Sortenreine Zusammensetzung: 100 % Rohrschwingel (SC 1 100 %).
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Festuca arundinacea (Rohrschwingel) als Einzelsaat kaufen
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Sorte Verdark:
Die Rohrschwingelsorte VERDARK zeichnet sich durch ihre dunkelgrüne Blattfärbung und hohe Robustheit aus. Sie besitzt eine sehr hohe Toleranz gegenüber Krankheiten, insbesondere Rotspitzigkeit und Fäulnis, die erfolgreich abgewehrt werden. VERDARK verträgt Schatten und Trockenheit hervorragend und ist somit ein absoluter Allrounder. Sie ist sowohl für Gebrauchs- als auch Strapazierrasenflächen geeignet. Die hohe Narbendichte und Ausdauer unterstreichen die hervorragenden Qualitätseigenschaften der Sorte.
Sorte Rockwell:
Die Rohrschwingelsorte ROCKWELL ist eine neue Sorte, die sich besonders durch ihre hohe Rasenqualität auszeichnet. Die Sorte eignet sich bestens für Gebrauchs- und Strapazierrasenflächen. ROCKWELL weist eine hervorragende Etablierung auf und kann eine extrem hohe Narbendichte generieren. Eine Besonderheit der Sorte liegt in der enormen Blattfeinheit, die im gesamten Jahresverlauf vorgewiesen wird. Dies, in Kombination mit der sehr schnellen Entwicklung zum Vegetationsbeginn, macht ROCKWELL zu einer absoluten Spitzensorte. Gleichzeitig kann ROCKWELL die hohen Qualitätseigenschaften auch unter hohem Trockenstress zeigen. In der anspruchsvollen NTEPRasenprüfung hat ROCKWELL in unzähligen Merkmalen Bestnoten erzielt.
Sorte Starlett: Beschreibung folgt.
Sorte Rendition: Beschreibung folgt.
Sorte SC-1:
Die Rohrschwingelsorte SC1 ist eine neue Sorte, die sich durch ihre dunkelgrüne Blattfärbung auszeichnet. Die Besonderheit dieser Färbung ist, dass sie auch über den Winter beibehalten wird. SC1 ist außerdem durch einen schnellen Wachstumsbeginn im Frühjahr und eine enorme Strapazierfähigkeit gekennzeichnet. Dies führt zu hervorragenden Einstufungen bezüglich der Gebrauchs- und Strapazierraseneignung. Auch die hohe Resistenz gegenüber Krankheiten ist ein klarer Vorteil dieser Sorte. SC1 bildet zudem starke Ausläufer, wodurch sie sich auch in etablierten Narben sehr gut behaupten kann. Aufgrund ihrer Einstufung und der guten Schattenverträglichkeit ist SC1 für alle Arten von Rasenflächen geeignet. Sowohl in der französichen Rasenprüfung als auch in der deutschen RSM-Prüfung konnte SC1 so in vielen Merkmalen unter die absoluten Top-Sorten eingestuft werden. RSM 8/8 (Gebrauchsrasen/Strapazierrasen)
Sorte Debussy:
Ein Highlight unter den Rohrschwingelsorten Dunkelgrüne Erscheinung: Debussy gehört mit einem beeindruckenden Score von 8,6 (auf einer Skala von 1 bis 9) zu den dunkelgrünsten Rasensorten, die jemals gezüchtet wurden. Feine Blätter und dichter Rasen: Diese Sorte zeichnet sich durch feinere Blätter und eine hohe Dichte aus. Damit repräsentiert Debussy die neue Generation des Rohrschwingels, die sowohl optisch ansprechend als auch robust ist. Hervorragende Krankheitsresistenz: Ein Investment in Debussy zahlt sich über lange Zeit aus. Dank seiner hohen Beständigkeit und exzellenten Krankheitsresistenz bleibt der visuelle Eindruck dieser Rasensorte stets erhalten. Zudem überzeugt sie durch eine hohe Abriebfestigkeit. Nutzen Sie die Rasensorte Debussy für einen dichten, dunkelgrünen und widerstandsfähigen Rasen, der sowohl optisch als auch funktional überzeugt.
Details zur Produktsicherheit:
Verantwortliche Person für die EU
Verantwortlich für dieses Produkt ist der in der EU ansässige Wirtschaftsakteur:
Feldsaaten Freudenberger GmbH & Co. KG
Magdeburger Straße 2 | 47800 Krefeld
Telefon: +49 2151 / 4417-0
Fax: +49 2151 / 4417-433
In diesem Bereich finden Sie Details zur Zusammensetzung der angebotenen Rasenmischung, unterteilt nach Arten und Sorten. Als derzeit einziger Anbieter, verknüpfen wir von www.rasensamen-kaufen.de die enthaltenen Gräsersorten mit den Ergebnissen der Rasenprüfung des Bundessortenamts. Klicken Sie hier um mehr darüber zu erfahren woher diese Daten kommen und was Sie bedeuten.
weiterlesen...Rasenmischungen werden in den allermeisten Fällen als Zusammensetzung verschiedener Sorten, ein- oder mehrerer Arten angeboten.
Arten sind unterschiedliche Gräser, z.B. Lolium Perenne (Deutsches Weidelgras) und Poa pratensis (Wiesenrispe).
Jede Art, verfügt über einige charakteristische Eigenschaften, wie z.B. der schnelle Wuchs und die hohe Strapazierfähigkeit von Lolium perenne.
Sorten sind die unterschiedlichen Züchtungen innerhalb einer Art, so gibt es z.B. mehr als 100 zugelassene Sorten der Art Lolium perenne.
Die Sorten einer Art teilen sich somit die grundsätzlichen Eigenschaften der Art, unterscheiden sich aber im Detail und abhängig vom Züchtungsziel teils stark voneinander. Diese Züchtungsziele können z.B. sein:
- besonders helle, oder besonders dunkle Färbung.
- hohe Blattfeinheit und Narbendichte.
- besonders hohe Strapazierfähigkeit für den Einsatz in Sportrasen.
- langsamer Wuchs bei hohem Deckungsgrad für den Einsatz im Landschaftsrasen.
- und viele mehr.
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In Deutschland übernimmt diese Aufgabe das Bundessortenamt (BSA)
Das Bundessortenamt ist zuständig für die Erteilung von Sortenzulassungen und Sortenschutz. Vereinfacht gesagt: wer in Deutschland eine neue Sorte Saatgut in Verkehr bringen möchte, muss hierzu eine Sortenzulassung vom Bundessortenamt erlangen. Damit eine neue Sorte zugelassen wird, muss die neue Sorte Verbesserungen gegenüber bestehender Sorten aufweisen können, andernfalls wird sie nicht zugelassen.
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Das Bundessortenamt nimmt hierzu alle 2 Jahre eine Reihe von Prüfungen von Rasengräsern vor und veröffentlicht die Ergebnisse in der "Beschreibenden Sortenliste Rasengräser".
Die Gräser werden dabei auf verschiedene Kriterien getestet und auf einer Skala von 1- 9 bewertet, wobei hohe Werte die wünschenswerten Ausprägungen bedeuten.
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Die in den folgenden Gruppen getesteten Raseneigenschaften sind im wesentlichen immer die gleichen, der Unterschied liegt in der Art der Nutzung.
Zur Verdeutlichung: Die Narbendichte einer Sorte kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem ob sie kaum (im Landschaftsrasen), regelmäßig (im Gebrauchsrasen) oder stark (im Strapazierrasen) bzw. unter Tiefschnittbedingungen belastet und gepflegt wird.
- Prüfung auf Gebrauchsraseneignung
Alle Rasengräser werden dieser Prüfung unterzogen.
- Ergänzende Prüfung auf Strapazierraseneignung
Getestet werden nur die grundsätzlich für die Strapazierrasennutzung geeigneten Arten.
- Tiefschnittraseneignung
Getestet werden nur die grundsätzlich für den Tiefschnitt geeigneten Arten.
- Ergänzende Prüfung auf Landschaftsraseneignung
Getestet werden die meisten, wenn auch nicht alle Arten.
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Anhand der erzielten Rasenbewertungen, leitet das Bundessortenamt nun je nach Gruppe die sogenannten Eignungen ab.
Bei den Bewertungen der Eignungen, wird zudem die Art der getesteten Sorte berücksichtigt, da einige Arten per se besser für z.B. Strapazierrasen geeignet sind als andere.
- Eignung im Gebrauchsrasen (und Eignung im Zierrasen).
- Eignung im Strapazierrasen
- Eignung im Landschaftsrasen
- Eignung im Tiefschnittrasen
Die erreichten Eignungen sind zum einen natürlich von großer Bedeutung für den Züchter, aber auch für den interessierten Verbraucher interessant.
So sehen die Vorgaben bei Regelsaatgutmischungen bestimmte Mindesteignungen je Art vor, in einer Regelsaatgutmischung 2.3 - Gebrauchsrasen Spielrasen, müssen Beispielsweise mindestens 2 Sorten Lolium perenne enthalten sein, wovon eine mindestens die Gebrauchsraseneignung 6, die andere mindestens die Gebrauchsraseneignung 7 aufweisen muss.
Besonders erfolgreiche Züchtungen, also Sorten die viele wünschenswerte Eigenschaften und hohe Eignungsbewertungen miteinander verbinden, sind natürlich dementsprechend hochpreisiger. Wenn Sie sich also schon mal gefragt haben, woher die Preisunterschiede bei Rasensamen kommen, oder "warum das Gras auf der anderen Seite immer etwas grüner ist", - die Antwort liegt zumeist in den verwendeten Sorten.
| Zusammensetzung nach Arten | |
|---|---|
| 100% |
Rohrschwingel
Der Rohrschwingel ist das trockenheitstoleranteste Rasengras im gaengigen Sortiment und übersteht Hitzeperioden deutlich besser als Deutsches Weidelgras oder Wiesenrispe. Wuchsform: kräftiges, horstig wachsendes Obergras mit breitem, derbem und glänzendem Blatt sowie einem tief reichenden, kräftig verzweigten Wurzelsystem, das bis weit in den Unterboden vordringt und Wasserreserven dort erschließt, wo andere Arten bereits versagen. Die zentrale Einschränkung: Das Blatt ist deutlich breiter und derber als bei den klassischen Rasengraesern, die Narbe wirkt im Vergleich zum Zierrasen etwas grob. Eingesetzt wird die Art vor allem in Mischungen für Trockenrasen, Sport- und Strapazierrasen auf sonnenexponierten Standorten, Böschungen sowie in modernen Hausgarten-Trockenrasen, in denen Hitzesommer ein wiederkehrendes Thema sind. Auch in Landschaftsrasen ist sie als belastbare, pflegearme Komponente etabliert. Weniger geeignet ist sie für feinblättrige Zierrasen, Golf-Greens und tief geschnittene Spielrasen, da die Blattbreite und der derbe Habitus dem Anspruch nicht genuegen. Bei Hitze rollen sich die Blätter ein und reduzieren die Verdunstung. Barfusstauglich, aber spürbar derber als ein klassischer Weidelgras-Wiesenrispe-Rasen. Die Pflege ist unkompliziert: Schnitt alle 7 bis 14 Tage auf 4 bis 6 cm, in heißen Phasen wird der Schnitt eher hoch gehalten, um die Beschattung des Bodens zu erhalten. Mähroboter werden vertragen, sollten aber wegen der kräftigen Halme bei guten Schnittmessern eingesetzt werden. Der Nährstoffbedarf ist mittel, zwei Düngergaben pro Jahr reichen im Hausgarten in der Regel aus. Wasserbedarf vergleichsweise gering, bewässert wird durchdringend und selten, damit die Wurzeln tief in den Boden wachsen können. Typischer Anlege-Fehler: zu kurze Pflegeschnitthöhe in der Annahme eines Weidelgras-Bestands - der Rohrschwingel verdankt seine Trockenheitstoleranz unter anderem dem hoher gehaltenen Aufwuchs. Erster Schnitt nach etwa 5 bis 7 Wochen bei 10 bis 12 cm Bestandshöhe, vorsichtige Begehung nach rund 8 Wochen, voll trittfest nach etwa 4 Monaten. Keimdauer ca. 10-14 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 10-12 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 4-6 cm. Festuca arundinacea
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Gewichtete Mittelwerte der wichtigsten Eigenschaften dieser Gebrauchsrasenmischung
Eignung im Gebrauchsrasen:
8
(Gewichteter Mittelwert basierend auf 1 Bewertungen)
Eignung im Gebrauchsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Gebrauchsrasenbedingungen. Anwendungsbereiche sind das begehbare öffentliche Grün, Hausgärten, Wohnsiedlungen etc, eben der normale "Familienrasen". Typische Eigenschaften sind eine mittlere Belastbarkeit, bei ebenfalls mittlerem Pflegebedarf.
Bei Ermittlung der Gebrauchsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Gebrauchsrasen geeignet sind als andere).
Eignung im Gebrauchsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Gebrauchsrasenbedingungen. Anwendungsbereiche sind das begehbare öffentliche Grün, Hausgärten, Wohnsiedlungen etc, eben der normale "Familienrasen". Typische Eigenschaften sind eine mittlere Belastbarkeit, bei ebenfalls mittlerem Pflegebedarf.
Bei Ermittlung der Gebrauchsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Gebrauchsrasen geeignet sind als andere).
Quelle:
Bundessortenamt (BSA)
Alle Angaben ohne Gewähr.
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Einordnung
SC 1 ist eine unter der BSA-Kenn-Nr. RSC 90008 geführte Sorte des Rohrschwingels (Festuca arundinacea), einer Art, die für ihre außergewöhnliche Trockenheits- und Hitzetoleranz sowie ihr tief reichendes Wurzelsystem geschätzt wird. Damit ordnet sich SC 1 in das Segment robuster, klimaangepasster Rasengräser ein, die in modernen Hausgarten- und Sportrasenkonzepten zunehmend an Bedeutung gewinnen.
Eignung im Gebrauchsrasen
In der Gebrauchsrasen-Prüfung erreicht SC 1 mit einer Eignungsnote von 8 ein sehr gutes Ergebnis und liegt damit deutlich über dem Durchschnitt. Der Wert ist besonders bemerkenswert, weil die Note bereits berücksichtigt, dass Rohrschwingel artbedingt mit breiterem, derberem Blatt aufwartet als klassische Gebrauchsrasenarten - SC 1 kompensiert das offenbar durch ein in Summe überzeugendes Erscheinungsbild und einen belastbaren Bestand. Für den typischen Familienrasen im sonnenexponierten Hausgarten, für Wohnsiedlungen und repräsentative öffentliche Grünflächen mit moderatem Pflegeniveau ist die Sorte damit eine tragfähige Wahl. Pflegerisch bleibt die Sorte unkompliziert: ein Mährhythmus von sieben bis vierzehn Tagen bei einer Schnitthöhe von vier bis sechs Zentimetern, durchdringende und eher seltene Bewässerung und zwei Düngergaben pro Jahr reichen in der Regel aus.
Eignung im Strapazierrasen
Auch in der Strapazierrasen-Prüfung erreicht SC 1 die Eignungsnote 8 und qualifiziert sich damit für deutlich höhere Belastungssituationen, als sie ein klassischer Hausgarten mit sich bringt. In Frage kommen Vereins- und Schulsportplätze, intensiv frequentierte Liegewiesen in Parks, Spielplätze, Hundeauslaufflächen sowie Familiengärten mit Kindern und Hunden, bei denen die Trittbelastung tagtäglich anfällt. Besonders auf sonnenexponierten Standorten spielt die Sorte ihre artspezifischen Stärken aus: das tief reichende Wurzelsystem erschließt Wasser im Unterboden, sodass die Narbe Hitze- und Trockenphasen besser übersteht als reine Weidelgras-Wiesenrispe-Bestände. Wichtig in der Pflege ist, die Schnitthöhe gerade in den Sommermonaten eher am oberen Ende des empfohlenen Bereichs zu halten, da der Bodenschutz durch beschattenden Aufwuchs ein zentraler Baustein der Trockenheitstoleranz ist - ein verbreiteter Pflegefehler ist der zu tiefe Schnitt in der Annahme eines Weidelgras-Bestands.
Datengrundlage
Basis: Manuelle Pflege (Datenstand 2025) mit 2 ausgewerteten Eignungsmerkmalen.
Gebrauchsrasen
Eignung im Gebrauchsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Gebrauchsrasenbedingungen. Anwendungsbereiche sind das begehbare öffentliche Grün, Hausgärten, Wohnsiedlungen etc, eben der normale "Familienrasen". Typische Eigenschaften sind eine mittlere Belastbarkeit, bei ebenfalls mittlerem Pflegebedarf.
Bei Ermittlung der Gebrauchsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Gebrauchsrasen geeignet sind als andere).
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | nicht geeignet |
| 2 | nicht geeignet bis bedingt geeignet |
| 3 | bedingt geeignet |
| 4 | bedingt geeignet bis geeignet |
| 5 | geeignet |
| 6 | geeignet bis gut geeignet |
| 7 | gut geeignet |
| 8 | gut geeignet bis sehr gut geeignet |
| 9 | sehr gut geeignet |
Strapazierrasen
Eignung im Strapazierrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Strapazierrasenbedingungen. Typische Anwendungsbereiche sind die stark frequentierte öffentliche Parks und Liegewiesen, Kinderspielplätze, Hundeauslaufplätze und natürlich professionell genutze Sportplätze bis hin zur Fussball Bundesliga. Typische Eigenschaften sind höchste Strapazierfähigkeit und Regeneration. Der Pflegeaufwand liegt nutzungsabhängig im mittleren - hohen Bereich.
Bei Ermittlung der Strapazierraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Strapazier bzw Sportrasen geeignet sind als andere).
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | nicht geeignet |
| 2 | nicht geeignet bis bedingt geeignet |
| 3 | bedingt geeignet |
| 4 | bedingt geeignet bis geeignet |
| 5 | geeignet |
| 6 | geeignet bis gut geeignet |
| 7 | gut geeignet |
| 8 | gut geeignet bis sehr gut geeignet |
| 9 | sehr gut geeignet |
Quelle:
Bundessortenamt (BSA)
Alle Angaben ohne Gewähr.