Sortenreine Zusammensetzung: 70 % Rohrschwingel (Regenerate 40 %, Manitou 30 %), 20 % Wiesenrispe (Zeptor 20 %), 10 % Deutsches Weidelgras (Fabian 10 %).
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- Artikel-Nr.: 1089028
- EAN: 4099682890289
- Highlights: trockenresistent, tiefwurzelnd, pflegeleicht
- Standort: sonnig
- Inhalt in kg und Versandgewicht: 10
- Aussaatmenge: 30 g/m²
- Ausreichend für ca: 333,3 m²
- Kosten je m²: 0,33 EUR
- Pflegeaufwand: gering
- Belastbarkeit: mittel
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Kiepenkerl Premium Trockenrasen (ehemals "Sunny Green") – Grüner Rasen trotz Hitze und Trockenheit
Dieser speziell für trockene Standorte konzipierte Premiumrasen hält selbst langanhaltenden Trockenphasen stand. Die tiefwurzelnden Gräserarten bilden ein besonders widerstandsfähiges Wurzelwerk, das Wasser effizient aus dem Boden aufnehmen kann und so auch bei großer Hitze vital bleibt.
Die ausgewählten Sorten vereinen Trockenheitsresistenz mit einer ansprechenden Optik: Der Rasen wächst dicht, gleichmäßig und bewahrt seine grüne Farbe deutlich länger als herkömmliche Mischungen. Die geringe Schnittgutmenge macht ihn zudem ideal für den Einsatz von Mährobotern.
Das zeichnet den Trockenrasen aus:
- Tiefwurzelnde Gräser für optimale Wasserversorgung
- Hervorragende Hitze- und Trockenheitsresistenz
- Bleibt auch bei Wassermangel grün und dicht
- Pflegeleicht und widerstandsfähig gegen Krankheiten
- Mähroboter-geeignet durch minimales Schnittgut
Die optimale Lösung für sonnige Gärten und Standorte mit wenig Niederschlag.
Mischungsanteile in Gewichtsprozent
| Grasart | Sorte | Anteil |
|---|---|---|
| Festuca arundinacea (Rohrschwingel) | Regenerate | 35 % |
| Festuca arundinacea (Rohrschwingel) | Tatonka | 40 % |
| Poa pratensis (Wiesenrispe) | Zeptor | 25 % |
Diese Mischung wurde speziell für trockene, heiße Standorte konzipiert und setzt bewusst auf nur drei bewährte Sorten mit herausragender Trockenheitstoleranz.
75 % Rohrschwingel (Festuca arundinacea), Sorten Regenerate und Tatonka – Der Rohrschwingel ist das trockenheitsverträglichste Rasengras und bildet ein besonders tiefreichendes, stark verzweigtes Wurzelsystem. Dadurch erschließt er Bodenwasservorkommen, die für andere Grasarten unerreichbar sind. Bei Hitze rollen sich die Blätter des Rohrschwingels ein und reduzieren so die Verdunstung – ein natürlicher Schutzmechanismus, der auch in langanhaltenden Trockenphasen für ein vitales Rasenbild sorgt. Die Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau (FLL) empfiehlt Festuca arundinacea ausdrücklich für Gebrauchsrasen in Trockenlagen. Die beiden Sorten Regenerate und Tatonka gehören zu den hochwertigsten Rasentypen dieser Art und wurden speziell auf feine Blattstruktur und dichte Narbenbildung selektiert.
25 % Wiesenrispe (Poa pratensis), Sorte Zeptor – Die Wiesenrispe ergänzt die Mischung mit ihrer Fähigkeit, unterirdische Ausläufer (Rhizome) zu bilden. So werden Lücken im Rasen selbstständig geschlossen und eine dauerhaft dichte Narbe gewährleistet. Poa pratensis ist ebenfalls trockenheitsverträglich, hoch belastbar und sehr trittfest.
| Fläche: | 50, 100, 200, 500 |
| Belastbarkeit: | mittel |
Details zur Produktsicherheit:
Verantwortliche Person für die EU
Verantwortlich für dieses Produkt ist der in der EU ansässige Wirtschaftsakteur:
In diesem Bereich finden Sie Details zur Zusammensetzung der angebotenen Rasenmischung, unterteilt nach Arten und Sorten. Als derzeit einziger Anbieter, verknüpfen wir von www.rasensamen-kaufen.de die enthaltenen Gräsersorten mit den Ergebnissen der Rasenprüfung des Bundessortenamts. Klicken Sie hier um mehr darüber zu erfahren woher diese Daten kommen und was Sie bedeuten.
weiterlesen...Rasenmischungen werden in den allermeisten Fällen als Zusammensetzung verschiedener Sorten, ein- oder mehrerer Arten angeboten.
Arten sind unterschiedliche Gräser, z.B. Lolium Perenne (Deutsches Weidelgras) und Poa pratensis (Wiesenrispe).
Jede Art, verfügt über einige charakteristische Eigenschaften, wie z.B. der schnelle Wuchs und die hohe Strapazierfähigkeit von Lolium perenne.
Sorten sind die unterschiedlichen Züchtungen innerhalb einer Art, so gibt es z.B. mehr als 100 zugelassene Sorten der Art Lolium perenne.
Die Sorten einer Art teilen sich somit die grundsätzlichen Eigenschaften der Art, unterscheiden sich aber im Detail und abhängig vom Züchtungsziel teils stark voneinander. Diese Züchtungsziele können z.B. sein:
- besonders helle, oder besonders dunkle Färbung.
- hohe Blattfeinheit und Narbendichte.
- besonders hohe Strapazierfähigkeit für den Einsatz in Sportrasen.
- langsamer Wuchs bei hohem Deckungsgrad für den Einsatz im Landschaftsrasen.
- und viele mehr.
1
In Deutschland übernimmt diese Aufgabe das Bundessortenamt (BSA)
Das Bundessortenamt ist zuständig für die Erteilung von Sortenzulassungen und Sortenschutz. Vereinfacht gesagt: wer in Deutschland eine neue Sorte Saatgut in Verkehr bringen möchte, muss hierzu eine Sortenzulassung vom Bundessortenamt erlangen. Damit eine neue Sorte zugelassen wird, muss die neue Sorte Verbesserungen gegenüber bestehender Sorten aufweisen können, andernfalls wird sie nicht zugelassen.
1
Das Bundessortenamt nimmt hierzu alle 2 Jahre eine Reihe von Prüfungen von Rasengräsern vor und veröffentlicht die Ergebnisse in der "Beschreibenden Sortenliste Rasengräser".
Die Gräser werden dabei auf verschiedene Kriterien getestet und auf einer Skala von 1- 9 bewertet, wobei hohe Werte die wünschenswerten Ausprägungen bedeuten.
1
Die in den folgenden Gruppen getesteten Raseneigenschaften sind im wesentlichen immer die gleichen, der Unterschied liegt in der Art der Nutzung.
Zur Verdeutlichung: Die Narbendichte einer Sorte kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem ob sie kaum (im Landschaftsrasen), regelmäßig (im Gebrauchsrasen) oder stark (im Strapazierrasen) bzw. unter Tiefschnittbedingungen belastet und gepflegt wird.
- Prüfung auf Gebrauchsraseneignung
Alle Rasengräser werden dieser Prüfung unterzogen.
- Ergänzende Prüfung auf Strapazierraseneignung
Getestet werden nur die grundsätzlich für die Strapazierrasennutzung geeigneten Arten.
- Tiefschnittraseneignung
Getestet werden nur die grundsätzlich für den Tiefschnitt geeigneten Arten.
- Ergänzende Prüfung auf Landschaftsraseneignung
Getestet werden die meisten, wenn auch nicht alle Arten.
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Anhand der erzielten Rasenbewertungen, leitet das Bundessortenamt nun je nach Gruppe die sogenannten Eignungen ab.
Bei den Bewertungen der Eignungen, wird zudem die Art der getesteten Sorte berücksichtigt, da einige Arten per se besser für z.B. Strapazierrasen geeignet sind als andere.
- Eignung im Gebrauchsrasen (und Eignung im Zierrasen).
- Eignung im Strapazierrasen
- Eignung im Landschaftsrasen
- Eignung im Tiefschnittrasen
Die erreichten Eignungen sind zum einen natürlich von großer Bedeutung für den Züchter, aber auch für den interessierten Verbraucher interessant.
So sehen die Vorgaben bei Regelsaatgutmischungen bestimmte Mindesteignungen je Art vor, in einer Regelsaatgutmischung 2.3 - Gebrauchsrasen Spielrasen, müssen Beispielsweise mindestens 2 Sorten Lolium perenne enthalten sein, wovon eine mindestens die Gebrauchsraseneignung 6, die andere mindestens die Gebrauchsraseneignung 7 aufweisen muss.
Besonders erfolgreiche Züchtungen, also Sorten die viele wünschenswerte Eigenschaften und hohe Eignungsbewertungen miteinander verbinden, sind natürlich dementsprechend hochpreisiger. Wenn Sie sich also schon mal gefragt haben, woher die Preisunterschiede bei Rasensamen kommen, oder "warum das Gras auf der anderen Seite immer etwas grüner ist", - die Antwort liegt zumeist in den verwendeten Sorten.
| Zusammensetzung nach Arten | |
|---|---|
| 70% |
Rohrschwingel
Der Rohrschwingel ist das trockenheitstoleranteste Rasengras im gaengigen Sortiment und übersteht Hitzeperioden deutlich besser als Deutsches Weidelgras oder Wiesenrispe. Wuchsform: kräftiges, horstig wachsendes Obergras mit breitem, derbem und glänzendem Blatt sowie einem tief reichenden, kräftig verzweigten Wurzelsystem, das bis weit in den Unterboden vordringt und Wasserreserven dort erschließt, wo andere Arten bereits versagen. Die zentrale Einschränkung: Das Blatt ist deutlich breiter und derber als bei den klassischen Rasengraesern, die Narbe wirkt im Vergleich zum Zierrasen etwas grob. Eingesetzt wird die Art vor allem in Mischungen für Trockenrasen, Sport- und Strapazierrasen auf sonnenexponierten Standorten, Böschungen sowie in modernen Hausgarten-Trockenrasen, in denen Hitzesommer ein wiederkehrendes Thema sind. Auch in Landschaftsrasen ist sie als belastbare, pflegearme Komponente etabliert. Weniger geeignet ist sie für feinblättrige Zierrasen, Golf-Greens und tief geschnittene Spielrasen, da die Blattbreite und der derbe Habitus dem Anspruch nicht genuegen. Bei Hitze rollen sich die Blätter ein und reduzieren die Verdunstung. Barfusstauglich, aber spürbar derber als ein klassischer Weidelgras-Wiesenrispe-Rasen. Die Pflege ist unkompliziert: Schnitt alle 7 bis 14 Tage auf 4 bis 6 cm, in heißen Phasen wird der Schnitt eher hoch gehalten, um die Beschattung des Bodens zu erhalten. Mähroboter werden vertragen, sollten aber wegen der kräftigen Halme bei guten Schnittmessern eingesetzt werden. Der Nährstoffbedarf ist mittel, zwei Düngergaben pro Jahr reichen im Hausgarten in der Regel aus. Wasserbedarf vergleichsweise gering, bewässert wird durchdringend und selten, damit die Wurzeln tief in den Boden wachsen können. Typischer Anlege-Fehler: zu kurze Pflegeschnitthöhe in der Annahme eines Weidelgras-Bestands - der Rohrschwingel verdankt seine Trockenheitstoleranz unter anderem dem hoher gehaltenen Aufwuchs. Erster Schnitt nach etwa 5 bis 7 Wochen bei 10 bis 12 cm Bestandshöhe, vorsichtige Begehung nach rund 8 Wochen, voll trittfest nach etwa 4 Monaten. Keimdauer ca. 10-14 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 10-12 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 4-6 cm. Festuca arundinacea
|
| 20% |
Wiesenrispe
Die Wiesenrispe gehoert zu den drei tragenden Rasengraesern im deutschen Markt und ist das klassische Strukturgras für Flächen, die über Jahre belastbar bleiben sollen. Ihre Besonderheit sind die unterirdischen Ausläufer (Rhizome), mit denen sie kahle Stellen und Trittschäden selbständig wieder schließt - eine Eigenschaft, die kein anderes der wichtigen Rasengraeser in dieser Form mitbringt. Im Gegenzug entwickelt sie sich langsam: Die Keimung dauert zwei bis vier Wochen, die volle Belastbarkeit erreicht der Bestand erst nach rund einem halben Jahr. In frisch eingesaeten Mischungen tritt der Wiesenrispen-Anteil häufig erst in der zweiten Saison deutlich hervor. Eingesetzt wird sie überall dort, wo eine Fläche dauerhaft beansprucht wird: Hausgartenrasen mit Kindern und Hund, Spiel- und Sportplaetze, Stadionrasen sowie strapazierfähige Gebrauchsrasen. Auch in extensiven Landschaftsrasen ist sie als langlebige Komponente etabliert. Weniger geeignet ist sie für tiefen Baumschatten, dauerhaft staunasse Mulden und sehr magere Sandboeden ohne regelmäßige Nährstoffversorgung. Optisch zeigt sie mittelbreite, mittel- bis dunkelgrüne Blätter mit der für Rispengraeser typischen Bootspitze - angenehm zu betreten, jedoch nicht so feinblättrig wie ein reiner Zierrasen. Die Pflege ist unkompliziert: Geschnitten wird alle 7 bis 14 Tage auf eine Höhe von 3,5 bis 5 cm, in heißen Sommerphasen wird der Schnitt eher hoch gehalten. Mähroboter werden problemlos vertragen. Der Düngebedarf liegt im mittleren Bereich; eine Gabe im Frühjahr und eine im Spätsommer reichen im Hausgarten in der Regel aus. Hitzeperioden übersteht die Wiesenrispe vergleichsweise gut, da die Rhizome Wasser und Nährstoffe einlagern und Trockenphasen überbrücken - bewässert wird daher seltener und dafür durchdringend statt häufig und oberflächlich, damit die Wurzeln in die Tiefe wachsen. Häufigster Anlege-Fehler: zu tiefe Saat - die feinen Samen benoetigen Lichtkontakt und werden nur leicht in die Oberfläche eingearbeitet. Der erste Schnitt erfolgt etwa 6 bis 8 Wochen nach der Aussaat bei einer Bestandshöhe von 8 bis 10 cm; eine vorsichtige Begehung ist nach rund 8 Wochen möglich, voll trittfest ist die Fläche nach etwa 6 Monaten. Keimdauer ca. 14-28 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 12-15 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 3,5-5 cm. Poa pratensis
|
| 10% |
Deutsches Weidelgras
Das Deutsche Weidelgras ist neben Wiesenrispe und Rotschwingel das wichtigste Rasengras im deutschen Markt und in nahezu allen Strapazier-, Sport- und Spielrasenmischungen die führende Komponente. Es ist ein horstwüchsiges Obergras mit schmalem bis mittelbreitem, auf der Unterseite glänzendem Blatt und meist dunkelgrüner Farbe, das sehr schnell keimt, sich konkurrenzstark entwickelt und eine außerordentlich trittfeste Narbe bildet. Die zentrale Einschränkung gegenüber der Wiesenrispe: Es bildet keine Ausläufer und kann Trittschäden daher nicht selbsttätig schließen - kahle Stellen müssen nachgesaet werden. Eingesetzt wird die Art überall dort, wo eine Fläche schnell etabliert und intensiv genutzt werden soll: Hausgartenrasen, Sport- und Stadionrasen, Spielplätze, Strapazierrasen unter starker Trittbelastung. Auch in Schnellbegrüner-Komponenten und in Regenerationsmischungen ist sie als Hauptart vertreten. Weniger geeignet ist sie für tiefen Baumschatten, sehr trockene Magerstandorte und exponierte Höhenlagen mit strengen Wintern, weil sie in der Regel etwas frostempfindlicher ist als Wiesenrispe oder Rotschwingel. Optisch zeigt sie ein mittelbreites, dunkelgrünes Blatt mit deutlichem Glanz auf der Unterseite und wird unter Tiefschnitt-Pflege auch für Golf-Fairways verwendet, barfusstauglich, aber nicht so feinblättrig wie ein reiner Zierrasen. Die Pflege ist unkompliziert: Schnitt alle 5 bis 10 Tage auf 3 bis 5 cm, in heißen Sommerphasen wird der Schnitt eher hoch gehalten. Mähroboter werden problemlos vertragen und passen besonders gut, weil das häufige, geringe Abschneiden die Narbendichte fördert. Der Nährstoffbedarf ist mittel bis hoch, drei Düngergaben im Jahr (Frühjahr, Sommer, Spätsommer) sind im Hausgarten üblich. Wasserbedarf liegt im mittleren Bereich, bewässert wird durchdringend und seltener statt häufig und oberflächlich, damit die Wurzeln in die Tiefe wachsen. Typischer Anlege-Fehler: zu tiefe Saat - die Samen werden nur leicht in die Oberfläche eingearbeitet. Der erste Schnitt erfolgt etwa 3 bis 4 Wochen nach der Aussaat bei 8 bis 10 cm Bestandshöhe; eine vorsichtige Begehung ist nach etwa 4 Wochen möglich, voll trittfest ist die Fläche nach rund 3 Monaten. Keimdauer ca. 7-14 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 8-10 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 3-5 cm. Lolium perenne
|
Gewichtete Mittelwerte der wichtigsten Eigenschaften dieser Gebrauchsrasenmischung
Narbenfarbe:
7
(Gewichteter Mittelwert basierend auf 2 Bewertungen)
Narbenfarbe gibt auskunft über die Färbung der getesteten Sorte. Das Spektrum reicht hier von "sehr hellgrün" - bis "sehr dunkelgrün", wobei die meisten Sorten im mittleren Bereich liegen. Einige Sorten werden aber speziell auf eines der beiden Enden hin gezüchtet, also auf eine besonders helle, respektive dunkle Färbung der Rasennarbe.
Narbenfarbe gibt auskunft über die Färbung der getesteten Sorte. Das Spektrum reicht hier von "sehr hellgrün" - bis "sehr dunkelgrün", wobei die meisten Sorten im mittleren Bereich liegen. Einige Sorten werden aber speziell auf eines der beiden Enden hin gezüchtet, also auf eine besonders helle, respektive dunkle Färbung der Rasennarbe.
Blattfeinheit:
4
(Gewichteter Mittelwert basierend auf 2 Bewertungen)
Niedrige Werte bedeuten relativ grobe, breite Blätter, hohe Werte erreichen Sorten mit feineren, meist weicheren Blättern. Eine sehr hohe Blattfeinheit wird zumeist im Zierrasen gewünscht.
Niedrige Werte bedeuten relativ grobe, breite Blätter, hohe Werte erreichen Sorten mit feineren, meist weicheren Blättern. Eine sehr hohe Blattfeinheit wird zumeist im Zierrasen gewünscht.
Langsamer Wuchs:
7
(Gewichteter Mittelwert basierend auf 2 Bewertungen)
Ein langsamer Wuchs bedeutet zwar weniger Rasenmähen, allerdings geht ein hoher Wert auch mit einer niedrigeren Strapazierfähigkeit einher (Langsamer Wuchs = niedrige Regenerationsrate).
Ein langsamer Wuchs bedeutet zwar weniger Rasenmähen, allerdings geht ein hoher Wert auch mit einer niedrigeren Strapazierfähigkeit einher (Langsamer Wuchs = niedrige Regenerationsrate).
Deckungsgrad:
7.3
(Gewichteter Mittelwert basierend auf 2 Bewertungen)
Deckungsgrad (SR) bezeichnet den Deckungsgrad der Sorte unter Strapazierrasenbedingungen. Ein hoher Wert steht also für geringe Lückenbildung trotz starker Belastung.
Deckungsgrad (SR) bezeichnet den Deckungsgrad der Sorte unter Strapazierrasenbedingungen. Ein hoher Wert steht also für geringe Lückenbildung trotz starker Belastung.
Unkrautfreiheit:
8
(Gewichteter Mittelwert basierend auf 2 Bewertungen)
Unkrautfreiheit bezeichnet die allgemeine Neigung zu Unkrautfreiheit bei der intensiven Verwendung im Gebrauchsrasen. Ein hoher Wert in dieser Eignung deutet auf eine dichte, kräftige Sorte hin die in der Lage ist Unkraut im Gebrauchsrasen zu unterdrücken.
Unkrautfreiheit bezeichnet die allgemeine Neigung zu Unkrautfreiheit bei der intensiven Verwendung im Gebrauchsrasen. Ein hoher Wert in dieser Eignung deutet auf eine dichte, kräftige Sorte hin die in der Lage ist Unkraut im Gebrauchsrasen zu unterdrücken.
Narbendichte:
8.7
(Gewichteter Mittelwert basierend auf 2 Bewertungen)
Gibt Auskunft über die zu erwartende Narbendichte dieser Sorte, je höher der Wert, desto dichter die Rasennarbe und weniger Lücken.
Gibt Auskunft über die zu erwartende Narbendichte dieser Sorte, je höher der Wert, desto dichter die Rasennarbe und weniger Lücken.
Eignung im Gebrauchsrasen:
8.3
(Gewichteter Mittelwert basierend auf 3 Bewertungen)
Eignung im Gebrauchsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Gebrauchsrasenbedingungen. Anwendungsbereiche sind das begehbare öffentliche Grün, Hausgärten, Wohnsiedlungen etc, eben der normale "Familienrasen". Typische Eigenschaften sind eine mittlere Belastbarkeit, bei ebenfalls mittlerem Pflegebedarf.
Bei Ermittlung der Gebrauchsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Gebrauchsrasen geeignet sind als andere).
Eignung im Gebrauchsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Gebrauchsrasenbedingungen. Anwendungsbereiche sind das begehbare öffentliche Grün, Hausgärten, Wohnsiedlungen etc, eben der normale "Familienrasen". Typische Eigenschaften sind eine mittlere Belastbarkeit, bei ebenfalls mittlerem Pflegebedarf.
Bei Ermittlung der Gebrauchsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Gebrauchsrasen geeignet sind als andere).
Quelle:
Bundessortenamt (BSA)
Alle Angaben ohne Gewähr.
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Einordnung
Fabian ist eine vom dänischen Züchter DLF Seeds A/S eingetragene Sorte des Deutschen Weidelgrases (Lolium perenne), die seit 2012 im EU-Sortenkatalog gelistet ist. Sie zeigt ein breit aufgestelltes Eignungsprofil, das sowohl den klassischen Hausgartenrasen als auch stark beanspruchte Sport- und Spielflächen abdeckt.
Eignung im Gebrauchsrasen
Mit der Eignungsnote 8 erreicht Fabian im Gebrauchsrasen eine sehr gute Bewertung und gehört damit zu den überdurchschnittlich starken Sorten in diesem Segment. Praktisch bedeutet das: Im typischen Familienrasen, in Wohnsiedlungen, öffentlichem Grün und Hausgärten liefert die Sorte eine belastbare, gut geschlossene Narbe bei mittlerem Pflegeaufwand. Drei Düngergaben pro Jahr und ein Schnittrhythmus von 5 bis 10 Tagen auf 3 bis 5 cm Schnitthöhe reichen in der Regel aus; Mähroboter werden problemlos vertragen und unterstützen durch das häufige, schonende Schneiden zusätzlich die Narbendichte.
Eignung im Strapazierrasen
Auch im Strapazierrasen erzielt Fabian die Note 8 und empfiehlt sich damit klar für stark frequentierte Flächen. Typische Einsatzgebiete sind Vereinssportplätze, Schul- und Pausenhöfe, Liegewiesen in öffentlichen Parks, Kinderspielplätze und Hundeauslaufflächen sowie Familiengärten mit kleinen Kindern. Auf die art-typische Einschränkung des Deutschen Weidelgrases sollte allerdings geachtet werden: Da Lolium perenne keine Ausläufer bildet, müssen Trittlücken und Schadstellen nach intensiver Beanspruchung manuell nachgesäht werden. Eine bedarfsgerechte Bewässerung, durchdringend und eher selten statt häufig oberflächlich, fördert eine tiefe Wurzelbildung und damit die Regenerationsfähigkeit nach Belastungsphasen.
Eignung im Landschaftsrasen
Im Landschaftsrasen liegt die Eignung bei der Note 7 und damit im guten Bereich, was für eine Art mit grundsätzlich höherem Wasser- und Nährstoffbedarf eine bemerkenswerte Einstufung ist. Für extensiv gepflegte Flächen wie Randzonen an Verkehrswegen, Böschungen mit ausreichender Wasserversorgung oder naturnah geführte Übergangsbereiche im Garten ist Fabian damit eine valide Komponente, sofern die Standortbedingungen nicht zu trocken und mager sind.
Eignung im Zierrasen
Mit der Note 7 erreicht Fabian auch im repräsentativen Zierrasen eine gute Eignung und ist damit für gepflegte Vorgärten, Eingangsbereiche und ästhetisch geführte Hausgartenflächen geeignet, bei denen neben Optik auch eine gewisse Begehbarkeit gefragt ist.
Besondere Eigenschaften
Fabian ist als EU-Sorte im gemeinsamen Sortenkatalog der Europäischen Union eingetragen, jedoch nicht in der deutschen Beschreibenden Sortenliste des Bundessortenamtes geführt. Die hier wiedergegebenen Eignungsnoten beruhen daher auf der EU-Zulassungsdatenbasis und nicht auf einer mehrjährigen BSA-Sortenprüfung an deutschen Standorten.
Datengrundlage
Basis: EU-Sortenkatalog-Eintrag (Datenstand 2026) mit 4 ausgewerteten Eignungsmerkmalen.
Gebrauchsrasen
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | nicht geeignet |
| 2 | nicht geeignet bis bedingt geeignet |
| 3 | bedingt geeignet |
| 4 | bedingt geeignet bis geeignet |
| 5 | geeignet |
| 6 | geeignet bis gut geeignet |
| 7 | gut geeignet |
| 8 | gut geeignet bis sehr gut geeignet |
| 9 | sehr gut geeignet |
Eignung im Gebrauchsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Gebrauchsrasenbedingungen. Anwendungsbereiche sind das begehbare öffentliche Grün, Hausgärten, Wohnsiedlungen etc, eben der normale "Familienrasen". Typische Eigenschaften sind eine mittlere Belastbarkeit, bei ebenfalls mittlerem Pflegebedarf.
Bei Ermittlung der Gebrauchsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Gebrauchsrasen geeignet sind als andere).
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | nicht geeignet |
| 2 | nicht geeignet bis bedingt geeignet |
| 3 | bedingt geeignet |
| 4 | bedingt geeignet bis geeignet |
| 5 | geeignet |
| 6 | geeignet bis gut geeignet |
| 7 | gut geeignet |
| 8 | gut geeignet bis sehr gut geeignet |
| 9 | sehr gut geeignet |
Strapazierrasen
Eignung im Strapazierrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Strapazierrasenbedingungen. Typische Anwendungsbereiche sind die stark frequentierte öffentliche Parks und Liegewiesen, Kinderspielplätze, Hundeauslaufplätze und natürlich professionell genutze Sportplätze bis hin zur Fussball Bundesliga. Typische Eigenschaften sind höchste Strapazierfähigkeit und Regeneration. Der Pflegeaufwand liegt nutzungsabhängig im mittleren - hohen Bereich.
Bei Ermittlung der Strapazierraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Strapazier bzw Sportrasen geeignet sind als andere).
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | nicht geeignet |
| 2 | nicht geeignet bis bedingt geeignet |
| 3 | bedingt geeignet |
| 4 | bedingt geeignet bis geeignet |
| 5 | geeignet |
| 6 | geeignet bis gut geeignet |
| 7 | gut geeignet |
| 8 | gut geeignet bis sehr gut geeignet |
| 9 | sehr gut geeignet |
Landschaftsrasen
Eignung im Landschaftsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Landschaftsrasenbedingungen. Typische Anwendungsbereiche sind die freie Landwirtschaft, Randzonen an Verkehrswegen und andere extensiv/ nicht zur Belastung vorgesehene Bereiche. Typische Eigenschaften sind eine nur sehr geringe Belastbarkeit, bei ebenfalls geringem Pflegebedarf und der damit verbundenen Widerstandsfähigkeit gegen Trockenheit.
Bei Ermittlung der Landschaftsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Landschaftsrasen geeignet sind als andere).
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | nicht geeignet |
| 2 | nicht geeignet bis bedingt geeignet |
| 3 | bedingt geeignet |
| 4 | bedingt geeignet bis geeignet |
| 5 | geeignet |
| 6 | geeignet bis gut geeignet |
| 7 | gut geeignet |
| 8 | gut geeignet bis sehr gut geeignet |
| 9 | sehr gut geeignet |
Quelle:
Bundessortenamt (BSA)
Alle Angaben ohne Gewähr.
Diese Sorte ist auch enthalten in:
Einordnung
Zeptor ist eine 2009 vom Bundessortenamt zugelassene Sorte der Wiesenrispe (Poa pratensis) aus dem Züchtungsprogramm der Deutschen Saatveredelung AG (BSA-Kenn-Nr. WRP 461). Die Sorte ist als robuste, dicht wachsende Strukturkomponente für Gebrauchs- und Strapazierrasenmischungen profiliert und nutzt die art-typische Rhizombildung der Wiesenrispe zur Selbstregeneration belasteter Flächen.
Allgemeine Eigenschaften
Im artübergreifenden Vergleich überzeugt Zeptor durch ein solides Resistenzpaket: Sowohl gegen Blattflecken als auch gegen Rost erreicht die Sorte jeweils die Note 7, was eine gute Widerstandsfähigkeit gegen die wichtigsten Blattkrankheiten signalisiert. Die Fäulnisresistenz liegt mit Note 5 im durchschnittlichen Bereich, sodass auf eine gute Belüftung der Fläche und Vermeidung dauerhafter Staunässe geachtet werden sollte. Die Narbenfarbe ist mit Note 7 deutlich dunkelgrün und verleiht der Fläche einen sattgrünen, hochwertigen Eindruck. Die Blattfeinheit liegt mit Note 4 erwartungsgemäß im für die Wiesenrispe typischen, eher mittelbreiten Bereich. Hervorzuheben ist der langsame Wuchs (Note 7), der längere Mähintervalle erlaubt und die Sorte gut für Mähroboter-Einsatz und pflegeextensive Hausgärten geeignet macht. Besonders bemerkenswert ist die Narbendichte innerhalb der Art mit Note 8: Zeptor zählt damit zu den dichtesten Wiesenrispen-Sorten in der amtlichen Prüfung, was eine wirksame Unterdrückung von Lücken und einkeimenden Unkräutern bewirkt.
Eignung im Gebrauchsrasen
Mit einer Gebrauchsraseneignung von Note 7 erreicht Zeptor ein überdurchschnittlich gutes Ergebnis. Getragen wird diese Bewertung von ausgezeichneten Einzelwerten: Die Narbendichte unter Gebrauchsrasenbedingungen liegt bei Note 8, ebenso der Vegetationsaspekt während der Wachstumsperiode (Note 8) und die Unkrautfreiheit (Note 8). Der dichte, kräftige Bestand verdrängt einkeimende Wildkräuter zuverlässig und zeigt sich während der gesamten Vegetationsperiode geschlossen und repräsentativ. Der Winteraspekt liegt mit Note 6 leicht über dem Durchschnitt, sodass die Sorte auch nach der kalten Jahreszeit ein ansprechendes Bild abgibt. Damit eignet sich Zeptor sehr gut als Strukturkomponente in klassischen Familien- und Hausgartenrasen, in denen ein optisch dichter, langlebiger Bestand gewünscht ist - auch in Mischungen mit Deutschem Weidelgras und Rohrschwingel, wie sie der Züchter empfiehlt.
Eignung im Strapazierrasen
Im Strapazierrasen erreicht Zeptor eine Eignungsnote von 6 und liegt damit leicht über dem Durchschnitt. Die Strapazierfähigkeit selbst wird mit Note 6 bewertet, der Deckungsgrad unter Belastung ebenfalls mit Note 6 und die Unkrautfreiheit mit Note 6. Besser schneidet die Narbendichte unter Strapazierbedingungen ab (Note 7), ebenso der Vegetationsaspekt während der Belastungsphasen (Note 7). Praktisch bedeutet das: Zeptor ist als Wiesenrispen-Komponente in Mischungen für mäßig bis stark beanspruchte Flächen geeignet - typische Einsatzfelder sind Familiengärten mit Kindern und Hund, Schulhöfe, kommunale Spielwiesen und Vereinssportplätze im Freizeitbereich. Wie für die Wiesenrispe charakteristisch entfaltet sich die volle Belastbarkeit erst, wenn das Rhizomnetz nach etwa einem halben Jahr vollständig etabliert ist; danach kann die Sorte ihre Stärken in der Selbstregeneration trittbedingter Schäden voll ausspielen.
Eignung im Landschaftsrasen
Mit Note 5 erreicht Zeptor in der Landschaftsraseneignung einen mittleren Wert. Deckungsgrad und Unkrautfreiheit unter extensiver Pflege liegen jeweils bei Note 6, die Narbendichte bei Note 5, der Winteraspekt bei Note 5 und der Vegetationsaspekt bei Note 6. Die hohe Geringwüchsigkeit von Note 8 ist hier ein wertvolles Merkmal: Zeptor bleibt unter wenigen Schnitten pro Jahr niedrig im Wuchs und passt damit gut in extensive Begrünungen, etwa als langlebige Strukturkomponente in Verkehrsbegleitgrün, auf Böschungen oder in pflegearmen Park- und Übergangsflächen. Für hochwertige Magerstandort-Spezialmischungen sind die Werte allerdings nur durchschnittlich.
Eignung im Zierrasen
Im Zierrasen erreicht Zeptor die Note 5, was angesichts der für Wiesenrispen typischen, mittelbreiten Blätter (Blattfeinheit Note 4) plausibel ist; die abgeleitete Eignungsnote bestätigt, dass die Sorte ihre Stärken weniger im klassischen Vorgarten-Feinrasen als im belastbaren Gebrauchsrasen hat.
Besondere Eigenschaften
Ergänzend zur BSA-Bewertung wurde Zeptor auch in der britischen STRI-Sortenprüfung (Turfgrass Seed 2022, British Society of Plant Breeders) bewertet. In der Kategorie L2 (Lawns/Landscaping) erreicht die Sorte einen Mittelwert von 6,1 mit besonderen Stärken bei langsamem Nachwuchs (6,9) und sommerlicher Grünfärbung (6,9), in der Kategorie S2 (Sport uses) liegt der Mittelwert bei 4,5, wobei die Krankheitsresistenz mit 7,1 herausragt. Diese internationalen Werte bestätigen die im BSA-Profil sichtbaren Stärken bei Resistenz und langsamem Wuchs.
Datengrundlage
Basis: BSA-Sortenprüfung (Datenstand 2025) mit 30 ausgewerteten Eignungsmerkmalen.
Allgemein
Vom Ährenschieben, bzw Rispenschieben, spricht man in der Landwirtschaft, wenn sich ungefähr die Hälfte des Bestandes an Ährenspitzen seitlich aus der Blattscheide herausschieben und die Ansatzstellen am Halm zu sehen sind. Der Wert ist für den normalen Gartenbesitzer nicht von Bedeutung, wohl aber in der Landwirtschaft falls die Sorte zur Futter -oder Energiegewinnung genutzt werden soll.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr früh |
| 2 | sehr früh bis früh |
| 3 | früh |
| 4 | früh bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis spät |
| 7 | spät |
| 8 | spät bis sehr spät |
| 9 | sehr spät |
Anzahl Tage nach dem 1. April, an denen die Sorte mit dem Ähren- beziehungsweise Rispenschieben beginnt. Niedrige Werte stehen für frühe Blüte, hohe Werte für späte. Bei Rasensorten ist eine späte Blüte in der Regel gewünscht, weil die Ähren das Erscheinungsbild stören und häufigere Mahd erfordern. Beispiel: ein Wert von 49 bedeutet, dass die Sorte etwa Mitte/Ende Mai zu schieben beginnt.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
Narbenfarbe gibt auskunft über die Färbung der getesteten Sorte. Das Spektrum reicht hier von "sehr hellgrün" - bis "sehr dunkelgrün", wobei die meisten Sorten im mittleren Bereich liegen. Einige Sorten werden aber speziell auf eines der beiden Enden hin gezüchtet, also auf eine besonders helle, respektive dunkle Färbung der Rasennarbe.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr hellgrün |
| 2 | sehr hellgrün bis hellgrün |
| 3 | hellgrün |
| 4 | hell- bis mittelgrün |
| 5 | mittelgrün |
| 6 | mittel- bis dunkelgrün |
| 7 | dunkelgrün |
| 8 | dunkel- bis sehr dunkelgrün |
| 9 | sehr dunkelgrün |
Niedrige Werte bedeuten relativ grobe, breite Blätter, hohe Werte erreichen Sorten mit feineren, meist weicheren Blättern. Eine sehr hohe Blattfeinheit wird zumeist im Zierrasen gewünscht.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
Ein langsamer Wuchs bedeutet zwar weniger Rasenmähen, allerdings geht ein hoher Wert auch mit einer niedrigeren Strapazierfähigkeit einher (Langsamer Wuchs = niedrige Regenerationsrate).
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | sehr gering bis gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis stark |
| 7 | stark |
| 8 | stark bis sehr stark |
| 9 | sehr stark |
Gebrauchsrasen
Unkrautfreiheit bezeichnet die allgemeine Neigung zu Unkrautfreiheit bei der intensiven Verwendung im Gebrauchsrasen. Ein hoher Wert in dieser Eignung deutet auf eine dichte, kräftige Sorte hin die in der Lage ist Unkraut im Gebrauchsrasen zu unterdrücken.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | sehr gering bis gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis stark |
| 7 | stark |
| 8 | stark bis sehr stark |
| 9 | sehr stark |
Gibt Auskunft über die zu erwartende Narbendichte dieser Sorte, je höher der Wert, desto dichter die Rasennarbe und weniger Lücken.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr locker |
| 2 | sehr locker bis locker |
| 3 | locker |
| 4 | locker bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis dicht |
| 7 | dicht |
| 8 | dicht bis sehr dicht |
| 9 | sehr dicht |
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr locker |
| 2 | sehr locker bis locker |
| 3 | locker |
| 4 | locker bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis dicht |
| 7 | dicht |
| 8 | dicht bis sehr dicht |
| 9 | sehr dicht |
Allgemeines Erscheinungsbild der Sorte im / nach dem Winter bei Nutzung im Gebrauchsrasen.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
Allgemein Zustand /Erscheinungsbild der Sorte während der Vegetationsperiode bei intensiver Nutzung im Gebrauchsrasen.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | nicht geeignet |
| 2 | nicht geeignet bis bedingt geeignet |
| 3 | bedingt geeignet |
| 4 | bedingt geeignet bis geeignet |
| 5 | geeignet |
| 6 | geeignet bis gut geeignet |
| 7 | gut geeignet |
| 8 | gut geeignet bis sehr gut geeignet |
| 9 | sehr gut geeignet |
Eignung im Gebrauchsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Gebrauchsrasenbedingungen. Anwendungsbereiche sind das begehbare öffentliche Grün, Hausgärten, Wohnsiedlungen etc, eben der normale "Familienrasen". Typische Eigenschaften sind eine mittlere Belastbarkeit, bei ebenfalls mittlerem Pflegebedarf.
Bei Ermittlung der Gebrauchsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Gebrauchsrasen geeignet sind als andere).
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | nicht geeignet |
| 2 | nicht geeignet bis bedingt geeignet |
| 3 | bedingt geeignet |
| 4 | bedingt geeignet bis geeignet |
| 5 | geeignet |
| 6 | geeignet bis gut geeignet |
| 7 | gut geeignet |
| 8 | gut geeignet bis sehr gut geeignet |
| 9 | sehr gut geeignet |
Strapazierrasen
Deckungsgrad (SR) bezeichnet den Deckungsgrad der Sorte unter Strapazierrasenbedingungen. Ein hoher Wert steht also für geringe Lückenbildung trotz starker Belastung.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | sehr gering bis gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis stark |
| 7 | stark |
| 8 | stark bis sehr stark |
| 9 | sehr stark |
Unkrautfreiheit (SR) bezeichnet die allgemeine Neigung dieser Sorte zu Unkrautfreiheit bei der intensiven Nutzung als Strapazierrasen.Ein hoher Wert in dieser Eignung deutet auf eine dichte, kräftige Sorte hin die in der Lage ist Unkraut auch unter höchster Beanspruchung zu unterdrücken.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | sehr gering bis gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis stark |
| 7 | stark |
| 8 | stark bis sehr stark |
| 9 | sehr stark |
Gibt Auskunft über die Narbendichte unter Strapazierrasenbedingungen - starke Beanspruchung bei hohem Pflegeaufwand.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr locker |
| 2 | sehr locker bis locker |
| 3 | locker |
| 4 | locker bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis dicht |
| 7 | dicht |
| 8 | dicht bis sehr dicht |
| 9 | sehr dicht |
Bezeichnet Strapazierfähigkeit und die damit verbundene Regenerationsfähigkeit der Sorte.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
Allgemeines Erscheinungsbild der Sorte im / nach dem Winter bei Nutzung im Strapazierrasen.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
Allgemein Zustand /Erscheinungsbild der Sorte während der Vegetationsperiode bei intensiver Nutzung im Strapazierrasen..
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
Eignung im Strapazierrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Strapazierrasenbedingungen. Typische Anwendungsbereiche sind die stark frequentierte öffentliche Parks und Liegewiesen, Kinderspielplätze, Hundeauslaufplätze und natürlich professionell genutze Sportplätze bis hin zur Fussball Bundesliga. Typische Eigenschaften sind höchste Strapazierfähigkeit und Regeneration. Der Pflegeaufwand liegt nutzungsabhängig im mittleren - hohen Bereich.
Bei Ermittlung der Strapazierraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Strapazier bzw Sportrasen geeignet sind als andere).
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | nicht geeignet |
| 2 | nicht geeignet bis bedingt geeignet |
| 3 | bedingt geeignet |
| 4 | bedingt geeignet bis geeignet |
| 5 | geeignet |
| 6 | geeignet bis gut geeignet |
| 7 | gut geeignet |
| 8 | gut geeignet bis sehr gut geeignet |
| 9 | sehr gut geeignet |
Landschaftsrasen
Geringwüchsigkeit ist gleichbedeutend mit niedrig wachsend, Sorten mit einem hohen Wert bei dieser Wertung wachsen also nicht so stark in die Höhe.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | sehr gering bis gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis stark |
| 7 | stark |
| 8 | stark bis sehr stark |
| 9 | sehr stark |
Anteil der Pflanzen ohne Blütenstände, Verwendung in Zucht und Landwirtschaft, aber ohne praktische Bedeutung für den normalen Gartenbesitzer.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
Deckungsgrad (LR) bezeichnet den Deckungsgrad unter Landschaftsrasenbedingungen (extensive Nutzung) , wenige Schnitte im Jahr, bei nur sehr geringer Belastung.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | sehr gering bis gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis stark |
| 7 | stark |
| 8 | stark bis sehr stark |
| 9 | sehr stark |
Unkrautfreiheit (LR) bezeichnet die allgemeine Neigung dieser Sorte zu Unkrautfreiheit bei der extensiven Nutzung im Landschaftsrasen. Ein hoher Wert in dieser Eignung deutet auf eine dichte, kräftige Sorte hin die in der Lage ist Unkraut im Landschaftsrasen im Zaum zu halten. .
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | sehr gering bis gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis stark |
| 7 | stark |
| 8 | stark bis sehr stark |
| 9 | sehr stark |
Narbendichte unter Landschaftsrasenbedingungen (keine - nur sehr geringe Belastung, dafür kaum Pflege).
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr locker |
| 2 | sehr locker bis locker |
| 3 | locker |
| 4 | locker bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis dicht |
| 7 | dicht |
| 8 | dicht bis sehr dicht |
| 9 | sehr dicht |
Allgemeines Erscheinungsbild der Sorte im / nach dem Winter bei extensiver Nutzung im Landschaftsrasen.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
Allgemein Zustand /Erscheinungsbild der Sorte während der Vegetationsperiode bei extensiver Nutzung im Landschaftsrasen.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
Eignung im Landschaftsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Landschaftsrasenbedingungen. Typische Anwendungsbereiche sind die freie Landwirtschaft, Randzonen an Verkehrswegen und andere extensiv/ nicht zur Belastung vorgesehene Bereiche. Typische Eigenschaften sind eine nur sehr geringe Belastbarkeit, bei ebenfalls geringem Pflegebedarf und der damit verbundenen Widerstandsfähigkeit gegen Trockenheit.
Bei Ermittlung der Landschaftsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Landschaftsrasen geeignet sind als andere).
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | nicht geeignet |
| 2 | nicht geeignet bis bedingt geeignet |
| 3 | bedingt geeignet |
| 4 | bedingt geeignet bis geeignet |
| 5 | geeignet |
| 6 | geeignet bis gut geeignet |
| 7 | gut geeignet |
| 8 | gut geeignet bis sehr gut geeignet |
| 9 | sehr gut geeignet |
Quelle:
Bundessortenamt (BSA)
Alle Angaben ohne Gewähr.
Einordnung
Regenerate ist eine Sorte des Rohrschwingels (Festuca arundinacea) aus dem Züchtungsprogramm von Landmark Turf and Native Seed und wurde 2016 als EU-Sorte zugelassen, mit weiteren nationalen Listungen in Frankreich und Italien. Ein BSA-Eintrag im deutschen Sortenkatalog liegt nicht vor; die folgenden Werte stammen daher aus dem EU-Sortenkatalog beziehungsweise dem Hersteller- und Prüfdatenmaterial.
Allgemeine Eigenschaften
Im artübergreifenden Vergleich überzeugt Regenerate vor allem durch eine sehr gute Resistenz gegen Rotspitzigkeit (Note 8) und eine gut ausgeprägte Fäulnis-Resistenz (Note 7), was die Sorte auch bei wechselhafter Witterung relativ unempfindlich gegen typische Blattkrankheiten macht. Die Narbenfarbe wird mit Note 7 als kräftig mittel- bis dunkelgrün eingestuft; ergänzend weist die STRI-Bewertung (Turfgrass Seed 2022, British Society of Plant Breeders) eine hohe Sommer- und Winterbegrünung im stabilen Bereich aus. Die Blattfeinheit liegt mit Note 4 art-typisch im gröberen Bereich, da der Rohrschwingel naturgemäß ein breiteres, derberes Blatt ausbildet als feinblättrige Zierrasengräser. Der langsame Wuchs (Note 7) bedeutet in der Praxis längere Mähintervalle und eine gute Eignung für den Einsatz von Mährobotern mit kräftigen, scharfen Messern.
Eignung im Gebrauchsrasen
In der Gebrauchsrasen-Bewertung erreicht Regenerate mit Note 9 eine hervorragende Eignung. Maßgeblich dafür sind eine außergewöhnlich dichte Narbe (Note 9), die zusätzlich innerhalb der Art als überdurchschnittlich eingestuft wird (Narbendichte innerhalb der Art Note 8), sowie ein hervorragender Vegetationsaspekt (Note 9) während der gesamten Wachstumsperiode. Die hohe Unkrautfreiheit (Note 8) und der gute Winteraspekt (Note 7) sprechen für einen ganzjährig geschlossenen, gleichmäßigen Bestand. Damit eignet sich die Sorte besonders für sonnenexponierte Hausgarten- und Familienrasen auf trockenheitsgefährdeten Standorten, repräsentative öffentliche Grünflächen sowie überall dort, wo Belastbarkeit und Hitzetoleranz wichtiger sind als ein feinblättriger Zierrasen-Eindruck. Pflegerisch sollte die Schnitthöhe konsequent im Bereich von 4 bis 6 cm gehalten werden, in Hitzephasen eher am oberen Ende, damit die art-typische Trockenheitstoleranz voll zum Tragen kommt.
Eignung im Strapazierrasen
Auch im Strapazierrasen erreicht Regenerate eine sehr gute Eignungsnote von 8. Die Strapazierfähigkeit (Note 8), der hohe Deckungsgrad (Note 8) und die unter Belastung weiterhin sehr dichte Narbe (Note 9) zeigen, dass die Sorte auch nach intensiver Trittbeanspruchung schnell wieder schließt und kaum Lücken hinterlässt. Vegetations- und Winteraspekt liegen mit jeweils Note 8 ebenfalls im sehr guten Bereich, die Unkrautfreiheit (Note 7) bleibt auch unter strapaziernutzung stabil. Damit ist Regenerate eine geeignete Komponente für Vereinssportplätze, Schulhöfe und Trainingsflächen sowie für intensiv genutzte Familiengärten mit Hunden und Kindern. Die im STRI-S3-Sportrasenindex 2022 erfasste Sportraseneignung (Mean 7,7; Recovery 6,9) bestätigt diese Einordnung aus britischer Prüfung. In der Pflege sind ausreichende, aber nicht übermäßige Bewässerungsgaben sinnvoll, durchdringend und selten, damit die Wurzeln dem art-typischen Tiefenwachstum folgen können.
Eignung im Zierrasen
Im Zierrasen erreicht Regenerate die Note 8, was für eine Sorte des Rohrschwingels eine bemerkenswert hohe Einstufung darstellt und sich vor allem aus der außergewöhnlichen Narbendichte und dem starken Vegetationsaspekt ableitet. Für klassische, sehr feinblättrige Repräsentationsrasen bleibt die Art jedoch art-bedingt zweite Wahl; ihre Stärke ist der dichte, gepflegt wirkende Trockenrasen im Vorgarten- und Eingangsbereich.
Besondere Eigenschaften
Regenerate ist im EU-Sortenkatalog geführt und neben der EU-weiten Zulassung auch in Frankreich und Italien gelistet, was die Verfügbarkeit und Marktpräsenz in mehreren südlich geprägten Klimaräumen sichert. Ein eigenständiger BSA-Eintrag besteht nicht; die hier ausgewerteten Eignungsmerkmale stammen aus dem EU-Sortenkatalog sowie aus ergänzenden Prüfungen (STRI Turfgrass Seed 2022 in Großbritannien und Züchterklassifikation).
Datengrundlage
Basis: EU-Sortenkatalog-Eintrag (Datenstand 2025) mit 21 ausgewerteten Eignungsmerkmalen.
Allgemein
Vom Ährenschieben, bzw Rispenschieben, spricht man in der Landwirtschaft, wenn sich ungefähr die Hälfte des Bestandes an Ährenspitzen seitlich aus der Blattscheide herausschieben und die Ansatzstellen am Halm zu sehen sind. Der Wert ist für den normalen Gartenbesitzer nicht von Bedeutung, wohl aber in der Landwirtschaft falls die Sorte zur Futter -oder Energiegewinnung genutzt werden soll.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr früh |
| 2 | sehr früh bis früh |
| 3 | früh |
| 4 | früh bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis spät |
| 7 | spät |
| 8 | spät bis sehr spät |
| 9 | sehr spät |
Anzahl Tage nach dem 1. April, an denen die Sorte mit dem Ähren- beziehungsweise Rispenschieben beginnt. Niedrige Werte stehen für frühe Blüte, hohe Werte für späte. Bei Rasensorten ist eine späte Blüte in der Regel gewünscht, weil die Ähren das Erscheinungsbild stören und häufigere Mahd erfordern. Beispiel: ein Wert von 49 bedeutet, dass die Sorte etwa Mitte/Ende Mai zu schieben beginnt.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
Narbenfarbe gibt auskunft über die Färbung der getesteten Sorte. Das Spektrum reicht hier von "sehr hellgrün" - bis "sehr dunkelgrün", wobei die meisten Sorten im mittleren Bereich liegen. Einige Sorten werden aber speziell auf eines der beiden Enden hin gezüchtet, also auf eine besonders helle, respektive dunkle Färbung der Rasennarbe.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr hellgrün |
| 2 | sehr hellgrün bis hellgrün |
| 3 | hellgrün |
| 4 | hell- bis mittelgrün |
| 5 | mittelgrün |
| 6 | mittel- bis dunkelgrün |
| 7 | dunkelgrün |
| 8 | dunkel- bis sehr dunkelgrün |
| 9 | sehr dunkelgrün |
Niedrige Werte bedeuten relativ grobe, breite Blätter, hohe Werte erreichen Sorten mit feineren, meist weicheren Blättern. Eine sehr hohe Blattfeinheit wird zumeist im Zierrasen gewünscht.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
Ein langsamer Wuchs bedeutet zwar weniger Rasenmähen, allerdings geht ein hoher Wert auch mit einer niedrigeren Strapazierfähigkeit einher (Langsamer Wuchs = niedrige Regenerationsrate).
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | sehr gering bis gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis stark |
| 7 | stark |
| 8 | stark bis sehr stark |
| 9 | sehr stark |
Gebrauchsrasen
Unkrautfreiheit bezeichnet die allgemeine Neigung zu Unkrautfreiheit bei der intensiven Verwendung im Gebrauchsrasen. Ein hoher Wert in dieser Eignung deutet auf eine dichte, kräftige Sorte hin die in der Lage ist Unkraut im Gebrauchsrasen zu unterdrücken.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | sehr gering bis gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis stark |
| 7 | stark |
| 8 | stark bis sehr stark |
| 9 | sehr stark |
Gibt Auskunft über die zu erwartende Narbendichte dieser Sorte, je höher der Wert, desto dichter die Rasennarbe und weniger Lücken.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr locker |
| 2 | sehr locker bis locker |
| 3 | locker |
| 4 | locker bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis dicht |
| 7 | dicht |
| 8 | dicht bis sehr dicht |
| 9 | sehr dicht |
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr locker |
| 2 | sehr locker bis locker |
| 3 | locker |
| 4 | locker bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis dicht |
| 7 | dicht |
| 8 | dicht bis sehr dicht |
| 9 | sehr dicht |
Allgemeines Erscheinungsbild der Sorte im / nach dem Winter bei Nutzung im Gebrauchsrasen.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
Allgemein Zustand /Erscheinungsbild der Sorte während der Vegetationsperiode bei intensiver Nutzung im Gebrauchsrasen.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | nicht geeignet |
| 2 | nicht geeignet bis bedingt geeignet |
| 3 | bedingt geeignet |
| 4 | bedingt geeignet bis geeignet |
| 5 | geeignet |
| 6 | geeignet bis gut geeignet |
| 7 | gut geeignet |
| 8 | gut geeignet bis sehr gut geeignet |
| 9 | sehr gut geeignet |
Eignung im Gebrauchsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Gebrauchsrasenbedingungen. Anwendungsbereiche sind das begehbare öffentliche Grün, Hausgärten, Wohnsiedlungen etc, eben der normale "Familienrasen". Typische Eigenschaften sind eine mittlere Belastbarkeit, bei ebenfalls mittlerem Pflegebedarf.
Bei Ermittlung der Gebrauchsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Gebrauchsrasen geeignet sind als andere).
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | nicht geeignet |
| 2 | nicht geeignet bis bedingt geeignet |
| 3 | bedingt geeignet |
| 4 | bedingt geeignet bis geeignet |
| 5 | geeignet |
| 6 | geeignet bis gut geeignet |
| 7 | gut geeignet |
| 8 | gut geeignet bis sehr gut geeignet |
| 9 | sehr gut geeignet |
Strapazierrasen
Deckungsgrad (SR) bezeichnet den Deckungsgrad der Sorte unter Strapazierrasenbedingungen. Ein hoher Wert steht also für geringe Lückenbildung trotz starker Belastung.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | sehr gering bis gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis stark |
| 7 | stark |
| 8 | stark bis sehr stark |
| 9 | sehr stark |
Unkrautfreiheit (SR) bezeichnet die allgemeine Neigung dieser Sorte zu Unkrautfreiheit bei der intensiven Nutzung als Strapazierrasen.Ein hoher Wert in dieser Eignung deutet auf eine dichte, kräftige Sorte hin die in der Lage ist Unkraut auch unter höchster Beanspruchung zu unterdrücken.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | sehr gering bis gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis stark |
| 7 | stark |
| 8 | stark bis sehr stark |
| 9 | sehr stark |
Gibt Auskunft über die Narbendichte unter Strapazierrasenbedingungen - starke Beanspruchung bei hohem Pflegeaufwand.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr locker |
| 2 | sehr locker bis locker |
| 3 | locker |
| 4 | locker bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis dicht |
| 7 | dicht |
| 8 | dicht bis sehr dicht |
| 9 | sehr dicht |
Bezeichnet Strapazierfähigkeit und die damit verbundene Regenerationsfähigkeit der Sorte.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
Allgemeines Erscheinungsbild der Sorte im / nach dem Winter bei Nutzung im Strapazierrasen.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
Allgemein Zustand /Erscheinungsbild der Sorte während der Vegetationsperiode bei intensiver Nutzung im Strapazierrasen..
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
Eignung im Strapazierrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Strapazierrasenbedingungen. Typische Anwendungsbereiche sind die stark frequentierte öffentliche Parks und Liegewiesen, Kinderspielplätze, Hundeauslaufplätze und natürlich professionell genutze Sportplätze bis hin zur Fussball Bundesliga. Typische Eigenschaften sind höchste Strapazierfähigkeit und Regeneration. Der Pflegeaufwand liegt nutzungsabhängig im mittleren - hohen Bereich.
Bei Ermittlung der Strapazierraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Strapazier bzw Sportrasen geeignet sind als andere).
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | nicht geeignet |
| 2 | nicht geeignet bis bedingt geeignet |
| 3 | bedingt geeignet |
| 4 | bedingt geeignet bis geeignet |
| 5 | geeignet |
| 6 | geeignet bis gut geeignet |
| 7 | gut geeignet |
| 8 | gut geeignet bis sehr gut geeignet |
| 9 | sehr gut geeignet |
Quelle:
Bundessortenamt (BSA)
Alle Angaben ohne Gewähr.
Einordnung
Manitou ist eine vom Bundessortenamt 2017 zugelassene Sorte des Rohrschwingels (Festuca arundinacea), gezüchtet von der Deutschen Saatveredelung AG. Damit ordnet sich Manitou in das Profil eines trockenheits- und hitzetoleranten Obergrases ein, das insbesondere für sonnenexponierte Hausgartenrasen, belastbare Trockenrasen und pflegearme Strapazierrasen-Mischungen interessant ist.
Allgemeine Eigenschaften
In der BSA-Sortenprüfung liegt für Manitou bislang lediglich ein einzelnes, dokumentiertes Resistenzmerkmal vor, weitere Eigenschaftsnoten sind im aktuellen Datenstand nicht ausgewiesen. Die Resistenz gegen Blattflecken wurde geprüft, aber wie bei der BSA-Methodik üblich bei dieser Krankheitsgruppe als nicht abschließend einstufbar markiert, da Blattfleckenkrankheiten nicht in jedem Prüfjahr und an jedem Standort gleichermaßen auftreten. Eine art- oder sortenübergreifende Aussage zur Resistenzlage von Manitou lässt sich auf dieser schmalen Datenbasis daher nicht ableiten. Ergänzend liefert das Hersteller-Datenblatt der DSV (Stand 2022) Hinweise auf die züchterische Einordnung der Sorte: Klassifiziert werden unter anderem Blattfeinheit (6,3), Narbendichte (6,1), Farbintensität (6,5), Persistenz (6,8) und Krankheitsresistenz (7,0) auf der züchtereigenen Skala. Diese Werte sind nicht direkt mit BSA-Noten vergleichbar, deuten aber auf eine im Artvergleich verhältnismäßig feinblättrige, persistente und farbstabile Sorte hin.
Besondere Eigenschaften
Über die BSA-Daten hinaus weist das Hersteller-Datenblatt für Manitou eine züchterisch ausgewiesene gute Trockenheitstoleranz aus, was sich mit dem allgemeinen Artprofil des Rohrschwingels deckt: tief reichendes, kräftig verzweigtes Wurzelsystem, ausgeprägte Hitzeverträglichkeit und vergleichsweise geringer Bewässerungsbedarf bei durchdringender, seltener Wassergabe. Wie bei der Art üblich sollte die Pflegeschnitthöhe im Bereich 4 bis 6 cm liegen, in Hitzephasen eher am oberen Ende, um die Bodenbeschattung und damit die Trockenheitsleistung zu erhalten. Manitou eignet sich auf dieser Basis als Mischungspartner in modernen Trockenrasen- und belastbaren Hausgartenmischungen, weniger dagegen für feinblättrige Zierrasen oder Tiefschnittanwendungen im Golf- und Bowlingbereich.
Datengrundlage
Basis: BSA-Sortenprüfung (Datenstand 2025) mit 3 ausgewerteten Eignungsmerkmalen.
Allgemein
Vom Ährenschieben, bzw Rispenschieben, spricht man in der Landwirtschaft, wenn sich ungefähr die Hälfte des Bestandes an Ährenspitzen seitlich aus der Blattscheide herausschieben und die Ansatzstellen am Halm zu sehen sind. Der Wert ist für den normalen Gartenbesitzer nicht von Bedeutung, wohl aber in der Landwirtschaft falls die Sorte zur Futter -oder Energiegewinnung genutzt werden soll.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr früh |
| 2 | sehr früh bis früh |
| 3 | früh |
| 4 | früh bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | mittel bis spät |
| 7 | spät |
| 8 | spät bis sehr spät |
| 9 | sehr spät |
Anzahl Tage nach dem 1. April, an denen die Sorte mit dem Ähren- beziehungsweise Rispenschieben beginnt. Niedrige Werte stehen für frühe Blüte, hohe Werte für späte. Bei Rasensorten ist eine späte Blüte in der Regel gewünscht, weil die Ähren das Erscheinungsbild stören und häufigere Mahd erfordern. Beispiel: ein Wert von 49 bedeutet, dass die Sorte etwa Mitte/Ende Mai zu schieben beginnt.
| Note | Bedeutung |
|---|---|
| 1 | sehr gering |
| 2 | gering bis sehr gering |
| 3 | gering |
| 4 | gering bis mittel |
| 5 | mittel |
| 6 | hoch bis mittel |
| 7 | hoch |
| 8 | sehr hoch bis hoch |
| 9 | sehr hoch |
Quelle:
Bundessortenamt (BSA)
Alle Angaben ohne Gewähr.