Größte Auswahl hochqualitativer Rasensamen Wir versenden ausschließlich frische, keimfähige Ware!
Kostenlose Fachberatung per Telefon oder E-Mail Erfahrung aus über 50.000 Bestellungen: 040 4191 3355
Versandkostenfreie Lieferung innerhalb Deutschlands Schnell geliefert, auch auf Rechnung

Greenfield GF 451 Golfrasen Mediumrough

Artenzusammensetzung (nach Herstellerangabe): 85 % Rohrschwingel, 15 % Wiesenrispe.

Produktbild von Greenfield GF 451 Golfrasen Mediumrough Rasensamen Verpackung mit Grashalmen, Wassertropfen und Produktinformationen in deutscher, englischer und französischer Sprache.
84,99 € *
Inhalt: 10 kg (8,50 € * / 1 kg)

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

Sofort versandfertig, Lieferzeit ca. 1-3 Werktage

Gebindegröße:

  • 69451
  • 4011239302519
  • trockenheitsverträglich, dunkelgrün, robust
  • Semirough, Mediumrough
  • 10
  • 35 g/m²
  • 285,7 m²
  • 0,30 EUR
  • mittel
  • mittel bis hoch
GREENFIELD 451 SEMIROUGH NR. 2 – Trockenheitstolerante Rasenmischung für Semirough-Bereiche... mehr
Produktinformationen "Greenfield GF 451 Golfrasen Mediumrough"

GREENFIELD 451 SEMIROUGH NR. 2 – Trockenheitstolerante Rasenmischung für Semirough-Bereiche

Die GREENFIELD 451 SEMIROUGH NR. 2 Mischung ist Ihre Lösung für robuste und trockenheitsverträgliche Semirough-Bereiche. Mit zwei Top-Sorten des Rohrschwingels (Festuca arundinacea) bietet diese Mischung eine außergewöhnliche Toleranz gegenüber Trockenheit durch tief wurzelnde Gräser, die Wasser aus tieferen Bodenschichten aufnehmen können.

Optimale Farberhaltung und Robustheit

Auch in längeren Trockenperioden bewahrt die Mischung eine gesunde, dunkelgrüne Farbe und bietet so nicht nur eine hohe Widerstandsfähigkeit, sondern auch einen attraktiven optischen Aspekt, der den Übergang zu den Spielbahnen optisch aufwertet.

Vielseitige Einsatzmöglichkeiten

Die GREENFIELD 451 SEMIROUGH NR. 2 eignet sich hervorragend für eine breite Palette von Standorten und erhält durch ihre Trockenheitstoleranz und optische Attraktivität einen besonderen Wert für den Golfplatz.

Bestellen Sie jetzt für dauerhaft schöne Semirough-Bereiche

Vertrauen Sie auf die trockenheitstolerante Mischung von GREENFIELD 451 SEMIROUGH NR. 2 für Ihre Semirough-Bereiche. Bestellen Sie jetzt und genießen Sie die Vorteile einer Rasenmischung, die speziell für die Herausforderungen und ästhetischen Anforderungen des Golfsports entwickelt wurde.

Die Rasensamen dieser Mischung sind besonders für den Übergang zwischen Spielbahnen geeignet, da die Rasenpflanzen durch ihre dunkelgrüne Ausprägung einen besonderen optischen Reiz darstellen.

Geeignet ist die Greenfield GF 451 Golfrasen - Mischung vor allem für das Semirough und Mediumrough in trockenen Lagen.

Folgende Vorteile hat die Greenfield GF 451 Golfrasen - Mischung:

  • Standort/Einsatzort: Semirough, Mediumrough
  • Pflegeaufwand: mittel
  • Belastbarkeit: mittel - hoch bezogen auf witterungsbedinge Einflüsse
  • Ausbringung: 35 Gramm je Quadratmeter
  • Flächennutzung: Verpackungsinhalt ist ausreichend für ungefähr 280 m²
  • Kultur:  Golfrasen - Mischung

Folgende Rasensamen werden anteiligt in der Mischung des Greenfield GF 451 verwendet: 

  • Rohrschwingel (45 %)
  • Rohrschwingel (40 %)
  • Wiesenrispe (15 %)
Trockenrasen: ja
Reichweite in m²: 280
Belastbarkeit: mittel bis hoch
Weiterführende Links zu "Greenfield GF 451 Golfrasen Mediumrough"
Hersteller "Greenfield"

Details zur Produktsicherheit:

Verantwortliche Person für die EU

Verantwortlich für dieses Produkt ist der in der EU ansässige Wirtschaftsakteur:

Feldsaaten Freudenberger GmbH & Co. KG

Magdeburger Straße 2 | 47800 Krefeld

Telefon: +49 2151 / 4417-0

Fax: +49 2151 / 4417-433

info@freudenberger.net

www.freudenberger.net

 

Bewertungen lesen, schreiben und diskutieren... mehr
Kundenbewertungen für "Greenfield GF 451 Golfrasen Mediumrough"
Ø 0 von 5 Sternen bei 0 Bewertungen.
5 Sterne
(0)
4 Sterne
(0)
3 Sterne
(0)
2 Sterne
(0)
1 Stern
(0)
Bewertung schreiben
Bewertungen werden nach Überprüfung freigeschaltet.
Bitte geben Sie die Zeichenfolge in das nachfolgende Textfeld ein.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.

Zusammensetzung nach Arten
Sortendetails werden gerade ergänzt

Die genaue Sortenzusammensetzung dieser Mischung pflegen wir gerade nach - sobald uns die aktuelle Charge vorliegt, ergänzen wir hier die einzelnen Sorten. Die unten dargestellte Artenzusammensetzung entspricht den Herstellerangaben.

In diesem Bereich finden Sie Details zur Zusammensetzung der angebotenen Rasenmischung, unterteilt nach Arten und Sorten. Als derzeit einziger Anbieter, verknüpfen wir von www.rasensamen-kaufen.de die enthaltenen Gräsersorten mit den Ergebnissen der Rasenprüfung des Bundessortenamts. Klicken Sie hier um mehr darüber zu erfahren woher diese Daten kommen und was Sie bedeuten.

weiterlesen...

Rasenmischungen werden in den allermeisten Fällen als Zusammensetzung verschiedener Sorten, ein- oder mehrerer Arten angeboten.

Arten sind unterschiedliche Gräser, z.B. Lolium Perenne (Deutsches Weidelgras) und Poa pratensis (Wiesenrispe).
Jede Art, verfügt über einige charakteristische Eigenschaften, wie z.B. der schnelle Wuchs und die hohe Strapazierfähigkeit von Lolium perenne.

Sorten sind die unterschiedlichen Züchtungen innerhalb einer Art, so gibt es z.B. mehr als 100 zugelassene Sorten der Art Lolium perenne.

Die Sorten einer Art teilen sich somit die grundsätzlichen Eigenschaften der Art, unterscheiden sich aber im Detail und abhängig vom Züchtungsziel teils stark voneinander. Diese Züchtungsziele können z.B. sein:

  • besonders helle, oder besonders dunkle Färbung.
  • hohe Blattfeinheit und Narbendichte.
  • besonders hohe Strapazierfähigkeit für den Einsatz in Sportrasen.
  • langsamer Wuchs bei hohem Deckungsgrad für den Einsatz im Landschaftsrasen.
  • und viele mehr. 

1

In Deutschland übernimmt diese Aufgabe das Bundessortenamt (BSA)

Das Bundessortenamt ist zuständig für die Erteilung von Sortenzulassungen und Sortenschutz. Vereinfacht gesagt: wer in Deutschland eine neue Sorte Saatgut in Verkehr bringen möchte, muss hierzu eine Sortenzulassung vom Bundessortenamt erlangen. Damit eine neue Sorte zugelassen wird, muss die neue Sorte Verbesserungen gegenüber bestehender Sorten aufweisen können, andernfalls wird sie nicht zugelassen.

1

Das Bundessortenamt nimmt hierzu alle 2 Jahre eine Reihe von Prüfungen von Rasengräsern vor und veröffentlicht die Ergebnisse in der "Beschreibenden Sortenliste Rasengräser".
Die Gräser werden dabei auf verschiedene Kriterien getestet und auf einer Skala von 1- 9 bewertet, wobei hohe Werte die wünschenswerten Ausprägungen bedeuten.

1

Die in den folgenden Gruppen getesteten Raseneigenschaften sind im wesentlichen immer die gleichen, der Unterschied liegt in der Art der Nutzung.

Zur Verdeutlichung: Die Narbendichte einer Sorte kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem ob sie kaum (im Landschaftsrasen), regelmäßig (im Gebrauchsrasen) oder stark (im Strapazierrasen) bzw. unter Tiefschnittbedingungen belastet und gepflegt wird.

  • Prüfung auf Gebrauchsraseneignung
    Alle Rasengräser werden dieser Prüfung unterzogen.
     
  • Ergänzende Prüfung auf Strapazierraseneignung
    Getestet werden nur die grundsätzlich für die Strapazierrasennutzung geeigneten Arten.
     
  • Tiefschnittraseneignung
    Getestet werden nur die grundsätzlich für den Tiefschnitt geeigneten Arten.
     
  • Ergänzende Prüfung auf Landschaftsraseneignung
    Getestet werden die meisten, wenn auch nicht alle Arten.

1

Anhand der erzielten Rasenbewertungen, leitet das Bundessortenamt nun je nach Gruppe die sogenannten Eignungen ab.
Bei den Bewertungen der Eignungen, wird zudem die Art der getesteten Sorte berücksichtigt, da einige Arten per se besser für z.B. Strapazierrasen geeignet sind als andere.

  • Eignung im Gebrauchsrasen (und Eignung im Zierrasen). 
  • Eignung im Strapazierrasen
  • Eignung im Landschaftsrasen
  • Eignung im Tiefschnittrasen

Die erreichten Eignungen sind zum einen natürlich von großer Bedeutung für den Züchter, aber auch für den interessierten Verbraucher interessant.

So sehen die Vorgaben bei Regelsaatgutmischungen bestimmte Mindesteignungen je Art vor, in einer Regelsaatgutmischung 2.3 - Gebrauchsrasen Spielrasen, müssen Beispielsweise mindestens 2 Sorten Lolium perenne enthalten sein, wovon eine mindestens die Gebrauchsraseneignung 6, die andere mindestens die Gebrauchsraseneignung 7 aufweisen muss.

Besonders erfolgreiche Züchtungen, also Sorten die viele wünschenswerte Eigenschaften und hohe Eignungsbewertungen miteinander verbinden, sind natürlich dementsprechend hochpreisiger. Wenn Sie sich also schon mal gefragt haben, woher die Preisunterschiede bei Rasensamen kommen, oder "warum das Gras auf der anderen Seite immer etwas grüner ist",  - die Antwort liegt zumeist in den verwendeten Sorten.

weiterlesen...

45% 40% 15%
85% Rohrschwingel Festuca arundinacea
15% Wiesenrispe Poa pratensis
Zusammensetzung nach Arten
85% Rohrschwingel

Der Rohrschwingel ist das trockenheitstoleranteste Rasengras im gaengigen Sortiment und übersteht Hitzeperioden deutlich besser als Deutsches Weidelgras oder Wiesenrispe. Wuchsform: kräftiges, horstig wachsendes Obergras mit breitem, derbem und glänzendem Blatt sowie einem tief reichenden, kräftig verzweigten Wurzelsystem, das bis weit in den Unterboden vordringt und Wasserreserven dort erschließt, wo andere Arten bereits versagen. Die zentrale Einschränkung: Das Blatt ist deutlich breiter und derber als bei den klassischen Rasengraesern, die Narbe wirkt im Vergleich zum Zierrasen etwas grob.

Eingesetzt wird die Art vor allem in Mischungen für Trockenrasen, Sport- und Strapazierrasen auf sonnenexponierten Standorten, Böschungen sowie in modernen Hausgarten-Trockenrasen, in denen Hitzesommer ein wiederkehrendes Thema sind. Auch in Landschaftsrasen ist sie als belastbare, pflegearme Komponente etabliert. Weniger geeignet ist sie für feinblättrige Zierrasen, Golf-Greens und tief geschnittene Spielrasen, da die Blattbreite und der derbe Habitus dem Anspruch nicht genuegen. Bei Hitze rollen sich die Blätter ein und reduzieren die Verdunstung. Barfusstauglich, aber spürbar derber als ein klassischer Weidelgras-Wiesenrispe-Rasen.

Die Pflege ist unkompliziert: Schnitt alle 7 bis 14 Tage auf 4 bis 6 cm, in heißen Phasen wird der Schnitt eher hoch gehalten, um die Beschattung des Bodens zu erhalten. Mähroboter werden vertragen, sollten aber wegen der kräftigen Halme bei guten Schnittmessern eingesetzt werden. Der Nährstoffbedarf ist mittel, zwei Düngergaben pro Jahr reichen im Hausgarten in der Regel aus. Wasserbedarf vergleichsweise gering, bewässert wird durchdringend und selten, damit die Wurzeln tief in den Boden wachsen können. Typischer Anlege-Fehler: zu kurze Pflegeschnitthöhe in der Annahme eines Weidelgras-Bestands - der Rohrschwingel verdankt seine Trockenheitstoleranz unter anderem dem hoher gehaltenen Aufwuchs. Erster Schnitt nach etwa 5 bis 7 Wochen bei 10 bis 12 cm Bestandshöhe, vorsichtige Begehung nach rund 8 Wochen, voll trittfest nach etwa 4 Monaten.

Keimdauer ca. 10-14 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 10-12 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 4-6 cm.

Festuca arundinacea
15% Wiesenrispe

Die Wiesenrispe gehoert zu den drei tragenden Rasengraesern im deutschen Markt und ist das klassische Strukturgras für Flächen, die über Jahre belastbar bleiben sollen. Ihre Besonderheit sind die unterirdischen Ausläufer (Rhizome), mit denen sie kahle Stellen und Trittschäden selbständig wieder schließt - eine Eigenschaft, die kein anderes der wichtigen Rasengraeser in dieser Form mitbringt. Im Gegenzug entwickelt sie sich langsam: Die Keimung dauert zwei bis vier Wochen, die volle Belastbarkeit erreicht der Bestand erst nach rund einem halben Jahr. In frisch eingesaeten Mischungen tritt der Wiesenrispen-Anteil häufig erst in der zweiten Saison deutlich hervor.

Eingesetzt wird sie überall dort, wo eine Fläche dauerhaft beansprucht wird: Hausgartenrasen mit Kindern und Hund, Spiel- und Sportplaetze, Stadionrasen sowie strapazierfähige Gebrauchsrasen. Auch in extensiven Landschaftsrasen ist sie als langlebige Komponente etabliert. Weniger geeignet ist sie für tiefen Baumschatten, dauerhaft staunasse Mulden und sehr magere Sandboeden ohne regelmäßige Nährstoffversorgung. Optisch zeigt sie mittelbreite, mittel- bis dunkelgrüne Blätter mit der für Rispengraeser typischen Bootspitze - angenehm zu betreten, jedoch nicht so feinblättrig wie ein reiner Zierrasen.

Die Pflege ist unkompliziert: Geschnitten wird alle 7 bis 14 Tage auf eine Höhe von 3,5 bis 5 cm, in heißen Sommerphasen wird der Schnitt eher hoch gehalten. Mähroboter werden problemlos vertragen. Der Düngebedarf liegt im mittleren Bereich; eine Gabe im Frühjahr und eine im Spätsommer reichen im Hausgarten in der Regel aus. Hitzeperioden übersteht die Wiesenrispe vergleichsweise gut, da die Rhizome Wasser und Nährstoffe einlagern und Trockenphasen überbrücken - bewässert wird daher seltener und dafür durchdringend statt häufig und oberflächlich, damit die Wurzeln in die Tiefe wachsen. Häufigster Anlege-Fehler: zu tiefe Saat - die feinen Samen benoetigen Lichtkontakt und werden nur leicht in die Oberfläche eingearbeitet. Der erste Schnitt erfolgt etwa 6 bis 8 Wochen nach der Aussaat bei einer Bestandshöhe von 8 bis 10 cm; eine vorsichtige Begehung ist nach rund 8 Wochen möglich, voll trittfest ist die Fläche nach etwa 6 Monaten.

Keimdauer ca. 14-28 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 12-15 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 3,5-5 cm.

Poa pratensis
Fahre mit der Maus über den Donut oder eine Tabellenzeile - hier erscheinen Details zur Art, Subart oder Sorte.

Gewichtete Mittelwerte der wichtigsten Eigenschaften dieser Gebrauchsrasenmischung

Quelle: Bundessortenamt (BSA)
Alle Angaben ohne Gewähr.