Wie Sie erfolgreich den Rasen vertikutieren in 7 Schritten

Den Rasen vertikutieren – eine Aufgabe, die jedes Jahr wieder im Frühling ansteht. Natürlich freuen wir uns auf den Frühling, aber das Rasenvertikutieren gehört eigentlich nicht zu den liebsten Gartenarbeiten. Aus diesem Grund möchten wir Ihnen in diesem Beitrag die 7 einfachen Schritte zeigen, mit denen Sie zeitsparend und zielorientiert Ihren Rasen vertikutieren können.

Autor: Mario Braune, begeisterter Betreiber von rasensamen-kaufen.de, der im Blog seine Erfahrungen, die Expertise von Herstellern und Fachleuten sowie die Ergebnisse wissenschaftlicher Erkenntnisse für Sie aufarbeitet und bereitstellt.

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Was ist Rasenvertikutieren eigentlich?

Man versteht darunter die Bodenbearbeitung mithilfe von technischem Gerät. Dieses Gerät besteht aus einer Vielzahl von feinen Messern, die den Boden an der Oberfläche anritzen. Dabei wird die Erdoberfläche von Unrat und Moos befreit, sodass der Boden lüften kann.

Die feinen Messer beseitigen die Pflanzenreste und Unkraut und sorgen so durch die filigranen Schnitte zudem dafür, dass der Rasen lüften kann. So gelangt mehr Sauerstoff in den Boden und das Wachstum der Rasenpflanzen wird beschleunigt durch den höheren Anteil verfügbaren Sauerstoffs im Boden.

Warum sollten Sie den Rasen vertikutieren?

Gerade bei einem so langen Winter, wie wir ihn dieses Jahr hatten, hat sich auf dem Rasen so einiges angesammelt. Schnee, Feuchtigkeit und die Überreste aus dem Herbst haben dort ihre Spuren hinterlassen. Entfernen Sie diesen Unrat restlos. Damit der Rasen im Frühling kräftig und schnell wachsen kann, benötigt er optimale Bedingungen. Folgende Faktoren spielen dabei eine wichtige Rolle:

  • Licht & Wärme
  • Sauerstoff
  • Feuchtigkeit
  • Nährstoffe


Im Frühjahr legen Sie als Hobbygärtner die Grundlage für die Rasen-Saison. Ein starkes Wachstum nach dem Vertikutieren sorgt für einen dichten Rasenteppich. Der Rasenfilz wird beim Rasenvertikutieren so entfernt, dass Wasser und Luft deutlich schneller an die Wurzeln der Gräser transportiert werden.

Was bringt das Vertikutieren für den Rasen?

Unser Rasen im Garten wächst gerne und viel. Vor allem in den Perioden im Frühling und dem Herbst, wenn die Temperaturen wundervoll warm sind, sind die Wachstumsbedingungen optimal. Beide Zeiten sind enorm wichtig.

Zum Beginn der Saison sollten Sie den Garten fit für den Sommer machen. Dagegen ist das Wachstum im Herbst wichtig, damit der anstehende kalte Winter gut überstanden werden kann. Problematisch ist dabei nicht die Belastung, sondern das wilde Wachstum des Rasens.

Ist dieses beseitigt beziehungsweise gebändigt, kann die volle Kraft auf das Wachstum gelenkt werden.

Was kostet das Rasenvertikutieren?

Leider vor allem Zeit. Sie benötigen hierzu unbedingt einen Vertikutierer, einen nicht-regnerischen Tag und dann Zeit. Aber je gründlicher Sie hier vorgehen, desto weniger Arbeit haben Sie im Rest des Jahres.

Sehen Sie es wie beim Hausbau mit dem Fundament – ist dieses vernünftig gegossen und hatte ausreichend Zeit zu trocknen, ist es ein stabiler Unterbau. Und da stört auch diese Schicht am Boden. Zudem kann sich über den Winter in der Schicht einiges angesammelt haben, was wir nicht auf dem Rasen haben wollen. Also, weg damit und den Rasen belüften!

Erster Schritt beim Vertikutieren: Einmal frei machen bitte!

Nein, nicht Sie. Den Rasen sollen Sie freimachen. Sammeln Sie alles ab wie beispielsweise Blätter oder Zweige. In den April und Mai passt auch gut der Baum- und Strauchschnitt. Optimalerweise erledigen Sie das zeitgleich oder vor dem Belüften des Rasens belüften, damit ausreichend Licht zu den Rasenpflanzen vordringen kann.

Auch wegräumen sollten Sie Deko-Gegenstände oder die Gartenbank. So gewährleisten Sie, dass der Garten überall gleich gut behandelt wird beim Vertikutieren. Natürlich können Sie Ihre geliebte Gartenbank dort später wieder hinstellen.

Zweiter Schritt: Sie brauchen einen Vertikutierer!

Um Ihren Rasen vertikutieren zu können, brauchen Sie einen Vertikutierer, einen Rechen oder einen Laubbesen und natürlich sehr viel Motivation. Zudem geht mit dem Vertikutieren einher, dass Sie auch gleich den Rasen düngen sollten. Nimmt man es ganz genau, wäre es sogar am besten, wenn Sie die Düngung ein bis zwei Wochen vor der Arbeit erledigen. So könnten sich die Rasenpflanzen optimal mit den Nährstoffen versorgen. Wird der Rasen vertikutiert, gibt es für die Rasenpflanzen richtig auf den Deckel.

Auf den Deckel? Ja, richtig gelesen. Alles muss weg, sodass nur noch starke und gesunde Rasenpflanzen überbleiben. Diese können dank des neugewonnenen Platzes dann entsprechend stark wachsen. Klingt ein wenig makaber, aber so funktioniert die Natur nun einmal, der wir hier ein wenig nachhelfen.

Dritter Schritt beim Rasenvertikutieren: Treffen Sie den richtigen Zeitpunkt

Wer zu früh den Rasen vertikutieren möchte, riskiert, dass ein Teil der Arbeit verschwendet wird. Späte Kälteperioden fügen der Rasensaat unter Umständen Schaden zu.

Insofern gilt es zu beachten, dass das Wetter möglichst beständig über 10 Grad liegt. Zusätzlich sollten ausreichend Niederschlag und Sonnenstunden vorhanden sein.

Zu welcher Jahreszeit den Rasen vertikutieren

Hier scheiden sich die Geister der Experten. Einige bevorzugen den Herbst und andere sagen, dass Sie im Frühling den Rasen vertikutieren sollten.

Wir empfehlen Ihnen an der Stelle: Schauen Sie sich Ihren Rasen an! Ist der Rasenfilz gering, also geringer einem halben Zentimeter, besteht keine dringende Notwendigkeit. Gleiches gilt für das Aussehen des Rasens nach dem Winter. Ist er gelb, braun und sieht nicht gut aus?

Dann sollten Sie den Rasen vertikutieren. Sieht er noch gut aus, brauchen Sie nicht unbedingt den Rasen vertikutieren.

Mit der Hilfe der Temperatursumme arbeiten

Gerne orientieren sich die Experten an der sogenannten Temperatursumme. Mit der Hilfe dieser Kennzahl können Sie den optimalen Punkt für die Düngung bestimmen. In der Folge ergibt sich in ein bis zwei Wochen darauf auch der bestmögliche Zeitpunkt, den Rasen vertikutieren zu können. Ab welcher Temperatur den Rasen vertikutieren? Die Temperatursumme berechnet hierbei den statistischen Zeitraum, in dem die durchschnittliche Tagestemperatur zwischen fünf und zehn Grad liegt. Ferner darf Sie auch nachts nicht mehr unter fünf Grad fallen und sollte tagsüber gerne 15 bis 20 Grad erreichen. Damit werden die bestmöglichen Bedingungen erreicht, in denen die Grassamen der Rasenpflanzen optimal wachsen können.

Vierter Schritt: Richtig den Rasen vertikutieren!

Damit der größtmögliche und gleichzeitig auch bestmögliche Effekt erzielt werden kann, sollten Sie sich dafür Zeit nehmen. Mähen Sie den Rasen vorher einmal tief kurz ab. So haben die Gräser einen Wachstumsanreiz.

Zudem können bei der anschließenden Bodenbearbeitung die Messer tief in den Boden eindringen. Empfehlenswert ist hier eine relativ geringe Höhe. Dieser kurze Schnitt sorgt natürlich auch dafür, dass das Unkraut gekürzt wird.

Zwar können Sie das Moos auf diese Weise nicht entfernen, aber Sie verbessern den Zugang zu den vermoosten Flächen deutlich. Kommen wir aber zurück zur Arbeit. Um die Wirkung der Behandlung möglichst groß zu gestalten, sollten Sie mit dem Vertikutiergerät den Bereich langsam abfahren. Meist ist aufgrund der Bodenbearbeitung erkennbar, welche Bahnen Sie bereits bearbeitet haben. Sie sollten genau darauf achten, dass alle Teile des Gartens bearbeitet werden.

Wie oft den Rasen vertikutieren?

Am besten arbeiten Sie den Garten zweimal ab. Sind Sie einmal in einer Richtung durch, empfehlen wir, eine um 90 Grad versetzte erneute Bodenbearbeitung vorzunehmen. Damit erreichen Sie, dass „in Richtung“ gelegte Unkräuter, Reste etc. durch die sich querende Bearbeitung auch bearbeitet werden.

Erschrecken Sie bitte nicht! Der Rasen sieht an den bearbeiteten Stellen sehr zerrupft und dünn aus. Das ist auch durchaus so gewollt, denn schließlich wollen den Rasenpflanzen ja optimale Bedingungen bieten. Der Rasenfilz und das Moos werden vom Rasen „gerissen“, damit Platz, Luft und Licht besser an die Rasenpflanzen gelangen können.

Vertrauen Sie darauf, dass es in ein bis zwei Wochen ganz anders aussieht und in vollem Grün erstrahlt.

Fünfter Schritt: Sammeln Sie das Schnittgut ab!

Nach der Bodenbearbeitung mit dem Vertikutierer befindet sich vermutlich sehr viel Schnittgut auf dem Rasen. Sammeln Sie dieses mit einem Rechen auf und entsorgen es in der Biotonne. Persönlich würden wir Ihnen davon abraten, diese Reste unter Büschen und Bäumen zu platzieren. Grundsätzlich stellt die Schicht zwischen Grasnarbe und Boden potenziell eine Gefahr dar. Sie bieten Schädlingen und Krankheiten einen optimalen Platz für die Entfaltung und gefährdet somit die Rasenfläche sowie umstehenden Pflanzen. Verzichten Sie also lieber darauf. Wie den Rasen richtig vertikutieren? Wie gut Ihre Bodenbearbeitung ist, erkennen Sie erst im Sommer. Insofern sollten Sie nun alle möglichen Handgriffe vornehmen, damit alles optimal ist. Achten Sie darauf, dass der Garten danach richtig sauber und ordentlich ist. Ihre Biotonne sollte randvoll sein und Ihr Rasen vergleichsweise dünn. Schauen Sie einmal genauer hin.

Wenn Sie nun die Narbe betrachten, sollten Sie nur noch grüne, gesunde Rasenpflanzen finden. Alles andere sollte eigentlich komplett entfernt sein. Das Vertikutieren des Rasens bedeutet sehr viel Stress für die Pflanzen.

Sollte es also nicht ganz so aussehen wie beschrieben, versuchen Sie zu ermitteln, woran es lag. Sie sollten kein zweites Mal den Rasen vertikutieren. Verschieben Sie es lieber auf den Herbst, da sich so alles von den Strapazen erholen kann.

Sechster Schritt: Nach dem Rasenbelüften sollten die Nährstoffe folgen!

Eingangs erwähnte ich bereits, dass im Optimum die Düngung ein bis zwei Wochen vor dem Vertikutieren erfolgen sollte. Vielfach werden diese beiden Schritte aber miteinander verbunden, was grundsätzlich auch möglich ist.

Nachdem nun also alles vertikutiert und aerifiziert ist, sollten Sie den Dünger ausbringen. Hier empfehlen wir vor allem die Verwendung von Langzeitdünger in Granulatform. Diese hat den Vorteil, dass die wichtigen Stoffe mit der Zeit an den Boden abgegeben werden. Es entsteht also ein konstantes Nährstofflevel und kein einmaliges Überangebot.

Versuchen Sie, das Granulat so gleichmäßig wie möglich zu verteilen. Man kann dies von Hand vornehmen, allerdings ist ein Streuwagen an der Stelle eine gute Hilfe. Säubern Sie diesen unbedingt, sollten Sie ihn im Winter für Salz, Split oder Sand verwendet haben. Dann füllen Sie dort das Granulat ein und verteilen es in dem Bereich.

Das beste Ergebnis erzielen Sie hier auch wieder dann, wenn Sie den Bereich zweimal in sich querender Richtung abgehen. Übrigens: Jetzt ist auch der perfekte Moment für die Aussaat von Nachsaat-Mischungen.

Durch das Vertikutieren können die Rasensamen nun auf den Boden fallen und dort keimen. Zusammen mit der Düngung haben sie also innerhalb kürzester Zeit optimale Bedingungen und können einen schönen, dichten Teppichrasen ausbilden.

Sechseinhalbter Schritt: Bodenaufbesserung durch Rasensand etc. einbringen!

Es ist nicht unüblich, dass sich der Zustand eines Bodens im Verlauf eines Jahres ändert. Bedingt durch Hitze, Trockenheit und viele weitere Faktoren kann die Güte des Bodens leiden. Während wir uns mit einer Düngung vor allem darum kümmern, dass der Nährstoffgehalt des Bodens wieder aufgewertet wird, können weitere Maßnahmen erforderlich sein.

Der April ist hier der perfekte Monat dafür, denn die hohen Niederschläge lassen Defizite sofort erkennen. Steht irgendwo Wasser nach einem Schauer? Oder ist der Boden überraschend schnell wieder trocken? Bilden sich Unebenheiten?

Wann den Rasen vertikutieren und düngen?

Im Rahmen der Arbeiten sollten Sie die Chance nutzen und auch hier den Boden aufwerten. Besonders dichter Boden kann mit Rasensand bearbeitet werden. Dazu wird dieser ausgestreut und durch eine angeraute Oberfläche in den Boden eingebracht.

Bitte nicht zu viel, sondern gerade so viel, dass der Boden etwas durchlässiger wird. Ist schon wenige Minuten nach dem Regen der Boden „trocken“, ist dies ein Anzeichen dafür, dass der Boden zu durchlässig ist. Hier hilft das Verarbeiten von Humus.

Nehmen Sie dazu etwas Pflanzenerde oder Humus und verteilen Sie eine dünne Schicht auf dem Rasen. Diese drücken Sie dann ein wenig an, sodass der nächsten Regen es nicht auswäscht.

WICHTIG: Versuchen Sie zu vermeiden, alles in einem kompletten Schritt zu machen. Lassen Sie hier lieber eine Sache aus und machen Sie diese eine Woche später. So verhindern Sie, dass sich die „Zutaten“ für den Boden zu sehr gegenseitig behindern.

Siebter Schritt nach dem Rasenvertikutieren: Ruhen lassen und wässern!

Der Dünger ist ausgebracht, die Fläche sauber und die Biotonne steht zur Entsorgung bereit. Herzlichen Glückwunsch, Sie haben es geschafft! Gönnen Sie sich und Ihrem Rasen nun eine kurze Pause. Das dient beidseitig der Erholung.

Das Vertikutieren von Hand oder mit dem elektrischen Gerät ist trotz aller positiver Aspekte eine Belastung für den Rasen. Geben Sie ihm jetzt also ein bis zwei Wochen Zeit, sich davon zu erholen. Wässern Sie ihn zudem regelmäßig, bis das Granulat von der Oberfläche verschwunden ist.

Zusätzlich nutzt der Rasen die Zeit, sich ausgiebig mit den zusätzlichen Nährstoffen aus der Düngung aufzufüllen und ein enormes Wachstum an den Tag zu legen.

In der Ruhe liegt die Kraft für ein starkes Wachstum

Unter Ruhe verstehen wir vor allem, dass die Rasenfläche frei von besonderen Belastungen sein sollte. Natürlich sollten Sie mähen, wenn dies notwendig wird, und sicherlich ist auch nichts dagegen einzuwenden, einfach mal barfuß über den Rasen zu gehen.

Versuchen Sie aber, die Kinder und den Hund noch einige Tage zu bändigen. Spätestens nach zwei Wochen kann die Fläche dann vollumfänglich genutzt und belastet werden. Der frische, neue Rasen sollte dann gekeimt haben und ihre widerstandsfähige Grasnarbe ist für den Sommer bestens vorbereitet.

Die wichtigste Frage: Wann den Rasen vertikutieren?

Die Antwort auf diese Frage müssen Sie sich weitestgehend selbst geben. Hierbei hängen zu viele Faktoren zusammen, als dass wir eine pauschale Antwort geben könnten. Vermutlich liegt der optimale Zeitpunkt für das Rasenvertikutieren zwischen März und April.

Ist es im Januar schon die ganze Zeit vergleichsweise warm und ist nicht absehbar, dass es nochmals deutlich kälter wird, kann der Zeitpunkt auch schon im Februar liegen.

Die Frage nach dem Zeitpunkt hängt also auch immer davon ab, wie sich alles um Sie herum entwickelt. Achten Sie nur darauf, dass die Jahreszeit eine Wachstumsperiode ist. Das bedeutet entweder vor der Saison oder danach, gerne aber auch beides.

Im Sommer und Winter ist der Rasen mit den jeweiligen klimatischen Herausforderungen so beschäftigt, dass das Wachstum der Pflanzen nicht ausreichend ist. Hier sollten Sie die Kraft sparen und den Rasen nicht vertikutieren.

Wenn Sie nichts falsch machen wollen und auch keinen Familienstreit zu befürchten haben, sollten Sie den April wählen. Die hohen Niederschlagsmengen sind optimal dafür und gleichzeitig nichts besonders einladend für die Kids, um draußen zu spielen.

Wie den Rasen richtig vertikutieren?

Diese Frage haben wir mit dem diesem Artikel beantwortet. Sie müssen sich lediglich an diese Punkte halten und Sie so durchführen. Natürlich gehört dazu auch immer ein gewisses Fingerspitzengefühl.

Wir können von hier aus Ihren Rasen nicht sehen und entsprechend auch nicht bewerten, wie dringend es ist, daran zu arbeiten. Zudem ist jedes Jahr anders und somit eine neue Herausforderung.

Dennoch sollten Sie sich merken, dass besonders das Frühjahr und der Herbst ein sehr guter Zeitpunkt ist, um den Rasen vertikutieren zu können. Suchen Sie hier den richtigen Zeitpunkt heraus und gehen Sie wie beschrieben vor, sodass der größtmögliche Nutzen für die Rasenpflanzen entstehen kann

Bildquelle: https://de.depositphotos.com/home.html

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