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Wann ist Flüssigdünger sinnvoll?

Leider ist es nur äußerst selten der Fall, dass der Boden rund um das Haus dem Rasen ausreichend Nährstoffe bietet. Die Folge sind spärlicher Wuchs und kahle Stellen, an denen sich früher oder später Unkräuter, Moose oder sogar Pilze breitmachen. Dies zerstört natürlich das Gesamtbild des Rasens. Deshalb sollte dieser regelmäßig gedüngt werden, um ihn so mit allen notwendigen Nährstoffen zu versorgen, sodass er prächtig wächst und grünt. Hierfür gibt es grundsätzlich zwei Arten von Dünger; Flüssigdünger und Dünger in Form von Granulat. Flüssigdünger ist besonders für kleinere Rasenflächen geeignet. Er ist leicht und schnell auszubringen, bringt einen schnellen Erfolg und hat darüber hinaus noch einige weitere Vorteile zu bieten.

Was ist Flüssigdünger eigentlich?

Flüssigdünger ist, wie der Name schon andeutet, Dünger in flüssiger Form. Dabei wird er meist als Konzentrat verkauft und muss vor der Anwendung mit Wasser verdünnt werden. Dies geht ganz einfach mit Hilfe einer Gießkanne oder Ähnlichem. Einige Verpackungen von Flüssigdünger sind so raffiniert konzipiert, dass sie sich einfach an einen handelsüblichen Gartenschlauch anschließen lassen. Das ist nicht nur zeitsparend, sondern der Dünger wird so direkt im richtigen Mischverhältnis ausgebracht.

Eine besondere Zusammensetzung hat Flüssigdünger an sich nicht. In ihm sind all die wichtigen Nährstoffe und Mineralien enthalten, die der Garten braucht. Dazu gehören Stickstoff, Kalium und Phosphor genauso wie Magnesium und Eisen. Das genaue Mischverhältnis der einzelnen Komponenten kann jedoch je nach Verwendungszweck variieren.

Was sind die Vorteile von Flüssigdünger?

Flüssigdünger lässt sich sehr einfach und präzise ausbringen. Während Granulat vom Wind erfasst und verweht werden kann, lässt sich Flüssigdünger viel gleichmäßiger und flächendeckender verteilen. Das führt zu einem deutlich einheitlicheren Rasenbild. Flüssigdünger kann direkt und ohne vorherige Arbeitsschritte, ausgebracht werden. Und auch das anschließende Wässern, das bei Granulat notwendig ist, entfällt. Denn Flüssigdünger wird mit ausreichend Wasser ausgebracht, sodass zusätzliches Wässern nicht erforderlich ist.

Ein weiterer Vorteil ist die schnelle Wirkung von Flüssigdünger. Denn der Rasen kann so die Nährstoffe und Mineralien schneller aufnehmen und verwerten. So werden sich schon nach kurzer Zeit sichtbare Verbesserungen im Rasenbild einstellen.

Was sind die Nachteile von Flüssigdünger?

Obwohl Flüssigdünger im Vergleich zu Granulat schneller aufgenommen werden kann, ist die Langzeitwirkung geringer. Zwar lässt sich mit speziellen Langzeitkomponenten eine Wirkungsdauer von ungefähr 50 Tagen erzielen. Granulat, das die Nährstoffe und Mineralien erst nach und nach abgibt, hat hier jedoch einen nachhaltigeren Effekt.

Eine weitere Herausforderung ist die genaue Dosierung von Flüssigdünger. Zwar lässt dieser sich sehr genau mischen, davor sollte aber unbedingt ermittelt werden, welches spezielle Mischverhältnis für den jeweiligen Rasen und den Verwendungszweck von Vorteil ist.

Fazit

Flüssigdünger ist eine sehr einfache und zeitsparende Art des Düngens. Wenn also einmal schnell gehen soll, dann ist Flüssigdünger eine gute Alternative. Denn nicht nur das Ausbringen ist kinderleicht. Auch weitere Arbeitsschritte wie Vertikutieren oder Wässern fallen weg.

Die Wirkungszeit von Flüssigdünger ist kürzer als die von Granulat. Mit 50 Tagen erreicht sie jedoch eine beachtliche Länge. Bedenken sollte man auch, dass sich Flüssigdünger vor allem für kleinere Flächen eignet. Bei Großflächen sollte man lieber auf andere Alternativen zurückgreifen.

Tags: Dünger
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