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Greenfield Schattenrasen Mantelsaat® Vital

Artenzusammensetzung (nach Herstellerangabe): 40 % Rohrschwingel, 25 % Rotschwingel (10 % Ausläuferrotschwingel, 15 % Horstrotschwingel), 20 % Deutsches Weidelgras, 10 % Rispenarten (5 % Hainrispe, 5 % Lägerrispe), 5 % Wiesenrispe.

Produktbild von Greenfield Schattenrasen Mantelsaat Vital mit Angaben zur Anwendungsfläche und wachstumsfördernden Eigenschaften auf der Verpackung in deutscher Sprache.
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14,99 € *
Inhalt: 1 kg

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Gebindegröße:

  • 62541
  • 4011239625519
  • Schattenverträglich,feinflättrig,selbstregenerierend
  • alle, insbesondere schattige
  • 1
  • 20 g/m²
  • 50,0 m²
  • 0,30 EUR
Greenfield Schattenrasen mit Mantelsaat für 50m² Viel Lichtmangel führt zu einer Anreicherung... mehr
Produktinformationen "Greenfield Schattenrasen Mantelsaat® Vital"

Greenfield Schattenrasen mit Mantelsaat für 50m²

Viel Lichtmangel führt zu einer Anreicherung von Moosen und Algen im Rasen. Deswegen wurde der Schattenrasen von Greenfield entwickelt. Er ist schattentolerant, feinblättrig und tiefwurzelnd. Dadurch benötigt er wenig Wasser und sieht immer satt und frisch aus. Die Schattenrasenmischung von Greenfield ist für schwierige Lagen konzipiert und dabei selbstregenerierend und sogar robotergeeignet. Für gleichmäßiges, beständiges Wachstum finden sich hier verschiedene leistungsstarke Gräser die zu einer großartigen Mischung zusammengestellt wurden.

Das Pflanzenstärkungsmittel Mantelsaat® Vital beugt mit schützenden Bakterien und Huminsäuren Pilzerkrankungen vor und stärkt die Pflanze. Durch einen Nährstoffmantel wird der Keimling geschützt und optimal versorgt. Es gibt weniger Verluste, weitere Behandlungen des Rasens sind nicht nötig und die Umwelt wird geschont. Beim Aufwuchs sind die jungen Pflanzen widerstandsfähiger gegenüber allen kräftezehrenden Einflüssen. Durch den besseren Bodenschluss sind die Auflaufraten höher und es gibt keine Frassschäden durch Vögel oder Nager. Mit der Mantelsaat Vital Hülle bleibt das Samenkorn fest und sicher auf dem Ablageplatz und wird nicht durch den Wind weggetragen.

Was ist bei der Ansaat zu beachten?

Möglich ist die Ansaat im frühen Herbst (September) oder im Frühjahr (ab Mitte April). Für Neuansaaten ist es gut, ein ebenes, feinkrümeliges und trittfestes Saatbett vorzubereiten. Der Boden sollte für eine Neuansaat nicht zu stark verdichtet sein, da es sonst zu Störungen im Wasser- und Nährstoffhaushalt kommen kann. Ein mittlerer PH-Wert begünstigt die Ansaat überdies hinaus. Ca. 10 Grad Celsius sollte die Bodentemperatur bei der Einsaat betragen. Der Boden muss dafür weitgehend trocken sein. Die Ansaat erfolgt gleichmäßig per Hand, wird etwas eingeharkt und danach festgetreten oder gewalzt. Nach der Saat ist es nötig z.B. mit einem Rasensprenger zu bewässern und danach die Fläche für ca. 4 Wochen feucht zu halten.

Wie kann die Pflege für den Schattenrasen von Greenfield aussehen?

Schwierigkeiten mit Unkräutern im Anfangsstadium, können mit einem Schröpfschnitt zu Beginn nach ca. 2-3 Wochen angegangen werden, um die ungewollten Pflanzen zu unterdrücken. Zwei Düngergaben pro Jahr unterstützen Ihren Rasen dabei sattgrün und dicht zu bleiben. Die ersten kurz aufeinanderfolgenden Schnitte im Frühjahr fördern den breiten Bewuchs der Gräser und führen zu einem schönen, dichten Rasen an dem Sie lange Ihre Freude haben werden. Der regelmäßige Grasschnitt sollte nicht zu tief und während der zweiten Hälfte des Sommers nicht mehr zu oft erfolgen. Damit wird die Grasnarbe geschützt und die einzelne Pflanze weniger gestresst.

Für Ihre weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne beratend zur Verfügung.

Reichweite in m²: 50
Schattenrasen: ja
Belastbarkeit: mittel bis hoch
Weiterführende Links zu "Greenfield Schattenrasen Mantelsaat® Vital"
Hersteller "Greenfield"

Details zur Produktsicherheit:

Verantwortliche Person für die EU

Verantwortlich für dieses Produkt ist der in der EU ansässige Wirtschaftsakteur:

Feldsaaten Freudenberger GmbH & Co. KG

Magdeburger Straße 2 | 47800 Krefeld

Telefon: +49 2151 / 4417-0

Fax: +49 2151 / 4417-433

info@freudenberger.net

www.freudenberger.net

 

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Kundenbewertungen für "Greenfield Schattenrasen Mantelsaat® Vital"
Ø 4.85 von 5 Sternen bei 6 Bewertungen.
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22.02.2021

In Ordnung

Nicht ganz so gut wie die Varianten mit Lägerrispe, aber für den Preis in Ordnung.

27.07.2016

wie beschrieben gut

Die Produktbeschreibung passt. Der Rasen geht überall an, speziell in den dunklen Bereichen des Gartens und steckt es scheinbar einfach so weg. So viel Leistung für so einen guten Preis habe ich selten erlebt.

26.07.2016

Endlich das Richtige gefunden

Ich kämpfe seit Jahren mit meinem Rasen und bin auf der Suche nach einer guten Mischung über die Greenfield-Mischung gestolpert. Also, gekauft, gesät und geschaut. Ich habe extra ein mehr gesät als dort stand, damit auch möglichst viel angeht. Was soll ich sagen? Ich habe meine Mischung gefunden, mein Rasen ist perfekt und ich kann ihn nur jedem empfehlen.

22.07.2016

wächst sehr schnell und zufriedenstellend

Klasse, schon nach 2 Wochen hat man den Rasen gesehen, trotz Schattenlage. Es wird ja gesagt, das der Rasen deutlich langsamer wächst, aber bei mir ging es recht fix. Kann die Mischung nur jedem empfehlen, der mit dem Problem Schatten zu kämpfen hat.

21.07.2016

sehr schnell gewachsen im Schatten

Das Preis-Leistungs-Verhältnis bei der Mischung ist wirklich ein großer Zugewinn für jeden Kunden. So viel Qualität zu einem so günstigen Preis gibt es meiner Meinung nach nirgens. Der Rasen ist bei uns angegangen und schon knapp 6 Wochen nach dem Säen ist unsere recht häufig im Schatten liegenden Fläche sehr grün und dicht.

19.07.2016

toller Rasen auch im Schatten

Empfehlung für jeden, der einen tollen, grünen und vor allem dichten Rasen im Schatten haben will. Ich habe damit sehr gute Erfahrungen gemacht

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Zusammensetzung nach Arten
Sortendetails werden gerade ergänzt

Die genaue Sortenzusammensetzung dieser Mischung pflegen wir gerade nach - sobald uns die aktuelle Charge vorliegt, ergänzen wir hier die einzelnen Sorten. Die unten dargestellte Artenzusammensetzung entspricht den Herstellerangaben.

In diesem Bereich finden Sie Details zur Zusammensetzung der angebotenen Rasenmischung, unterteilt nach Arten und Sorten. Als derzeit einziger Anbieter, verknüpfen wir von www.rasensamen-kaufen.de die enthaltenen Gräsersorten mit den Ergebnissen der Rasenprüfung des Bundessortenamts. Klicken Sie hier um mehr darüber zu erfahren woher diese Daten kommen und was Sie bedeuten.

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Rasenmischungen werden in den allermeisten Fällen als Zusammensetzung verschiedener Sorten, ein- oder mehrerer Arten angeboten.

Arten sind unterschiedliche Gräser, z.B. Lolium Perenne (Deutsches Weidelgras) und Poa pratensis (Wiesenrispe).
Jede Art, verfügt über einige charakteristische Eigenschaften, wie z.B. der schnelle Wuchs und die hohe Strapazierfähigkeit von Lolium perenne.

Sorten sind die unterschiedlichen Züchtungen innerhalb einer Art, so gibt es z.B. mehr als 100 zugelassene Sorten der Art Lolium perenne.

Die Sorten einer Art teilen sich somit die grundsätzlichen Eigenschaften der Art, unterscheiden sich aber im Detail und abhängig vom Züchtungsziel teils stark voneinander. Diese Züchtungsziele können z.B. sein:

  • besonders helle, oder besonders dunkle Färbung.
  • hohe Blattfeinheit und Narbendichte.
  • besonders hohe Strapazierfähigkeit für den Einsatz in Sportrasen.
  • langsamer Wuchs bei hohem Deckungsgrad für den Einsatz im Landschaftsrasen.
  • und viele mehr. 

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In Deutschland übernimmt diese Aufgabe das Bundessortenamt (BSA)

Das Bundessortenamt ist zuständig für die Erteilung von Sortenzulassungen und Sortenschutz. Vereinfacht gesagt: wer in Deutschland eine neue Sorte Saatgut in Verkehr bringen möchte, muss hierzu eine Sortenzulassung vom Bundessortenamt erlangen. Damit eine neue Sorte zugelassen wird, muss die neue Sorte Verbesserungen gegenüber bestehender Sorten aufweisen können, andernfalls wird sie nicht zugelassen.

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Das Bundessortenamt nimmt hierzu alle 2 Jahre eine Reihe von Prüfungen von Rasengräsern vor und veröffentlicht die Ergebnisse in der "Beschreibenden Sortenliste Rasengräser".
Die Gräser werden dabei auf verschiedene Kriterien getestet und auf einer Skala von 1- 9 bewertet, wobei hohe Werte die wünschenswerten Ausprägungen bedeuten.

1

Die in den folgenden Gruppen getesteten Raseneigenschaften sind im wesentlichen immer die gleichen, der Unterschied liegt in der Art der Nutzung.

Zur Verdeutlichung: Die Narbendichte einer Sorte kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem ob sie kaum (im Landschaftsrasen), regelmäßig (im Gebrauchsrasen) oder stark (im Strapazierrasen) bzw. unter Tiefschnittbedingungen belastet und gepflegt wird.

  • Prüfung auf Gebrauchsraseneignung
    Alle Rasengräser werden dieser Prüfung unterzogen.
     
  • Ergänzende Prüfung auf Strapazierraseneignung
    Getestet werden nur die grundsätzlich für die Strapazierrasennutzung geeigneten Arten.
     
  • Tiefschnittraseneignung
    Getestet werden nur die grundsätzlich für den Tiefschnitt geeigneten Arten.
     
  • Ergänzende Prüfung auf Landschaftsraseneignung
    Getestet werden die meisten, wenn auch nicht alle Arten.

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Anhand der erzielten Rasenbewertungen, leitet das Bundessortenamt nun je nach Gruppe die sogenannten Eignungen ab.
Bei den Bewertungen der Eignungen, wird zudem die Art der getesteten Sorte berücksichtigt, da einige Arten per se besser für z.B. Strapazierrasen geeignet sind als andere.

  • Eignung im Gebrauchsrasen (und Eignung im Zierrasen). 
  • Eignung im Strapazierrasen
  • Eignung im Landschaftsrasen
  • Eignung im Tiefschnittrasen

Die erreichten Eignungen sind zum einen natürlich von großer Bedeutung für den Züchter, aber auch für den interessierten Verbraucher interessant.

So sehen die Vorgaben bei Regelsaatgutmischungen bestimmte Mindesteignungen je Art vor, in einer Regelsaatgutmischung 2.3 - Gebrauchsrasen Spielrasen, müssen Beispielsweise mindestens 2 Sorten Lolium perenne enthalten sein, wovon eine mindestens die Gebrauchsraseneignung 6, die andere mindestens die Gebrauchsraseneignung 7 aufweisen muss.

Besonders erfolgreiche Züchtungen, also Sorten die viele wünschenswerte Eigenschaften und hohe Eignungsbewertungen miteinander verbinden, sind natürlich dementsprechend hochpreisiger. Wenn Sie sich also schon mal gefragt haben, woher die Preisunterschiede bei Rasensamen kommen, oder "warum das Gras auf der anderen Seite immer etwas grüner ist",  - die Antwort liegt zumeist in den verwendeten Sorten.

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20% 20% 15% 10% 20% 5% 5% 5%
40% Rohrschwingel Festuca arundinacea
20% Deutsches Weidelgras Lolium perenne
15% Horstrotschwingel Festuca rubra commutata
10% Ausläuferrotschwingel Festuca rubra rubra
5% Hainrispe Poa nemoralis
5% Lägerrispe Poa supina
5% Wiesenrispe Poa pratensis
Zusammensetzung nach Arten
40% Rohrschwingel

Der Rohrschwingel ist das trockenheitstoleranteste Rasengras im gaengigen Sortiment und übersteht Hitzeperioden deutlich besser als Deutsches Weidelgras oder Wiesenrispe. Wuchsform: kräftiges, horstig wachsendes Obergras mit breitem, derbem und glänzendem Blatt sowie einem tief reichenden, kräftig verzweigten Wurzelsystem, das bis weit in den Unterboden vordringt und Wasserreserven dort erschließt, wo andere Arten bereits versagen. Die zentrale Einschränkung: Das Blatt ist deutlich breiter und derber als bei den klassischen Rasengraesern, die Narbe wirkt im Vergleich zum Zierrasen etwas grob.

Eingesetzt wird die Art vor allem in Mischungen für Trockenrasen, Sport- und Strapazierrasen auf sonnenexponierten Standorten, Böschungen sowie in modernen Hausgarten-Trockenrasen, in denen Hitzesommer ein wiederkehrendes Thema sind. Auch in Landschaftsrasen ist sie als belastbare, pflegearme Komponente etabliert. Weniger geeignet ist sie für feinblättrige Zierrasen, Golf-Greens und tief geschnittene Spielrasen, da die Blattbreite und der derbe Habitus dem Anspruch nicht genuegen. Bei Hitze rollen sich die Blätter ein und reduzieren die Verdunstung. Barfusstauglich, aber spürbar derber als ein klassischer Weidelgras-Wiesenrispe-Rasen.

Die Pflege ist unkompliziert: Schnitt alle 7 bis 14 Tage auf 4 bis 6 cm, in heißen Phasen wird der Schnitt eher hoch gehalten, um die Beschattung des Bodens zu erhalten. Mähroboter werden vertragen, sollten aber wegen der kräftigen Halme bei guten Schnittmessern eingesetzt werden. Der Nährstoffbedarf ist mittel, zwei Düngergaben pro Jahr reichen im Hausgarten in der Regel aus. Wasserbedarf vergleichsweise gering, bewässert wird durchdringend und selten, damit die Wurzeln tief in den Boden wachsen können. Typischer Anlege-Fehler: zu kurze Pflegeschnitthöhe in der Annahme eines Weidelgras-Bestands - der Rohrschwingel verdankt seine Trockenheitstoleranz unter anderem dem hoher gehaltenen Aufwuchs. Erster Schnitt nach etwa 5 bis 7 Wochen bei 10 bis 12 cm Bestandshöhe, vorsichtige Begehung nach rund 8 Wochen, voll trittfest nach etwa 4 Monaten.

Keimdauer ca. 10-14 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 10-12 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 4-6 cm.

Festuca arundinacea
25% Rotschwingel

Der Rotschwingel gehoert zu den drei tragenden Rasengraesern im deutschen Markt und ist die feinblättrigste der drei Leitarten. Die Besonderheit liegt in der Bandbreite seiner Unterarten: vom dichthorstigen, ausläuferlosen Festuca rubra commutata über den kurzausläuferbildenden Festuca rubra trichophylla bis zum lang ausgeprägt rhizombildenden Festuca rubra rubra deckt die Art ein ungewoehnlich breites Anwendungsspektrum ab. Die zentrale Einschränkung: Die Trittfestigkeit liegt unter der des Deutschen Weidelgrases, für reine Stadionrasen ist die Art daher nicht die Hauptkomponente.

Eingesetzt wird der Rotschwingel überall dort, wo eine feine Narbe und eine pflegearme, trockenheitsvertraegliche Komponente gefragt sind: Zier- und Sichtrasen, Golfrasen einschließlich Greens, Tees und Fairways, Gebrauchsrasen in Mischung mit Wiesenrispe und Weidelgras, Landschaftsrasen sowie Kraeuter- und Blumenwiesen. Auch im lichten Halbschatten unter Baeumen behauptet er sich gut, im dichten Baumschatten oder auf dauerhaft staunassen Mulden ist er weniger geeignet. Optisch zeigt er ein sehr feines, oft borstig schmales Blatt mit mittel- bis dunkelgrüner Farbe, barfusstauglich und im Schnitt angenehm weich.

Die Pflege ist anspruchsarm: Schnitt alle 7 bis 14 Tage auf 2,5 bis 5 cm (Zierrasen tiefer, Gebrauchs- und Landschaftsrasen höher), Mähroboter werden problemlos vertragen. Der Nährstoffbedarf ist gering bis mittel, eine Gabe im Frühjahr und eine im Spätsommer reichen aus, Überdüngung fördert Filzbildung. Wasserbedarf gering, bewässert wird selten und dafür durchdringend - die Art ist eines der trockenheitstolerantesten gaengigen Rasengraeser. Typischer Anlege-Fehler: zu reichliche Stickstoff-Düngung im Sommer, die zu Filz und Pilzanfaelligkeit führt. Erster Schnitt etwa 5 bis 7 Wochen nach der Aussaat bei 8 bis 10 cm Bestandshöhe, vorsichtige Begehung nach rund 6 bis 8 Wochen, voll trittfest in Mischung nach etwa 4 bis 5 Monaten.

Keimdauer ca. 10-18 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 10-12 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 2,5-5 cm.

Festuca rubra
10% Ausläuferrotschwingel

Der Ausläuferrotschwingel ist die einzige Rotschwingel-Unterart, die längere, kräftige unterirdische Ausläufer (Rhizome) ausbildet und damit Luecken in der Grasnarbe vergleichsweise zuegig selbsttätig schließt - eine Eigenschaft, die in ihrer Ausprägung an die Wiesenrispe erinnert, jedoch auf magereren Standorten. Wuchsform: feinblättrig, locker bis mittel dichtwüchsig, mit ausgeprägtem Rhizomgeflecht. Die zentrale Einschränkung: Die Narbe ist eher locker und mittelfein, im Vergleich zum dichthorstigen Horstrotschwingel und zum kurzausläuferbildenden Festuca rubra trichophylla deutlich weniger dicht und auch weniger tiefschnittvertraeglich.

Eingesetzt wird er mit hohen Anteilen vorwiegend in Landschaftsrasen-Mischungen, in Gebrauchsrasen, in Kraeuter- und Blumenwiesen sowie in Begrünungsmischungen für Strassenbegleitgrün und Böschungen. Aufgrund des rhizombildenden Wuchses ist er besonders gut für den Erosionsschutz an Böschungen und Daemmen geeignet. Weniger geeignet ist er für hochwertige Zier- und Golfrasen mit hohem Anspruch an Narbendichte und Tiefschnittvertraeglichkeit. Optisch zeigt er ein feines, mittelgrünes Blatt und einen lockeren, naturnahen Bestand, barfusstauglich.

Die Pflege ist extensiv ausgerichtet: Schnitt alle 10 bis 21 Tage auf 4 bis 6 cm, in Landschaftsrasen auch nur 4 bis 6 Schnitte pro Jahr. Mähroboter werden vertragen, sind aber wegen der eher hochständigen Halme nicht typisch. Nährstoffbedarf gering, eine Düngergabe im Frühjahr reicht in der Regel aus. Wasserbedarf gering, gute Trockenheits- und Frosttoleranz. Typischer Anlege-Fehler: Verwendung in tiefschnittgepflegten Zierrasen, in denen die Art nicht die geforderte Narbendichte liefert. Erster Schnitt etwa 6 bis 8 Wochen nach Aussaat, voll etabliert in Mischung nach etwa 5 bis 6 Monaten.

Keimdauer ca. 10-18 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 10-12 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 4-6 cm.

Festuca rubra rubra
15% Horstrotschwingel

Der Horstrotschwingel ist die feinblättrigste der drei Rotschwingel-Unterarten und der klassische Spitzenrasen-Vertreter der Gruppe. Wuchsform: strikt horstig, ohne jegliche Ausläuferbildung, mit borstig feinen, dunkelgrünen Blättern. Durch den extrem dichten Horstwuchs erzeugt er eine außerordentlich dichte, gleichmäßige Rasennarbe und ist ausgeprägt tiefschnittvertraeglich. Die zentrale Einschränkung: Da er keine Ausläufer bildet, kann er Trittschäden nicht selbst schließen - Kahlstellen müssen nachgesaet werden, und die Regenerationsfähigkeit liegt deutlich unter der des Ausläuferrotschwingels.

Eingesetzt wird er mit hohen Anteilen vor allem in Zierrasen- und Golfrasen-Mischungen für Greens, Tees, Approaches und Spielbahnen, oft in Kombination mit Festuca rubra trichophylla und Agrostis capillaris. In geringeren Anteilen ist er auch in Gebrauchs- und Landschaftsrasen vertreten. Weniger geeignet ist er für schwere Stadion-Trittbelastungen und für hochwasserversorgte, überdüngte Standorte, weil dort konkurrenzstärkere Arten ihn schnell verdraengen. Optisch zeigt er eines der feinsten Blätter der gaengigen Rasengraeser und einen tiefdunklen, samtigen Rasenton, barfusstauglich und im Schnitt sehr angenehm.

Die Pflege passt zur Spitzenrasen-Verwendung: Schnitt alle 5 bis 10 Tage auf 2 bis 4 cm im Zierrasen, im Golfbereich tiefer. Mähroboter werden problemlos vertragen. Nährstoffbedarf gering bis mittel, Überdüngung fördert Filzbildung und Pilzanfaelligkeit, im Zierrasen reichen zwei Düngergaben pro Jahr. Wasserbedarf gering, bewässert wird selten und durchdringend. Typischer Anlege-Fehler: Verwendung in stark belasteten Spielrasen mit der Erwartung an die Regenerationsleistung der Wiesenrispe - der Horstrotschwingel ist eine Optik- und Tiefschnitt-Komponente, keine Strapazier-Art. Erster Schnitt etwa 5 bis 7 Wochen nach Aussaat, vorsichtige Begehung nach rund 6 bis 8 Wochen, voll etabliert in Mischung nach etwa 4 bis 5 Monaten.

Keimdauer ca. 10-18 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 10-12 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 2-4 cm.

Festuca rubra commutata
20% Deutsches Weidelgras

Das Deutsche Weidelgras ist neben Wiesenrispe und Rotschwingel das wichtigste Rasengras im deutschen Markt und in nahezu allen Strapazier-, Sport- und Spielrasenmischungen die führende Komponente. Es ist ein horstwüchsiges Obergras mit schmalem bis mittelbreitem, auf der Unterseite glänzendem Blatt und meist dunkelgrüner Farbe, das sehr schnell keimt, sich konkurrenzstark entwickelt und eine außerordentlich trittfeste Narbe bildet. Die zentrale Einschränkung gegenüber der Wiesenrispe: Es bildet keine Ausläufer und kann Trittschäden daher nicht selbsttätig schließen - kahle Stellen müssen nachgesaet werden.

Eingesetzt wird die Art überall dort, wo eine Fläche schnell etabliert und intensiv genutzt werden soll: Hausgartenrasen, Sport- und Stadionrasen, Spielplätze, Strapazierrasen unter starker Trittbelastung. Auch in Schnellbegrüner-Komponenten und in Regenerationsmischungen ist sie als Hauptart vertreten. Weniger geeignet ist sie für tiefen Baumschatten, sehr trockene Magerstandorte und exponierte Höhenlagen mit strengen Wintern, weil sie in der Regel etwas frostempfindlicher ist als Wiesenrispe oder Rotschwingel. Optisch zeigt sie ein mittelbreites, dunkelgrünes Blatt mit deutlichem Glanz auf der Unterseite und wird unter Tiefschnitt-Pflege auch für Golf-Fairways verwendet, barfusstauglich, aber nicht so feinblättrig wie ein reiner Zierrasen.

Die Pflege ist unkompliziert: Schnitt alle 5 bis 10 Tage auf 3 bis 5 cm, in heißen Sommerphasen wird der Schnitt eher hoch gehalten. Mähroboter werden problemlos vertragen und passen besonders gut, weil das häufige, geringe Abschneiden die Narbendichte fördert. Der Nährstoffbedarf ist mittel bis hoch, drei Düngergaben im Jahr (Frühjahr, Sommer, Spätsommer) sind im Hausgarten üblich. Wasserbedarf liegt im mittleren Bereich, bewässert wird durchdringend und seltener statt häufig und oberflächlich, damit die Wurzeln in die Tiefe wachsen. Typischer Anlege-Fehler: zu tiefe Saat - die Samen werden nur leicht in die Oberfläche eingearbeitet. Der erste Schnitt erfolgt etwa 3 bis 4 Wochen nach der Aussaat bei 8 bis 10 cm Bestandshöhe; eine vorsichtige Begehung ist nach etwa 4 Wochen möglich, voll trittfest ist die Fläche nach rund 3 Monaten.

Keimdauer ca. 7-14 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 8-10 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 3-5 cm.

Lolium perenne
10% Rispenarten

Die Rispengraeser der Gattung Poa zählen zu den artenreichsten und wichtigsten Vertretern der heimischen Suessgraeser und stellen im Rasenbau mehrere zentrale Strukturkomponenten. Charakteristisch und über alle Arten hinweg bestimmungsrelevant ist die kahnfoermig zugespitzte Blattspitze mit der typischen Doppelmittelrille, von Greenkeepern als "Skispur" bezeichnet. Je nach Art bildet die Gattung entweder unterirdische Rhizome (Poa pratensis) oder oberirdische Stolonen (Poa supina, Poa trivialis) oder gar keine Ausläufer (Poa nemoralis).

Die wichtigsten Rispenarten im Überblick: Die Wiesenrispe (Poa pratensis) ist das rhizombildende Hauptgras für Sport-, Gebrauchs- und Strapazierrasen und gehoert zu den drei Leitgraesern des deutschen Rasens. Die Laegerrispe (Poa supina) ist mit ihren oberirdischen Stolonen das schattenvertraeglichste Hochleistungsrasen-Gras der gemäßigten Klimazone und Standard für Schatten-Spielrasen sowie tribuenenbeschattete Stadionflächen. Die Hainrispe (Poa nemoralis) ist eine horstige Schattenrasen-Komponente für Park- und Waldrandlagen ohne intensive Pflege. Die Gemeine Rispe (Poa trivialis) wird im klassischen Sport- und Gebrauchsrasen dagegen als unerwünscht eingestuft, da sie auf trockenen Sommerflächen grossflächig ausfaellt und eine optisch fleckige Narbe verursacht.

Pflegerisch unterscheiden sich die Arten deutlich: Wiesenrispe und Laegerrispe sind tiefschnittvertraeglich und werden auf Schnitthöhen von 2 bis 4 cm gepflegt, Hainrispe wird in extensiven Mischungen auf 4 bis 6 cm gehalten. Allen Rispenarten gemeinsam ist eine vergleichsweise langsame Jugendentwicklung und damit ein hoher Anspruch an die Geduld des Anlegers - die volle Wirkung zeigt sich oft erst in der zweiten Saison.

Erkennungsmerkmal: kahnfoermige Blattspitze mit Doppelmittelrille ("Skispur").

Poa
5% Hainrispe

Die Hainrispe ist eine ausdauernde, horstig wachsende Rispenart ohne nennenswerte Ausläuferbildung mit zart hellgrünen, weichen Blättern. Sie ist durch ihre ausgeprägte Schattenvertraeglichkeit gekennzeichnet und gedeiht auch unter lichtem Baumschatten in Park- und Waldrandlagen, wo viele andere Suessgraeser wie Deutsches Weidelgras oder Wiesenrispe stark ausfallen. Die zentrale Einschränkung: Im Unterschied zur ebenfalls schattenvertraeglichen Laegerrispe bildet sie keine Stolonen, regeneriert daher langsamer und ist gegenüber häufiger oder tiefer Mahd nur eingeschraenkt tolerant.

Eingesetzt wird sie vorwiegend in Landschaftsrasen für schattige Lagen, in Schattenrasen-Mischungen sowie in Mischungen für Waldraender, Parkanlagen und extensiv genutzte Bestaende, wo sie typischerweise mit moderaten Mischungsanteilen kombiniert wird. Sie bevorzugt dauerhaft feuchte, leicht alkalische bis schwach saure Boeden. Weniger geeignet ist sie für sonnenexponierte Trockenrasen, für tiefschnittgepflegte Zierrasen sowie für hoch belastete Sport- und Spielrasen. Optisch zeigt sie ein zartes, hellgrünes, weiches Blatt und einen lockeren, etwas weniger dichten Bestand als die Laegerrispe, barfusstauglich und im Schnitt sehr angenehm.

Die Pflege ist extensiv ausgerichtet: Schnitt alle 10 bis 21 Tage auf 4 bis 6 cm, tieferer Schnitt wird nicht empfohlen, weil die Art mit häufiger Tiefmahd nicht zurechtkommt. Mähroboter werden eingeschraenkt vertragen, weil die Halme bei extensiver Mahd höher stehen. Nährstoffbedarf gering bis mittel, eine Düngergabe im Frühjahr reicht in der Regel aus. Wasserbedarf mittel, gute Wuchsleistung auf dauerhaft feuchten Boeden. Typischer Anlege-Fehler: Verwendung in stark belasteten Schattenflächen wie Schul- oder Stadionrasen - die Hainrispe ist eine extensive Komponente und keine Hochleistungsart wie die Laegerrispe. Erster Schnitt etwa 6 bis 8 Wochen nach Aussaat, voll etabliert in Mischung nach etwa 4 bis 6 Monaten.

Keimdauer ca. 14-21 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 10-12 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 4-6 cm.

Poa nemoralis
5% Lägerrispe

Die Laegerrispe ist eine niederliegend wachsende Rispenart mit ausgeprägten oberirdischen Ausläufern (Stolonen) und charakteristisch hellgrüner bis gelbgrüner Blattfarbe. Sie gilt als das schattenvertraeglichste Hochleistungs-Rasengras der gemäßigten Klimazone und zeigt einen außerordentlich frühen Wachstumsbeginn im Jahr sowie eine sehr starke Regeneration aus den Stolonen, was sie deutlich von der ebenfalls schattenvertraeglichen, aber horstigen Hainrispe abgrenzt. Im Vergleich zur Wiesenrispe ist sie kuerzer im Wuchs und konkurrenzstärker auf feuchten Schattenstandorten.

Eingesetzt wird sie in spezialisierten Schatten-Spielrasen- und Sportrasen-Mischungen, prominent in Bundesliga-Stadionrasen mit hohem Schattenanteil, in denen sie Tribuenenschatten und intensive Spielbelastung gleichzeitig bewaeltigen muss. Daneben kommt sie in hochwertigen Hausgartenmischungen vom Typ Schattenrasen sowie in Regenerationsmischungen für Schattenlagen zum Einsatz. Weniger geeignet ist sie für trockene Magerstandorte und für extensive, pflegearme Konzepte, weil sie eine überdurchschnittlich gute Wasser- und Nährstoffversorgung sowie regelmäßige Pflege benoetigt, um ihre Stärken dauerhaft zu zeigen. Optisch faellt sie durch eine sehr dichte, polsterhafte und niederliegende Narbe mit leicht hellerem Grün auf.

Die Pflege ist anspruchsvoll: Schnitt alle 5 bis 10 Tage auf 2,5 bis 4 cm, Schnitthöhen unter 2 cm beschädigen die Stolonen. Mähroboter werden problemlos vertragen und sind wegen der dichten Polsternarbe gut geeignet. Nährstoffbedarf hoch, drei bis vier Düngergaben pro Jahr sind sinnvoll. Wasserbedarf ebenfalls hoch, in Trockenphasen muss regelmäßig bewässert werden. Typischer Anlege-Fehler: Verwendung in sonnenexponierten Trockenrasen, wo die Art ihre Stärke nicht ausspielt und schnell zurückgeht. Erster Schnitt etwa 5 bis 7 Wochen nach Aussaat, vorsichtige Begehung nach rund 8 Wochen, voll trittfest in Mischung nach etwa 4 bis 5 Monaten.

Keimdauer ca. 14-21 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 12-15 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 2,5-4 cm.

Poa supina
5% Wiesenrispe

Die Wiesenrispe gehoert zu den drei tragenden Rasengraesern im deutschen Markt und ist das klassische Strukturgras für Flächen, die über Jahre belastbar bleiben sollen. Ihre Besonderheit sind die unterirdischen Ausläufer (Rhizome), mit denen sie kahle Stellen und Trittschäden selbständig wieder schließt - eine Eigenschaft, die kein anderes der wichtigen Rasengraeser in dieser Form mitbringt. Im Gegenzug entwickelt sie sich langsam: Die Keimung dauert zwei bis vier Wochen, die volle Belastbarkeit erreicht der Bestand erst nach rund einem halben Jahr. In frisch eingesaeten Mischungen tritt der Wiesenrispen-Anteil häufig erst in der zweiten Saison deutlich hervor.

Eingesetzt wird sie überall dort, wo eine Fläche dauerhaft beansprucht wird: Hausgartenrasen mit Kindern und Hund, Spiel- und Sportplaetze, Stadionrasen sowie strapazierfähige Gebrauchsrasen. Auch in extensiven Landschaftsrasen ist sie als langlebige Komponente etabliert. Weniger geeignet ist sie für tiefen Baumschatten, dauerhaft staunasse Mulden und sehr magere Sandboeden ohne regelmäßige Nährstoffversorgung. Optisch zeigt sie mittelbreite, mittel- bis dunkelgrüne Blätter mit der für Rispengraeser typischen Bootspitze - angenehm zu betreten, jedoch nicht so feinblättrig wie ein reiner Zierrasen.

Die Pflege ist unkompliziert: Geschnitten wird alle 7 bis 14 Tage auf eine Höhe von 3,5 bis 5 cm, in heißen Sommerphasen wird der Schnitt eher hoch gehalten. Mähroboter werden problemlos vertragen. Der Düngebedarf liegt im mittleren Bereich; eine Gabe im Frühjahr und eine im Spätsommer reichen im Hausgarten in der Regel aus. Hitzeperioden übersteht die Wiesenrispe vergleichsweise gut, da die Rhizome Wasser und Nährstoffe einlagern und Trockenphasen überbrücken - bewässert wird daher seltener und dafür durchdringend statt häufig und oberflächlich, damit die Wurzeln in die Tiefe wachsen. Häufigster Anlege-Fehler: zu tiefe Saat - die feinen Samen benoetigen Lichtkontakt und werden nur leicht in die Oberfläche eingearbeitet. Der erste Schnitt erfolgt etwa 6 bis 8 Wochen nach der Aussaat bei einer Bestandshöhe von 8 bis 10 cm; eine vorsichtige Begehung ist nach rund 8 Wochen möglich, voll trittfest ist die Fläche nach etwa 6 Monaten.

Keimdauer ca. 14-28 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 12-15 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 3,5-5 cm.

Poa pratensis
Fahre mit der Maus über den Donut oder eine Tabellenzeile - hier erscheinen Details zur Art, Subart oder Sorte.

Gewichtete Mittelwerte der wichtigsten Eigenschaften dieser Gebrauchsrasenmischung

Quelle: Bundessortenamt (BSA)
Alle Angaben ohne Gewähr.

Produktbild von Greenfield Sport und Spielrasen RSM 2.3 Verpackung mit Angaben zur Flächenabdeckung und Informationen zur Zusammensetzung auf Deutsch. Greenfield Sport -und Spielrasen RSM 2.3
Inhalt 1 kg (17,99 € * / 1 kg)
ab 17,99 € *
Produktbild von Greenfield Trockenrasen Mantelsaat Vital Verpackung mit Informationen zur Anwendungsfläche und Wachstumsförderung in deutscher Sprache Greenfield Trockenrasen Mantelsaat® Vital
Inhalt 1 kg (14,99 € * / 1 kg)
ab 14,99 € *
Produktbild von Greenfield Zier und Strapazierrasen Mantelsaat Vital für Rasenflächen mit Abbildung einer gepflegten Rasenfläche und Packungsinformationen Greenfield Zier + Strapazierrasen Mantelsaat® Vital
Inhalt 2 kg (13,50 € * / 1 kg)
ab 26,99 € *
Produktbild von Greenfield Nachsaat-Mantelsaat Vital Verpackung mit Rasenbild und Informationen zur Flächenabdeckung sowie Wachstumsförderung auf Deutsch Greenfield Nachsaat-Mantelsaat Vital
Inhalt 1 kg (15,99 € * / 1 kg)
ab 15,99 € *
TIPP!
Produktbild von Kiepenkerl Nature niedrigwachsender Kräuterrasen Verpackung mit Produktbeschreibung und Abbildung einer bunten Blumenwiese. Kiepenkerl Nature niedrigwachsende Kräuterwiese
Inhalt 0.25 kg (79,96 € * / 1 kg)
19,99 € *
Produktverpackung von ReNatura Bienenweide mit Abbildungen von Blumen und Insekten sowie Informationen zum nahrhaften Nektar für Bienen und Hummeln und einer Flächenangabe von circa 25 Quadratmetern. ReNatura Bienenweide
Inhalt 0.275 kg (65,42 € * / 1 kg)
17,99 € *
Produktbild von Greenfield Expressrasen Mantelsaat Vital Verpackung mit Angabe der Reichtweite für circa 60 Quadratmeter und Informationen zu schnellem Rasenwachstum auf Deutsch. Greenfield Expressrasen Mantelsaat Vital
Inhalt 1 kg (14,99 € * / 1 kg)
14,99 € *
Produktbild von Greenfield Rasenregeneration Mantelsaat Vital mit Angaben zur Flächendeckung und Informationen zum Wachstumsförderer auf deutscher Verpackung. Greenfield Rasenregeneration Mantelsaat Vital
Inhalt 2 kg (10,00 € * / 1 kg)
ab 19,99 € *
Greenfield RSM 2.2.2 Rasen für strapazierfähige Trockenlagen Greenfield RSM 2.2.2 Rasen für strapazierfähige Trockenlagen
Inhalt 10 kg (9,00 € * / 1 kg)
89,99 € *
Produktbild von Kiepenkerl Profi Line Complete Nachsaat-Rasensamen mit Informationen zu Anwendungen und Vorteilen sowie Darstellung eines Rasenstücks und Gartengeräten. Kiepenkerl Profi Line Complete Nachsaat-Rasensamen
Inhalt 1 kg (17,99 € * / 1 kg)
ab 17,99 € *
Produktbild des Neudorff pH-Bodentest Sets mit Anzeige der Teströhrchen und Informationen zur Anwendung für Gärten und Blumenbeete. Neudorff ph-Bodentest 1 Set
Inhalt 1 Stück (9,99 € * / 1 Stück)
9,99 € *
Produktbild von Kiepenkerl RSM 2.2.1 Gebrauchsrasen Trockenrasen zeigt eine gepflegte grüne Rasenfläche mit dem Firmenlogo im Vordergrund. Kiepenkerl RSM 2.2.1 Gebrauchsrasen Trockenrasen
Inhalt 10 kg (9,00 € * / 1 kg)
89,99 € *
Florissa Moos lieber nein! 500ml Florissa Moos lieber nein! 500ml
Inhalt 0.5 Liter (27,98 € * / 1 Liter)
13,99 € *
Produktbild von ReNatura Blütenzauber Regional mit Darstellung von Wildblumen, einer Biene und Informationen zu den Regionen Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland sowie Hinweisen zur Flächenabdeckung. ReNatura Blütenzauber Regional
Inhalt 0.275 kg (90,87 € * / 1 kg)
24,99 € *
Produktbild von Greenfield Blumenwiese Samenpackung mit Abbildung einer bunten Wiese und Insekten sowie Informationen über die Flächendeckung und Nutzen für Insekten in deutscher Sprache. Greenfield Blumenwiese
Inhalt 1 kg (29,99 € * / 1 kg)
29,99 € * 34,99 € *
Produktabbildung von Proseed PS 320 Sportrasen Nachsaat-Mischung in einem 10 kg Sack mit Hinweisen auf Schnellkeimung und keimbeschleunigender Beschichtung. Proseed PS 320 Sportrasen Nachsaat-Mischung 10 kg Stadion
Inhalt 10 kg (8,00 € * / 1 kg)
79,99 € * 94,99 € *
Produktbild von Greenfield GF 415 Golfrasen Green Nr. 4 RSM 4.1.4 Rasensamen in einer roten Verpackung mit Grashalmen und Tautropfen im Vordergrund und Produktinformationen auf Deutsch und Englisch. Greenfield GF 415 Golfrasen Green Nr. 4 RSM 4.1.4
Inhalt 10 kg (9,00 € * / 1 kg)
89,99 € *
Produktbild von Kiepenkerl Bienenfutterpflanzen mehrjährig zeigt eine bunte Mischung verschiedener Blumen auf einer Wiese. Kiepenkerl Bienenfutterpflanzen mehrjährig
Inhalt 1 kg (59,00 € * / 1 kg)
59,00 € * 79,00 € *
Kiepenkerl Bienenfutterpflanzen einjährig Kiepenkerl Bienenfutterpflanzen einjährig
Inhalt 1 kg (19,99 € * / 1 kg)
19,99 € * 34,99 € *
Produktbild von Kiepenkerl Blumenwiese Samen in einer Verpackung mit Abbildung einer Hand die Samen aussät und einer blühenden Wiese im Hintergrund. Kiepenkerl Blumenwiese Samen
Inhalt 1 kg (26,99 € * / 1 kg)
26,99 € *
Produktbild von Greenfield GF 441 Golfrasen Fairway Nr. 1 RSM 4.4.4 Rasensamen Verpackung mit Grashalmen und Tau, Angabe von 10 kg Inhalt. Greenfield GF 441 Golfrasen Fairway Nr. 1 RSM 4.4.4
Inhalt 10 kg (9,90 € * / 1 kg)
99,00 € *
Produktbild von Kiepenkerl RSM 2.2.2 Gebrauchsrasen extreme Trockenlagen eine dichte grüne Rasenfläche mit Bäumen im Hintergrund und dem Logo Kiepenkerl. Kiepenkerl RSM 2.2.2 Gebrauchsrasen extreme Trockenlagen
Inhalt 10 kg (9,00 € * / 1 kg)
89,99 € *