Artenzusammensetzung (nach Herstellerangabe): 60 % Rotschwingel (20 % Ausläuferrotschwingel, 30 % Horstrotschwingel, 10 % Rotschwingel mit kurzen Ausläufern), 15 % Schafschwingelarten (15 % Raublättriger Schafschwingel), 10 % Straußgras (5 % Flechtstraußgras, 5 % Rotes Straußgras), 10 % Deutsches Weidelgras, 5 % Rispenarten (5 % Gemeine Rispe).
inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten
Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage
- Artikel-Nr.: 801547
- EAN: 4000159801547
- Highlights: pflegearm, feuchtigkeitsverträglich, begrünend
- Standort: alle, besonders feuchte
- Inhalt in kg und Versandgewicht: 10
- Aussaatmenge: 20 g/m²
- Ausreichend für ca: 500,0 m²
- Kosten je m²: 0,20 EUR
- Pflegeaufwand: gering
- Belastbarkeit: gering
Bestellmenge ermitteln
Kiepenkerl RSM 7.3.1 Landschaftsrasen für Feuchtlagen
Diese extensive Mischung ist für staunässegefährdete Standorte, z.B Sickermulden, Rigolen ausgelegt.
Kiepenkerl Regelsaatgutmischung 7.3.1 für Landschaftsrasen in feuchten Lagen auf einen Blick:
- Standort: staunässegefährdete Lagen
- Belastbarkeit: gering
- Pflege: gering
- Schnitthöhe: 5 - 10 cm
- Aussaat: 20 g/m²
- Klimaraum: ohne Einschränkung
- Ausreichend für 500 qm
Diese Rasenmischung enthält:
- 5% Agrostis capillaris
- 5% Agrostis stolonifera
- 30% Festuca rubra commutata
- 10% Festuca rubra trichophylla
- 20% Festuca rubra rubra
- 15% Festuca trachyphylla
- 10% Lolium perenne
- 5% Poa trivalis
| Regelsaatgutmischung: | ja |
| Reichweite in m²: | 500 |
| Belastbarkeit: | gering |
| Feuchtigkeitsvertr. Rasen: | ja |
Details zur Produktsicherheit:
Verantwortliche Person für die EU
Verantwortlich für dieses Produkt ist der in der EU ansässige Wirtschaftsakteur:
Die genaue Sortenzusammensetzung dieser Mischung pflegen wir gerade nach - sobald uns die aktuelle Charge vorliegt, ergänzen wir hier die einzelnen Sorten. Die unten dargestellte Artenzusammensetzung entspricht den Herstellerangaben.
In diesem Bereich finden Sie Details zur Zusammensetzung der angebotenen Rasenmischung, unterteilt nach Arten und Sorten. Als derzeit einziger Anbieter, verknüpfen wir von www.rasensamen-kaufen.de die enthaltenen Gräsersorten mit den Ergebnissen der Rasenprüfung des Bundessortenamts. Klicken Sie hier um mehr darüber zu erfahren woher diese Daten kommen und was Sie bedeuten.
weiterlesen...Rasenmischungen werden in den allermeisten Fällen als Zusammensetzung verschiedener Sorten, ein- oder mehrerer Arten angeboten.
Arten sind unterschiedliche Gräser, z.B. Lolium Perenne (Deutsches Weidelgras) und Poa pratensis (Wiesenrispe).
Jede Art, verfügt über einige charakteristische Eigenschaften, wie z.B. der schnelle Wuchs und die hohe Strapazierfähigkeit von Lolium perenne.
Sorten sind die unterschiedlichen Züchtungen innerhalb einer Art, so gibt es z.B. mehr als 100 zugelassene Sorten der Art Lolium perenne.
Die Sorten einer Art teilen sich somit die grundsätzlichen Eigenschaften der Art, unterscheiden sich aber im Detail und abhängig vom Züchtungsziel teils stark voneinander. Diese Züchtungsziele können z.B. sein:
- besonders helle, oder besonders dunkle Färbung.
- hohe Blattfeinheit und Narbendichte.
- besonders hohe Strapazierfähigkeit für den Einsatz in Sportrasen.
- langsamer Wuchs bei hohem Deckungsgrad für den Einsatz im Landschaftsrasen.
- und viele mehr.
1
In Deutschland übernimmt diese Aufgabe das Bundessortenamt (BSA)
Das Bundessortenamt ist zuständig für die Erteilung von Sortenzulassungen und Sortenschutz. Vereinfacht gesagt: wer in Deutschland eine neue Sorte Saatgut in Verkehr bringen möchte, muss hierzu eine Sortenzulassung vom Bundessortenamt erlangen. Damit eine neue Sorte zugelassen wird, muss die neue Sorte Verbesserungen gegenüber bestehender Sorten aufweisen können, andernfalls wird sie nicht zugelassen.
1
Das Bundessortenamt nimmt hierzu alle 2 Jahre eine Reihe von Prüfungen von Rasengräsern vor und veröffentlicht die Ergebnisse in der "Beschreibenden Sortenliste Rasengräser".
Die Gräser werden dabei auf verschiedene Kriterien getestet und auf einer Skala von 1- 9 bewertet, wobei hohe Werte die wünschenswerten Ausprägungen bedeuten.
1
Die in den folgenden Gruppen getesteten Raseneigenschaften sind im wesentlichen immer die gleichen, der Unterschied liegt in der Art der Nutzung.
Zur Verdeutlichung: Die Narbendichte einer Sorte kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem ob sie kaum (im Landschaftsrasen), regelmäßig (im Gebrauchsrasen) oder stark (im Strapazierrasen) bzw. unter Tiefschnittbedingungen belastet und gepflegt wird.
- Prüfung auf Gebrauchsraseneignung
Alle Rasengräser werden dieser Prüfung unterzogen.
- Ergänzende Prüfung auf Strapazierraseneignung
Getestet werden nur die grundsätzlich für die Strapazierrasennutzung geeigneten Arten.
- Tiefschnittraseneignung
Getestet werden nur die grundsätzlich für den Tiefschnitt geeigneten Arten.
- Ergänzende Prüfung auf Landschaftsraseneignung
Getestet werden die meisten, wenn auch nicht alle Arten.
1
Anhand der erzielten Rasenbewertungen, leitet das Bundessortenamt nun je nach Gruppe die sogenannten Eignungen ab.
Bei den Bewertungen der Eignungen, wird zudem die Art der getesteten Sorte berücksichtigt, da einige Arten per se besser für z.B. Strapazierrasen geeignet sind als andere.
- Eignung im Gebrauchsrasen (und Eignung im Zierrasen).
- Eignung im Strapazierrasen
- Eignung im Landschaftsrasen
- Eignung im Tiefschnittrasen
Die erreichten Eignungen sind zum einen natürlich von großer Bedeutung für den Züchter, aber auch für den interessierten Verbraucher interessant.
So sehen die Vorgaben bei Regelsaatgutmischungen bestimmte Mindesteignungen je Art vor, in einer Regelsaatgutmischung 2.3 - Gebrauchsrasen Spielrasen, müssen Beispielsweise mindestens 2 Sorten Lolium perenne enthalten sein, wovon eine mindestens die Gebrauchsraseneignung 6, die andere mindestens die Gebrauchsraseneignung 7 aufweisen muss.
Besonders erfolgreiche Züchtungen, also Sorten die viele wünschenswerte Eigenschaften und hohe Eignungsbewertungen miteinander verbinden, sind natürlich dementsprechend hochpreisiger. Wenn Sie sich also schon mal gefragt haben, woher die Preisunterschiede bei Rasensamen kommen, oder "warum das Gras auf der anderen Seite immer etwas grüner ist", - die Antwort liegt zumeist in den verwendeten Sorten.
| Zusammensetzung nach Arten | |
|---|---|
| 60% |
Rotschwingel
Der Rotschwingel gehoert zu den drei tragenden Rasengraesern im deutschen Markt und ist die feinblättrigste der drei Leitarten. Die Besonderheit liegt in der Bandbreite seiner Unterarten: vom dichthorstigen, ausläuferlosen Festuca rubra commutata über den kurzausläuferbildenden Festuca rubra trichophylla bis zum lang ausgeprägt rhizombildenden Festuca rubra rubra deckt die Art ein ungewoehnlich breites Anwendungsspektrum ab. Die zentrale Einschränkung: Die Trittfestigkeit liegt unter der des Deutschen Weidelgrases, für reine Stadionrasen ist die Art daher nicht die Hauptkomponente. Eingesetzt wird der Rotschwingel überall dort, wo eine feine Narbe und eine pflegearme, trockenheitsvertraegliche Komponente gefragt sind: Zier- und Sichtrasen, Golfrasen einschließlich Greens, Tees und Fairways, Gebrauchsrasen in Mischung mit Wiesenrispe und Weidelgras, Landschaftsrasen sowie Kraeuter- und Blumenwiesen. Auch im lichten Halbschatten unter Baeumen behauptet er sich gut, im dichten Baumschatten oder auf dauerhaft staunassen Mulden ist er weniger geeignet. Optisch zeigt er ein sehr feines, oft borstig schmales Blatt mit mittel- bis dunkelgrüner Farbe, barfusstauglich und im Schnitt angenehm weich. Die Pflege ist anspruchsarm: Schnitt alle 7 bis 14 Tage auf 2,5 bis 5 cm (Zierrasen tiefer, Gebrauchs- und Landschaftsrasen höher), Mähroboter werden problemlos vertragen. Der Nährstoffbedarf ist gering bis mittel, eine Gabe im Frühjahr und eine im Spätsommer reichen aus, Überdüngung fördert Filzbildung. Wasserbedarf gering, bewässert wird selten und dafür durchdringend - die Art ist eines der trockenheitstolerantesten gaengigen Rasengraeser. Typischer Anlege-Fehler: zu reichliche Stickstoff-Düngung im Sommer, die zu Filz und Pilzanfaelligkeit führt. Erster Schnitt etwa 5 bis 7 Wochen nach der Aussaat bei 8 bis 10 cm Bestandshöhe, vorsichtige Begehung nach rund 6 bis 8 Wochen, voll trittfest in Mischung nach etwa 4 bis 5 Monaten. Keimdauer ca. 10-18 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 10-12 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 2,5-5 cm. Festuca rubra
20%
Ausläuferrotschwingel
Der Ausläuferrotschwingel ist die einzige Rotschwingel-Unterart, die längere, kräftige unterirdische Ausläufer (Rhizome) ausbildet und damit Luecken in der Grasnarbe vergleichsweise zuegig selbsttätig schließt - eine Eigenschaft, die in ihrer Ausprägung an die Wiesenrispe erinnert, jedoch auf magereren Standorten. Wuchsform: feinblättrig, locker bis mittel dichtwüchsig, mit ausgeprägtem Rhizomgeflecht. Die zentrale Einschränkung: Die Narbe ist eher locker und mittelfein, im Vergleich zum dichthorstigen Horstrotschwingel und zum kurzausläuferbildenden Festuca rubra trichophylla deutlich weniger dicht und auch weniger tiefschnittvertraeglich. Eingesetzt wird er mit hohen Anteilen vorwiegend in Landschaftsrasen-Mischungen, in Gebrauchsrasen, in Kraeuter- und Blumenwiesen sowie in Begrünungsmischungen für Strassenbegleitgrün und Böschungen. Aufgrund des rhizombildenden Wuchses ist er besonders gut für den Erosionsschutz an Böschungen und Daemmen geeignet. Weniger geeignet ist er für hochwertige Zier- und Golfrasen mit hohem Anspruch an Narbendichte und Tiefschnittvertraeglichkeit. Optisch zeigt er ein feines, mittelgrünes Blatt und einen lockeren, naturnahen Bestand, barfusstauglich. Die Pflege ist extensiv ausgerichtet: Schnitt alle 10 bis 21 Tage auf 4 bis 6 cm, in Landschaftsrasen auch nur 4 bis 6 Schnitte pro Jahr. Mähroboter werden vertragen, sind aber wegen der eher hochständigen Halme nicht typisch. Nährstoffbedarf gering, eine Düngergabe im Frühjahr reicht in der Regel aus. Wasserbedarf gering, gute Trockenheits- und Frosttoleranz. Typischer Anlege-Fehler: Verwendung in tiefschnittgepflegten Zierrasen, in denen die Art nicht die geforderte Narbendichte liefert. Erster Schnitt etwa 6 bis 8 Wochen nach Aussaat, voll etabliert in Mischung nach etwa 5 bis 6 Monaten. Keimdauer ca. 10-18 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 10-12 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 4-6 cm. Festuca rubra rubra
30%
Horstrotschwingel
Der Horstrotschwingel ist die feinblättrigste der drei Rotschwingel-Unterarten und der klassische Spitzenrasen-Vertreter der Gruppe. Wuchsform: strikt horstig, ohne jegliche Ausläuferbildung, mit borstig feinen, dunkelgrünen Blättern. Durch den extrem dichten Horstwuchs erzeugt er eine außerordentlich dichte, gleichmäßige Rasennarbe und ist ausgeprägt tiefschnittvertraeglich. Die zentrale Einschränkung: Da er keine Ausläufer bildet, kann er Trittschäden nicht selbst schließen - Kahlstellen müssen nachgesaet werden, und die Regenerationsfähigkeit liegt deutlich unter der des Ausläuferrotschwingels. Eingesetzt wird er mit hohen Anteilen vor allem in Zierrasen- und Golfrasen-Mischungen für Greens, Tees, Approaches und Spielbahnen, oft in Kombination mit Festuca rubra trichophylla und Agrostis capillaris. In geringeren Anteilen ist er auch in Gebrauchs- und Landschaftsrasen vertreten. Weniger geeignet ist er für schwere Stadion-Trittbelastungen und für hochwasserversorgte, überdüngte Standorte, weil dort konkurrenzstärkere Arten ihn schnell verdraengen. Optisch zeigt er eines der feinsten Blätter der gaengigen Rasengraeser und einen tiefdunklen, samtigen Rasenton, barfusstauglich und im Schnitt sehr angenehm. Die Pflege passt zur Spitzenrasen-Verwendung: Schnitt alle 5 bis 10 Tage auf 2 bis 4 cm im Zierrasen, im Golfbereich tiefer. Mähroboter werden problemlos vertragen. Nährstoffbedarf gering bis mittel, Überdüngung fördert Filzbildung und Pilzanfaelligkeit, im Zierrasen reichen zwei Düngergaben pro Jahr. Wasserbedarf gering, bewässert wird selten und durchdringend. Typischer Anlege-Fehler: Verwendung in stark belasteten Spielrasen mit der Erwartung an die Regenerationsleistung der Wiesenrispe - der Horstrotschwingel ist eine Optik- und Tiefschnitt-Komponente, keine Strapazier-Art. Erster Schnitt etwa 5 bis 7 Wochen nach Aussaat, vorsichtige Begehung nach rund 6 bis 8 Wochen, voll etabliert in Mischung nach etwa 4 bis 5 Monaten. Keimdauer ca. 10-18 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 10-12 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 2-4 cm. Festuca rubra commutata
10%
Rotschwingel mit kurzen Ausläufern
Der Rotschwingel mit kurzen Ausläufern steht im Wuchsverhalten zwischen dem reinen Horstrotschwingel und dem lang-rhizombildenden Ausläuferrotschwingel. Wuchsform: feinblättrig, mit kurzen unterirdischen Ausläufern (Rhizomen), die einen langsamen, aber kontinuierlichen Lueckenschluss ermöglichen. Die zentrale Einschränkung: Bei hohem Mischungsanteil und reichlicher Düngung neigt er zu stärkerer Filzbildung, was im professionellen Bereich durch Vertikutieren und Sanden ausgeglichen werden muss. Eingesetzt wird er mit hohen Anteilen vor allem in Golfrasen-Mischungen für Greens, Approaches und Fairways sowie in Zierrasen, vereinzelt auch in salzbelasteten Gebrauchs- und Landschaftsrasen entlang von Strassen. Die im Vergleich zu den Schwester-Unterarten erhöhte Salztoleranz macht ihn für kuestennahe Lagen sowie für Flächen mit Streusalzbelastung besonders interessant. Auch die Schattenvertraeglichkeit ist etwas höher als beim Horstrotschwingel. Weniger geeignet ist er für stark trittbelastete Stadionrasen und für überdüngte Hausgartenrasen, in denen die Filzbildung schnell zum Problem wird. Optisch zeigt er ein feines, dichtes Blatt in mittel- bis dunkelgrüner Farbe. Die Pflege ist anspruchsvoller als beim Ausläuferrotschwingel: Schnitt alle 5 bis 10 Tage auf 2,5 bis 4 cm, regelmäßiges Vertikutieren ein- bis zweimal pro Jahr ist sinnvoll, um die Filzbildung zu kontrollieren. Mähroboter werden problemlos vertragen. Nährstoffbedarf mittel, Wasserbedarf gering bis mittel. Typischer Anlege-Fehler: Überdüngung mit Stickstoff im Sommer, die Filz und Pilzanfaelligkeit fördert. Erster Schnitt etwa 5 bis 7 Wochen nach Aussaat, voll etabliert in Mischung nach etwa 4 bis 5 Monaten. Keimdauer ca. 10-18 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 10-12 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 2,5-4 cm. Festuca rubra trichophylla
|
| 15% |
Schafschwingelarten
Die Schafschwingelarten der Gattung Festuca bilden eine Gruppe sehr feinblättriger, horstig wachsender Graeser ohne Ausläuferbildung, die durch ihre ausgeprägte Anspruchslosigkeit charakterisiert sind. Gemeinsam ist allen Arten der Gruppe ein geringes Wasser- und Nährstoffbedürfnis, ein meist grau- bis blaugrünes, borstig schmales Blatt und eine Bevorzugung magerer, durchlaessiger Boeden in sonniger bis halbschattiger Lage. Eingesetzt werden sie überall dort, wo dauerhafte Belastbarkeit zugunsten extensiver Pflege und Trockenheitsvertraeglichkeit zurückstehen darf. Die wichtigsten Arten im Überblick: Der Haar-Schafschwingel (Festuca filiformis) ist die feinblättrigste der Gruppe mit fadenartig schmalen, blaugrün schimmernden Blättern und ausgesprochen geringer Konkurrenzkraft auf nährstoffreichen Standorten - er ist ein Spezialist für magerste Trockenlagen und Dachbegrünungen. Der Raublättrige Schafschwingel (Festuca trachyphylla) ist mit raulich-borstigem Blatt die konkurrenzstärkste, tiefschnittvertraeglichste und am Golfrasen-Rough am häufigsten eingesetzte Art der Gruppe. Der Gemeine Schwingel (Festuca ovina vulgaris) steht zwischen beiden, mit guter Anpassung an Magerstandorte, Sandboeden und Heidelagen. Pflegerisch gilt für alle Arten der Gruppe: Schnitt extensiv auf 3 bis 6 cm, je nach Art und Mischung, Düngung minimal, Bewässerung nur in Etablierungsphase. Bei intensiver Düngung oder regelmäßiger Bewässerung werden die Arten von konkurrenzstärkeren Rasengraesern wie Lolium perenne oder Poa pratensis verdraengt - die Anspruchslosigkeit ist ihre Stärke und gleichzeitig ihre Grenze. Wuchsform: rein horstig, keine Ausläufer. Grau- bis blaugrüne, borstig schmale Blätter. Festuca
15%
Raublättriger Schafschwingel
Der Raublättrige Schafschwingel ist die konkurrenzstärkste und tiefschnittvertraeglichste Art der Schafschwingel-Gruppe. Wuchsform: horstig mit schmalen, raulich-borstigen Blättern in meist grau- bis blaugrüner Faerbung. Im Gegensatz zum sehr feinen Haar-Schafschwingel und zum etwas konkurrenzschwaecheren Gemeinen Schafschwingel ist er deutlich trittfester und vertraegt regelmäßigen Schnitt. Die zentrale Einschränkung: Bei intensiver Düngung und ausbleibender Pflege neigt er zu starker Filzbildung, der durch Vertikutieren entgegengewirkt werden muss. Eingesetzt wird er mit moderaten Mischungsanteilen in Zier- und Gebrauchsrasenmischungen unter Tiefschnitt- und Trockenbedingungen, insbesondere im Golfrasen (Semirough, Hardrough), in Trockenlagen-Gebrauchsrasen, regelmäßig in Landschaftsrasen und in extensiven Dachbegrünungen. Er bevorzugt leichte, trockene und nährstoffarme Boeden und zeigt eine ausgeprägte Trockenheits- und Sommerhitzevertraeglichkeit, die ihn gegenüber Deutschem Weidelgras deutlich abhebt. Weniger geeignet ist er für staunasse Standorte und für hochwasserversorgte, überdüngte Hausgartenrasen. Optisch faellt er durch das raulich-borstige, grau- bis blaugrüne Blatt und einen mitteldichten Bestand auf. Die Pflege passt zur Trockenrasen-Verwendung: Schnitt alle 7 bis 14 Tage auf 3 bis 5 cm, im Golf-Rough auch höher gehalten. Mähroboter werden vertragen. Nährstoffbedarf gering, eine Düngergabe pro Jahr reicht in der Regel aus, mehr fördert Filzbildung. Wasserbedarf gering, ausgesprochen trockenheits- und hitzevertraeglich. Typischer Anlege-Fehler: überzogene Stickstoff-Düngung im Hausgartenrasen, die zu Filz und Pilzanfaelligkeit führt. Erster Schnitt etwa 6 bis 8 Wochen nach Aussaat, voll etabliert in Mischung nach etwa 4 bis 5 Monaten. Keimdauer ca. 14-21 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 10-12 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 3-5 cm. Festuca trachyphylla
|
| 10% |
Straußgras
Die Straussgraeser der Gattung Agrostis sind die feinblättrigsten und am tiefsten schneidbaren Rasengraeser des gaengigen Sortiments und gelten unter Greenkeepern als Spitzenklasse für die höchsten optischen und spieltechnischen Anspruechen. Gemeinsam ist allen Arten der Gruppe ein hell- bis graugrünes, sehr feines Blatt und je nach Art entweder ober- oder unterirdische Ausläufer, mit denen sie eine außerordentlich dichte Narbe ausbilden. Im Gegenzug stellen sie hohe Anforderungen an Wasser, Düngung, Vertikutieren und Topdressing - Filzbildung und Pilzanfaelligkeit sind die typischen Pflegeprobleme. Die wichtigsten Arten im Überblick: Das Flechtstraussgras (Agrostis stolonifera) bildet kräftige oberirdische Stolonen und gilt als das tiefschnittvertraeglichste aller Rasengraeser - auf Golf-Greens wird es teilweise unter 5 mm Schnitthöhe gepflegt. Das Rote Straussgras (Agrostis capillaris) bildet kurze unterirdische Rhizome, ist deutlich anspruchsloser als das Flechtstraussgras und auch in Landschaftsrasen und auf etwas mageren Standorten einsetzbar. Das Hundsstraussgras (Agrostis canina) ist auf saure, feuchte, nährstoffarme Boeden spezialisiert und bildet eine sehr feine, etwas weiche Narbe - eingesetzt vor allem auf Spezial-Greens und in Moor-naehen. Pflegerisch sind die Arten der Gruppe nur für den professionellen Bereich oder den ambitionierten Hausgartner sinnvoll: Schnitt auf 5 bis 15 mm im Greenkeeping-Bereich, im Hausgarten auf 1,5 bis 2,5 cm. Mähroboter werden nur bei sehr gleichmäßigen Flächen empfohlen. Nährstoffbedarf ist hoch, Wasserbedarf ebenfalls hoch, regelmäßiges Vertikutieren und Topdressing sind Pflicht. Im klassischen Hausgartenrasen ist die Verwendung daher die Ausnahme, nicht die Regel. Wuchsform: feinblättrig, ober- oder unterirdische Ausläufer. Hell- bis graugrüne Narbe, sehr tiefschnittvertraeglich. Agrostis
5%
Flechtstraußgras
Das Flechtstraussgras ist das tiefschnittvertraeglichste Rasengras überhaupt und der absolute Spezialist für Golf-Greens auf Spitzenniveau. Wuchsform: ausgeprägte oberirdische Stolonen, an deren Knoten Wurzeln und Blattbueschel gebildet werden, sehr feinblättrig, in der Narbe meist hell- bis graugrün. Die zentrale Einschränkung: Der Pflegeaufwand ist hoch, die Art neigt durch die oberirdischen Stolonen sofort zu starker Filzbildung, ist anfaellig für Pilzkrankheiten wie Dollar Spot und Schneeschimmel und unter Tiefschnitt-Bedingungen besonders empfindlich gegen Trockenstress. Eingesetzt wird die Art fast ausschließlich in Golfrasen-Mischungen für Greens und in den feinsten Zierrasen-Mischungen, in denen Schnitthöhen von 5 mm und darunter gefahren werden. In klassischen Hausgartenrasen, Sport- und Stadionrasen ist sie nicht sinnvoll vertreten. Sie benoetigt eine stetige Wasserversorgung sowie ausreichend Nährstoffe (Jahres-Stickstoffbedarf rund 20 g pro Quadratmeter auf Greens), eine intensive Pflege mit Vertikutieren, Topdressing und regelmäßigem Fungizid-Management ist Voraussetzung für den dauerhaften Erfolg. Optisch zeigt die Art eine außerordentlich dichte, gleichmäßig hellgrüne Narbe, die unter Tiefschnitt-Pflege eine spielfertige Putting-Oberfläche bildet. Die Pflege ist ausschließlich für professionelle Greenkeeper oder hochambitionierte Hausgartner machbar: Schnitt täglich oder zumindest alle 2 bis 3 Tage auf 3 bis 5 mm im Greenbereich, im Hausgarten-Zierrasen auf 1 bis 2 cm. Mähroboter sind nur bei perfekt gleichmäßigen Flächen sinnvoll, üblich sind Spezialmäher mit Spindelschneidwerk. Nährstoffbedarf hoch, Wasserbedarf hoch, Vertikutieren und Topdressing mehrfach pro Saison. Typischer Anlege-Fehler: Verwendung in regulaeren Hausgartenrasen mit normaler Pflege - der Bestand wird binnen einer Saison von Filz und Pilzkrankheiten überwuchert. Erster Schnitt etwa 4 bis 6 Wochen nach Aussaat, vorsichtige Begehung nach rund 6 bis 8 Wochen, voll etabliert nach etwa 3 bis 4 Monaten unter Profi-Pflege. Keimdauer ca. 12-20 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 12-15 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 5 mm bis 2 cm. Agrostis stolonifera
5%
Rotes Straußgras
Das Rote Straussgras ist die anspruchsloseste der drei im Rasenbau verwendeten Straussgras-Arten und gleichzeitig die einzige, die auch in extensiveren Landschaftsrasen-Mischungen eine sinnvolle Rolle spielt. Wuchsform: horstig mit kurzen unterirdischen Rhizomen, sehr feinblättrig, in der Narbe meist grau- bis hellgrün. Die Wurzeln reichen bis zu 50 cm tief in den Boden, was eine vergleichsweise gute Trockenheitstoleranz für eine Straussgras-Art ermöglicht. Die zentrale Einschränkung: Wie alle Straussgras-Arten neigt es zu Filzbildung und ist anfaellig für Pilzkrankheiten unter intensiver Pflege. Eingesetzt wird es vor allem in Golfrasen-Mischungen für Greens, Vorgrün, Fairways, Semirough und Rough sowie in feinen Zierrasen, in geringeren Anteilen auch in Landschaftsrasen-Mischungen. Im Vergleich zum Flechtstraussgras ist es deutlich genuegsamer in Wasser- und Nährstoffbedarf und damit auch für ambitionierte Hausgartner ein realistischer Bestandteil von Spitzenrasen-Mischungen. Es zeigt eine gute Schattentoleranz und gedeiht auch auf Bergwiesen und in alpinen Lagen. Weniger geeignet ist es für hoch beanspruchte Stadion- und Spielrasen sowie für dauerhaft staunasse Standorte. Optisch zeigt es ein sehr feines, gleichmäßig dichtes Blatt mit grau- bis hellgrüner Faerbung. Die Pflege ist anspruchsvoll: Schnitt alle 5 bis 10 Tage auf 1,5 bis 3 cm im Zierrasen, im Golfgreen-Bereich deutlich tiefer. Mähroboter werden bei sehr gleichmäßigen Flächen empfohlen, weil die feine Narbe einen sauberen Schnitt voraussetzt. Nährstoffbedarf mittel (deutlich geringer als beim Flechtstraussgras), zwei bis drei Düngergaben im Jahr sind sinnvoll. Wasserbedarf mittel. Vertikutieren ein- bis zweimal pro Jahr ist Pflicht, um die Filzbildung zu kontrollieren. Typischer Anlege-Fehler: Aussaat in regulaere Hausgartenrasen mit grobblattigen Mischungspartnern wie Deutschem Weidelgras - die feine Optik des Roten Straussgrases geht im Bestand verloren. Erster Schnitt etwa 5 bis 7 Wochen nach Aussaat, voll etabliert in Mischung nach etwa 4 bis 5 Monaten. Keimdauer ca. 12-20 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 12-15 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 1,5-3 cm. Agrostis capillaris
|
| 10% |
Deutsches Weidelgras
Das Deutsche Weidelgras ist neben Wiesenrispe und Rotschwingel das wichtigste Rasengras im deutschen Markt und in nahezu allen Strapazier-, Sport- und Spielrasenmischungen die führende Komponente. Es ist ein horstwüchsiges Obergras mit schmalem bis mittelbreitem, auf der Unterseite glänzendem Blatt und meist dunkelgrüner Farbe, das sehr schnell keimt, sich konkurrenzstark entwickelt und eine außerordentlich trittfeste Narbe bildet. Die zentrale Einschränkung gegenüber der Wiesenrispe: Es bildet keine Ausläufer und kann Trittschäden daher nicht selbsttätig schließen - kahle Stellen müssen nachgesaet werden. Eingesetzt wird die Art überall dort, wo eine Fläche schnell etabliert und intensiv genutzt werden soll: Hausgartenrasen, Sport- und Stadionrasen, Spielplätze, Strapazierrasen unter starker Trittbelastung. Auch in Schnellbegrüner-Komponenten und in Regenerationsmischungen ist sie als Hauptart vertreten. Weniger geeignet ist sie für tiefen Baumschatten, sehr trockene Magerstandorte und exponierte Höhenlagen mit strengen Wintern, weil sie in der Regel etwas frostempfindlicher ist als Wiesenrispe oder Rotschwingel. Optisch zeigt sie ein mittelbreites, dunkelgrünes Blatt mit deutlichem Glanz auf der Unterseite und wird unter Tiefschnitt-Pflege auch für Golf-Fairways verwendet, barfusstauglich, aber nicht so feinblättrig wie ein reiner Zierrasen. Die Pflege ist unkompliziert: Schnitt alle 5 bis 10 Tage auf 3 bis 5 cm, in heißen Sommerphasen wird der Schnitt eher hoch gehalten. Mähroboter werden problemlos vertragen und passen besonders gut, weil das häufige, geringe Abschneiden die Narbendichte fördert. Der Nährstoffbedarf ist mittel bis hoch, drei Düngergaben im Jahr (Frühjahr, Sommer, Spätsommer) sind im Hausgarten üblich. Wasserbedarf liegt im mittleren Bereich, bewässert wird durchdringend und seltener statt häufig und oberflächlich, damit die Wurzeln in die Tiefe wachsen. Typischer Anlege-Fehler: zu tiefe Saat - die Samen werden nur leicht in die Oberfläche eingearbeitet. Der erste Schnitt erfolgt etwa 3 bis 4 Wochen nach der Aussaat bei 8 bis 10 cm Bestandshöhe; eine vorsichtige Begehung ist nach etwa 4 Wochen möglich, voll trittfest ist die Fläche nach rund 3 Monaten. Keimdauer ca. 7-14 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 8-10 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 3-5 cm. Lolium perenne
|
| 5% |
Rispenarten
Die Rispengraeser der Gattung Poa zählen zu den artenreichsten und wichtigsten Vertretern der heimischen Suessgraeser und stellen im Rasenbau mehrere zentrale Strukturkomponenten. Charakteristisch und über alle Arten hinweg bestimmungsrelevant ist die kahnfoermig zugespitzte Blattspitze mit der typischen Doppelmittelrille, von Greenkeepern als "Skispur" bezeichnet. Je nach Art bildet die Gattung entweder unterirdische Rhizome (Poa pratensis) oder oberirdische Stolonen (Poa supina, Poa trivialis) oder gar keine Ausläufer (Poa nemoralis). Die wichtigsten Rispenarten im Überblick: Die Wiesenrispe (Poa pratensis) ist das rhizombildende Hauptgras für Sport-, Gebrauchs- und Strapazierrasen und gehoert zu den drei Leitgraesern des deutschen Rasens. Die Laegerrispe (Poa supina) ist mit ihren oberirdischen Stolonen das schattenvertraeglichste Hochleistungsrasen-Gras der gemäßigten Klimazone und Standard für Schatten-Spielrasen sowie tribuenenbeschattete Stadionflächen. Die Hainrispe (Poa nemoralis) ist eine horstige Schattenrasen-Komponente für Park- und Waldrandlagen ohne intensive Pflege. Die Gemeine Rispe (Poa trivialis) wird im klassischen Sport- und Gebrauchsrasen dagegen als unerwünscht eingestuft, da sie auf trockenen Sommerflächen grossflächig ausfaellt und eine optisch fleckige Narbe verursacht. Pflegerisch unterscheiden sich die Arten deutlich: Wiesenrispe und Laegerrispe sind tiefschnittvertraeglich und werden auf Schnitthöhen von 2 bis 4 cm gepflegt, Hainrispe wird in extensiven Mischungen auf 4 bis 6 cm gehalten. Allen Rispenarten gemeinsam ist eine vergleichsweise langsame Jugendentwicklung und damit ein hoher Anspruch an die Geduld des Anlegers - die volle Wirkung zeigt sich oft erst in der zweiten Saison. Erkennungsmerkmal: kahnfoermige Blattspitze mit Doppelmittelrille ("Skispur"). Poa
5%
Gemeine Rispe
Die Gemeine Rispe wird im Sport- und Gebrauchsrasen überwiegend als unerwünschtes Ungras eingestuft. Wuchsform: flach wurzelndes Untergras mit auffaellig hellgrüner bis gelbgrüner Blattfarbe und oberirdischen, bewurzelnden Ausläufern (Stolonen), mit denen sie Luecken in der Grasnarbe rasch schließt. Die zentrale Einschränkung: Sie ist stark trockenheitsempfindlich, bei längerer Sommertrockenheit stirbt der Bestand grossflächig ab und hinterlaesst auffaellige Kahlstellen, die anschließend durch Wildkraut neu besetzt werden. Eingesetzt wird die Art gezielt nur in spezialisierten Schatten- und Landschaftsrasen-Mischungen für dauerhaft feuchte Lagen sowie in geringen Beimischungen zu Schattenrasen, in Hausgarten-Sportrasen ist sie unerwünscht. Sie bevorzugt feuchte, nährstoffreiche und schattige Standorte und kommt typischerweise als Spontaneinwanderer in feuchten Hausgartenrasen vor, wo sie durch die helle Faerbung und das fleckige Wuchsbild eine optisch inhomogene Narbe verursacht. Im internationalen Golfrasenbau wird sie vereinzelt zum Overseeding von Warmsaisongras-Greens in der Wintersaison verwendet. Weniger geeignet ist sie für trockene, sonnenexponierte Standorte und für alle Flächen mit Anspruch an optische Einheitlichkeit. Die Pflege im gezielten Einsatz: Schnitt alle 7 bis 14 Tage auf 3 bis 5 cm. Mähroboter werden vertragen. Nährstoffbedarf hoch, Wasserbedarf sehr hoch - ohne regelmäßige Bewässerung in Trockenphasen ist der Bestandsausfall vorprogrammiert. Typischer Anlege-Fehler: unbeabsichtigte Verwendung statt Poa pratensis bei ähnlich klingendem Artnamen - der Markt unterscheidet bei einigen Mischungen nicht klar genug, daher lohnt der Blick auf den botanischen Namen. Erster Schnitt etwa 5 bis 6 Wochen nach Aussaat, voll trittfest in spezialisierten Mischungen nach etwa 3 bis 4 Monaten, sofern keine Trockenheit vor dem Einwurzeln stattfindet. Keimdauer ca. 13-22 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 10-12 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 3-5 cm. Poa trivialis
|
Gewichtete Mittelwerte der wichtigsten Eigenschaften dieser Gebrauchsrasenmischung
Quelle:
Bundessortenamt (BSA)
Alle Angaben ohne Gewähr.
Ähnliche Mischungen
Andere Mischungen mit aehnlicher Artenzusammensetzung in unserem Sortiment