bietet sich der Vorgang ein bis zwei Wochen nach dem Düngen an. Der Grund dafür ist einfach: Abhängig von der Düngerart werden die Nährstoffe durch Niederschlag oder Beregnung erst einige Tage danach im Boden verfügbar. Diese nimmt die Rasenpflanze über die Wurzeln auf und explodiert förmlich.

Die Idee hinter dem Düngen: Wachstums-Power zur richtigen Zeit

Wenn Sie in diesem Moment vertikutieren, wird die gesamte Wachstumskraft in die Ausbildung neuer Triebe geleitet. Dabei wird vorher der Rasen sehr kurz geschnitten und mit dem Vertikutierer bearbeitet. Gleiches Recht für alle, also wird auch dem Unkraut schwer zugesetzt. Durch das vorherige Düngen aber steht dem Rasen ein reichhaltiges Nährstoffangebot zur Verfügung. Dem Unkraut nicht, da der Dünger speziell auf den Rasen abgestimmt ist.

Folglich wird die ganze Rasenfläche kurz geschoren und von Rasenfilz befreit, aber nur die Gräser erhalten durch den Dünger den Wachstumsturbo. Der Ausgang ist klar: Der Rasen wächst und nimmt allem anderen den Platz und die Grundlage weg. Und wer will schon freiwillig einen ausgedünnten Rasen oder gar Unkräuter in der Grasnarbe? Genau, niemand. Und aus diesem Grund kann es sehr sinnvoll sein, den Rasen zu vertikutieren.

Allerdings sollten Sie nicht pauschal davon ausgehen, denn eine gesunde und ausreichend belüftete Fläche braucht den Einsatz des Vertikutierers nicht. Hier wäre der Vorgang eher schädlich als nützlich. Das Vertikutieren ist aber in vielen Fällen von Vorteil und gehört irgendwie auch zur Rasenpflege im Frühjahr mit dazu.

Scheuen Sie den Aufwand also nicht und prüfen Sie die Notwendigkeit. Ihr Rasen wird es Ihnen spätestens im Sommer danken.

#6 Planen Sie einen regelmäßigen Rasenschnitt ein

Die Rasenpflege im Frühjahr umfasst unter anderem auch den Start des Rasenmähens. Durchschnittlich einmal pro Woche sollten Sie bei einem herkömmlichen Gebrauchsrasen den Rasen mähen. Dazu müssen Sie nicht zwingend warten, bis der Rasen auf eine bestimmte Länge gewachsen ist.

Vielmehr sollten Sie es sich zur Routine machen, beispielsweise jede Woche am Freitagnachmittag einen Rasenschnitt vorzunehmen. So bekommt der Rasen regelmäßig einen Reiz, um neue Triebe zu entwickeln, und wird zu einem dichten Rasenteppich. Zudem haben Moos und Co. durch die regelmäßige Pflege fast keine Chance mehr und werden ständig verdrängt.

Im frühen Sommer, also Mai und Juni, gibt es historisch gesehen den größten Wachstumsschub. Hier sollten Sie je nach Witterung bis zu zwei Mal pro Woche mähen. Beachten Sie dabei immer die Drittel-Regel: Schneiden Sie nie mehr als ein Drittel der Länge eines Grases ab. So bleibt die Kraft konserviert und der Rasenschnitt schwächt die Pflanzen nicht zu sehr.

#7 Regelmäßige Rasenpflege im Frühjahr führt unweigerlich zum Erfolg

Wir sind nun sechs verschiedene Gründe durchgegangen und haben diese behandelt. Jeder einzelne davon ist ein Teil der Rasenpflege im Frühjahr. Alleine wäre der Effekt allerdings verschwindend gering. Wer den Vertikutierer rausholt, aber nicht düngen will, schadet der Rasenfläche vermutlich mehr, als es nutzt.

Die Rasenpflege im Frühjahr ist also eher als eine Prozesskette vieler aufeinander aufbauender Tätigkeiten zu verstehen und umzusetzen. Dabei sind es Abläufe, die zwar isoliert zu betrachten sind, welche aber aufeinander aufbauen. Und nur wenn alles davon berücksichtigt wird, hat der Rasen eine sehr gute Grundlage für das Jahr.

Lieber regelmäßig ein wenig Aufwand

Immer wieder bekommen wir die Frage gestellt, was man den für den Garten tun könnte. Fast immer ist unsere Antwort: Regelmäßige Gartenpflege ist der Schlüssel zu allem. Das gilt bei der Rasenpflege im Frühjahr genauso wie für den Rest des ganzen Jahres. Nur der Winter ist aufgrund der Witterung arbeitsfrei.

Und der Vorgang ist uns Menschen ja nicht unbekannt. Wer regelmäßig sein Auto aussaugt und wäscht, damit termingerecht bei der Werkstatt zur Inspektion vorfährt, wird sehr lange an dem Wagen Spaß haben. Wer sich hingegen nur ein oder zwei Mal im Jahr um das Auto kümmert und es ansonsten nur nutzt, verschleißt es. Folglich ist es anfälliger und im Wiederverkaufspreis auch deutlich weniger wert.

Für den Garten gilt das Gleiche. Regelmäßigkeit führt zum Erfolg. Von daher lieber ein oder zwei Mal pro Woche sich eine halbe Stunde mit dem Rasen im Garten beschäftigen und ein wenig Rasenpflege betreiben. Denn so können Probleme frühzeitig erkannt und vermieden werden. Von der frischen Luft für den eigenen Organismus einmal ganz zu schweigen.

Die Rasenpflege im Frühjahr legt den Grundstein für das Jahr

Nun sind wir mit allen sieben Gründen durch. Jede Begründung für sich ist eine eigene kleine Arbeitsaufgabe. Dieser muss zu gegebener Zeit die entsprechende Wichtigkeit gegeben werden. Und genau das lässt sich jetzt im Januar super vorbereiten. Wann möchte ich die Rasenpflege vornehmen und vertikutieren oder düngen?

Natürlich können Sie das heute noch nicht ganz genau bestimmen. Aber wenn Sie sich heute für die Kalenderwochen 10 bis 12 einen Merkzettel in den Kalender kleben, stellen Sie sicher, dass Sie den Zeitpunkt nicht verpassen. Und ganz wichtig: Ihr Rasen arbeitet für Sie!

Geben Sie ihm die bestmöglichen Startbedingungen, ist er weniger anfällig. Sein dichter Wuchs macht es den Unkräutern schwer, Platz zu finden. Zudem sorgen die vielen Triebe der Pflanzen für eine belastbare Fläche, die Sie dann im Sommer genießen können.

Vernachlässigen Sie die Pflege im Frühjahr, steigt das Risiko von Lücken im Rasen. Diese führen im Zweifel zu Rasenkrankheiten, die dann wiederum mehr Arbeit erfordern. Einem gesunden, dichten Rasen wird das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht widerfahren. Also, auf geht es! Lassen Sie uns gemeinsam die bestmögliche Grundlage für Ihren Rasen schaffen!

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.