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Greenfield Trockenrasen Mantelsaat® Vital

Sortenreine Zusammensetzung: 70 % Rohrschwingel (Verdark 35 %, Debussy 1 35 %), 20 % Wiesenrispe (Brooklawn 20 %), 10 % Deutsches Weidelgras (Corsica 10 %).

Produktbild von Greenfield Trockenrasen Mantelsaat Vital Verpackung mit Informationen zur Anwendungsfläche und Wachstumsförderung in deutscher Sprache
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Gebindegröße:

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  • 4011239625632
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  • 33 g/m²
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Trockenrasen Mischung mit Mantelsaat von Greenfield Ständig zunehmende Trockenperioden in den... mehr
Produktinformationen "Greenfield Trockenrasen Mantelsaat® Vital"

Trockenrasen Mischung mit Mantelsaat von Greenfield

Ständig zunehmende Trockenperioden in den Sommern machen den heimischen Pflanzen oftmals sehr zu schaffen.
Für längere Durststrecken Ihrer Pflanzen haben wir mit der Trockenrasen Mischung von Greenfield die ideale Lösung um künftig gegen extreme Witterungsbedingungen standzuhalten.

Die Trockenrasen Mischung von Greenfield ist durch ihre speziell abgestimmte Zusammenstellung von verschiedenen Gräsern selbstregenerierend, wassersparend und sogar robotergeeignet.
Für gleichmäßiges, beständiges Wachstum bei Trockenheit, viel Sonne und Hitzeperioden ist es notwendig Gräser zu verwenden, die sehr tiefwurzelnd und strapazierfähig sind ohne gelb zu werden.

Geeignet hierfür sind z.B. Schwingelarten die sich das Wasser aus den Tiefen des Bodens holen, während die Bodenoberfläche über Tage trocken sein kann.

Zusätzlich ist das Pflanzenstärkungsmittel Mantelsaat® Vital in diese besondere Mischung integriert: Mit schützenden Bakterien wird Pilzerkrankungen vorgebeugt und die Pflanze gestärkt.
Durch einen Nährstoffmantel wird der Keimling geschützt. So gibt es weniger Verluste, weitere Behandlungen des Rasens sind nicht nötig und die Umwelt wird geschont. Beim Aufwuchs sind die jungen Pflanzen widerstandsfähiger gegenüber allen kräftezehrenden Einflüssen wie z.B. Hitze und Trockenheit.

Was ist bei der Ansaat zu beachten?

Im Gegensatz zu vielen anderen Mischungen brauchen Trockenrasenmischungen vergleichweise lange für die Keimung. Ungefähr drei Wochen muss der Oberboden durchgehend feucht gehalten werden, damit es eine gleichmäßige Entwicklung der Keimlinge, breites Wachstum und ein gutes Trockenrasen-Ergebnis gibt.

Wie kann die Pflege der Trockenrasen Mischung von Greenfield aussehen?

Der regelmäßige Grasschnitt sollte nicht zu tief und während der zweiten Hälfte des Sommers nicht mehr zu oft erfolgen. Damit wird die Grasnarbe geschützt, die Pflanze weniger gestresst und ein weiterer Faktor der zur gelblichen Verfärbung/Vertrocknung beitragen kann, verhindert.

Die ersten kurz aufeinanderfolgenden Schnitte im Frühjahr fördern den breiten Bewuchs der Gräser und führen zu einem schönen, dichten Rasen an dem Sie lange Ihre Freude haben werden.

Für Ihre weiteren Fragen stehen wir Ihnen gerne beratend zur Verfügung.

Trockenrasen: ja
Reichweite in m²: 30, 60, 150, 300
Belastbarkeit: mittel bis hoch
Weiterführende Links zu "Greenfield Trockenrasen Mantelsaat® Vital"
Hersteller "Greenfield"

Details zur Produktsicherheit:

Verantwortliche Person für die EU

Verantwortlich für dieses Produkt ist der in der EU ansässige Wirtschaftsakteur:

Feldsaaten Freudenberger GmbH & Co. KG

Magdeburger Straße 2 | 47800 Krefeld

Telefon: +49 2151 / 4417-0

Fax: +49 2151 / 4417-433

info@freudenberger.net

www.freudenberger.net

 

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Zusammensetzung nach Arten

In diesem Bereich finden Sie Details zur Zusammensetzung der angebotenen Rasenmischung, unterteilt nach Arten und Sorten. Als derzeit einziger Anbieter, verknüpfen wir von www.rasensamen-kaufen.de die enthaltenen Gräsersorten mit den Ergebnissen der Rasenprüfung des Bundessortenamts. Klicken Sie hier um mehr darüber zu erfahren woher diese Daten kommen und was Sie bedeuten.

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Rasenmischungen werden in den allermeisten Fällen als Zusammensetzung verschiedener Sorten, ein- oder mehrerer Arten angeboten.

Arten sind unterschiedliche Gräser, z.B. Lolium Perenne (Deutsches Weidelgras) und Poa pratensis (Wiesenrispe).
Jede Art, verfügt über einige charakteristische Eigenschaften, wie z.B. der schnelle Wuchs und die hohe Strapazierfähigkeit von Lolium perenne.

Sorten sind die unterschiedlichen Züchtungen innerhalb einer Art, so gibt es z.B. mehr als 100 zugelassene Sorten der Art Lolium perenne.

Die Sorten einer Art teilen sich somit die grundsätzlichen Eigenschaften der Art, unterscheiden sich aber im Detail und abhängig vom Züchtungsziel teils stark voneinander. Diese Züchtungsziele können z.B. sein:

  • besonders helle, oder besonders dunkle Färbung.
  • hohe Blattfeinheit und Narbendichte.
  • besonders hohe Strapazierfähigkeit für den Einsatz in Sportrasen.
  • langsamer Wuchs bei hohem Deckungsgrad für den Einsatz im Landschaftsrasen.
  • und viele mehr. 

1

In Deutschland übernimmt diese Aufgabe das Bundessortenamt (BSA)

Das Bundessortenamt ist zuständig für die Erteilung von Sortenzulassungen und Sortenschutz. Vereinfacht gesagt: wer in Deutschland eine neue Sorte Saatgut in Verkehr bringen möchte, muss hierzu eine Sortenzulassung vom Bundessortenamt erlangen. Damit eine neue Sorte zugelassen wird, muss die neue Sorte Verbesserungen gegenüber bestehender Sorten aufweisen können, andernfalls wird sie nicht zugelassen.

1

Das Bundessortenamt nimmt hierzu alle 2 Jahre eine Reihe von Prüfungen von Rasengräsern vor und veröffentlicht die Ergebnisse in der "Beschreibenden Sortenliste Rasengräser".
Die Gräser werden dabei auf verschiedene Kriterien getestet und auf einer Skala von 1- 9 bewertet, wobei hohe Werte die wünschenswerten Ausprägungen bedeuten.

1

Die in den folgenden Gruppen getesteten Raseneigenschaften sind im wesentlichen immer die gleichen, der Unterschied liegt in der Art der Nutzung.

Zur Verdeutlichung: Die Narbendichte einer Sorte kann sehr unterschiedlich ausfallen, je nachdem ob sie kaum (im Landschaftsrasen), regelmäßig (im Gebrauchsrasen) oder stark (im Strapazierrasen) bzw. unter Tiefschnittbedingungen belastet und gepflegt wird.

  • Prüfung auf Gebrauchsraseneignung
    Alle Rasengräser werden dieser Prüfung unterzogen.
     
  • Ergänzende Prüfung auf Strapazierraseneignung
    Getestet werden nur die grundsätzlich für die Strapazierrasennutzung geeigneten Arten.
     
  • Tiefschnittraseneignung
    Getestet werden nur die grundsätzlich für den Tiefschnitt geeigneten Arten.
     
  • Ergänzende Prüfung auf Landschaftsraseneignung
    Getestet werden die meisten, wenn auch nicht alle Arten.

1

Anhand der erzielten Rasenbewertungen, leitet das Bundessortenamt nun je nach Gruppe die sogenannten Eignungen ab.
Bei den Bewertungen der Eignungen, wird zudem die Art der getesteten Sorte berücksichtigt, da einige Arten per se besser für z.B. Strapazierrasen geeignet sind als andere.

  • Eignung im Gebrauchsrasen (und Eignung im Zierrasen). 
  • Eignung im Strapazierrasen
  • Eignung im Landschaftsrasen
  • Eignung im Tiefschnittrasen

Die erreichten Eignungen sind zum einen natürlich von großer Bedeutung für den Züchter, aber auch für den interessierten Verbraucher interessant.

So sehen die Vorgaben bei Regelsaatgutmischungen bestimmte Mindesteignungen je Art vor, in einer Regelsaatgutmischung 2.3 - Gebrauchsrasen Spielrasen, müssen Beispielsweise mindestens 2 Sorten Lolium perenne enthalten sein, wovon eine mindestens die Gebrauchsraseneignung 6, die andere mindestens die Gebrauchsraseneignung 7 aufweisen muss.

Besonders erfolgreiche Züchtungen, also Sorten die viele wünschenswerte Eigenschaften und hohe Eignungsbewertungen miteinander verbinden, sind natürlich dementsprechend hochpreisiger. Wenn Sie sich also schon mal gefragt haben, woher die Preisunterschiede bei Rasensamen kommen, oder "warum das Gras auf der anderen Seite immer etwas grüner ist",  - die Antwort liegt zumeist in den verwendeten Sorten.

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35% 35% 20% 10%
70% Rohrschwingel Festuca arundinacea
20% Wiesenrispe Poa pratensis
10% Deutsches Weidelgras Lolium perenne
Zusammensetzung nach Arten
70% Rohrschwingel

Der Rohrschwingel ist das trockenheitstoleranteste Rasengras im gaengigen Sortiment und übersteht Hitzeperioden deutlich besser als Deutsches Weidelgras oder Wiesenrispe. Wuchsform: kräftiges, horstig wachsendes Obergras mit breitem, derbem und glänzendem Blatt sowie einem tief reichenden, kräftig verzweigten Wurzelsystem, das bis weit in den Unterboden vordringt und Wasserreserven dort erschließt, wo andere Arten bereits versagen. Die zentrale Einschränkung: Das Blatt ist deutlich breiter und derber als bei den klassischen Rasengraesern, die Narbe wirkt im Vergleich zum Zierrasen etwas grob.

Eingesetzt wird die Art vor allem in Mischungen für Trockenrasen, Sport- und Strapazierrasen auf sonnenexponierten Standorten, Böschungen sowie in modernen Hausgarten-Trockenrasen, in denen Hitzesommer ein wiederkehrendes Thema sind. Auch in Landschaftsrasen ist sie als belastbare, pflegearme Komponente etabliert. Weniger geeignet ist sie für feinblättrige Zierrasen, Golf-Greens und tief geschnittene Spielrasen, da die Blattbreite und der derbe Habitus dem Anspruch nicht genuegen. Bei Hitze rollen sich die Blätter ein und reduzieren die Verdunstung. Barfusstauglich, aber spürbar derber als ein klassischer Weidelgras-Wiesenrispe-Rasen.

Die Pflege ist unkompliziert: Schnitt alle 7 bis 14 Tage auf 4 bis 6 cm, in heißen Phasen wird der Schnitt eher hoch gehalten, um die Beschattung des Bodens zu erhalten. Mähroboter werden vertragen, sollten aber wegen der kräftigen Halme bei guten Schnittmessern eingesetzt werden. Der Nährstoffbedarf ist mittel, zwei Düngergaben pro Jahr reichen im Hausgarten in der Regel aus. Wasserbedarf vergleichsweise gering, bewässert wird durchdringend und selten, damit die Wurzeln tief in den Boden wachsen können. Typischer Anlege-Fehler: zu kurze Pflegeschnitthöhe in der Annahme eines Weidelgras-Bestands - der Rohrschwingel verdankt seine Trockenheitstoleranz unter anderem dem hoher gehaltenen Aufwuchs. Erster Schnitt nach etwa 5 bis 7 Wochen bei 10 bis 12 cm Bestandshöhe, vorsichtige Begehung nach rund 8 Wochen, voll trittfest nach etwa 4 Monaten.

Keimdauer ca. 10-14 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 10-12 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 4-6 cm.

Festuca arundinacea

Der Anteil setzt sich aus den folgenden Sorten zusammen:

35% Verdark
35% Debussy 1
20% Wiesenrispe

Die Wiesenrispe gehoert zu den drei tragenden Rasengraesern im deutschen Markt und ist das klassische Strukturgras für Flächen, die über Jahre belastbar bleiben sollen. Ihre Besonderheit sind die unterirdischen Ausläufer (Rhizome), mit denen sie kahle Stellen und Trittschäden selbständig wieder schließt - eine Eigenschaft, die kein anderes der wichtigen Rasengraeser in dieser Form mitbringt. Im Gegenzug entwickelt sie sich langsam: Die Keimung dauert zwei bis vier Wochen, die volle Belastbarkeit erreicht der Bestand erst nach rund einem halben Jahr. In frisch eingesaeten Mischungen tritt der Wiesenrispen-Anteil häufig erst in der zweiten Saison deutlich hervor.

Eingesetzt wird sie überall dort, wo eine Fläche dauerhaft beansprucht wird: Hausgartenrasen mit Kindern und Hund, Spiel- und Sportplaetze, Stadionrasen sowie strapazierfähige Gebrauchsrasen. Auch in extensiven Landschaftsrasen ist sie als langlebige Komponente etabliert. Weniger geeignet ist sie für tiefen Baumschatten, dauerhaft staunasse Mulden und sehr magere Sandboeden ohne regelmäßige Nährstoffversorgung. Optisch zeigt sie mittelbreite, mittel- bis dunkelgrüne Blätter mit der für Rispengraeser typischen Bootspitze - angenehm zu betreten, jedoch nicht so feinblättrig wie ein reiner Zierrasen.

Die Pflege ist unkompliziert: Geschnitten wird alle 7 bis 14 Tage auf eine Höhe von 3,5 bis 5 cm, in heißen Sommerphasen wird der Schnitt eher hoch gehalten. Mähroboter werden problemlos vertragen. Der Düngebedarf liegt im mittleren Bereich; eine Gabe im Frühjahr und eine im Spätsommer reichen im Hausgarten in der Regel aus. Hitzeperioden übersteht die Wiesenrispe vergleichsweise gut, da die Rhizome Wasser und Nährstoffe einlagern und Trockenphasen überbrücken - bewässert wird daher seltener und dafür durchdringend statt häufig und oberflächlich, damit die Wurzeln in die Tiefe wachsen. Häufigster Anlege-Fehler: zu tiefe Saat - die feinen Samen benoetigen Lichtkontakt und werden nur leicht in die Oberfläche eingearbeitet. Der erste Schnitt erfolgt etwa 6 bis 8 Wochen nach der Aussaat bei einer Bestandshöhe von 8 bis 10 cm; eine vorsichtige Begehung ist nach rund 8 Wochen möglich, voll trittfest ist die Fläche nach etwa 6 Monaten.

Keimdauer ca. 14-28 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 12-15 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 3,5-5 cm.

Poa pratensis

Der Anteil setzt sich aus den folgenden Sorten zusammen:

20% Brooklawn
10% Deutsches Weidelgras

Das Deutsche Weidelgras ist neben Wiesenrispe und Rotschwingel das wichtigste Rasengras im deutschen Markt und in nahezu allen Strapazier-, Sport- und Spielrasenmischungen die führende Komponente. Es ist ein horstwüchsiges Obergras mit schmalem bis mittelbreitem, auf der Unterseite glänzendem Blatt und meist dunkelgrüner Farbe, das sehr schnell keimt, sich konkurrenzstark entwickelt und eine außerordentlich trittfeste Narbe bildet. Die zentrale Einschränkung gegenüber der Wiesenrispe: Es bildet keine Ausläufer und kann Trittschäden daher nicht selbsttätig schließen - kahle Stellen müssen nachgesaet werden.

Eingesetzt wird die Art überall dort, wo eine Fläche schnell etabliert und intensiv genutzt werden soll: Hausgartenrasen, Sport- und Stadionrasen, Spielplätze, Strapazierrasen unter starker Trittbelastung. Auch in Schnellbegrüner-Komponenten und in Regenerationsmischungen ist sie als Hauptart vertreten. Weniger geeignet ist sie für tiefen Baumschatten, sehr trockene Magerstandorte und exponierte Höhenlagen mit strengen Wintern, weil sie in der Regel etwas frostempfindlicher ist als Wiesenrispe oder Rotschwingel. Optisch zeigt sie ein mittelbreites, dunkelgrünes Blatt mit deutlichem Glanz auf der Unterseite und wird unter Tiefschnitt-Pflege auch für Golf-Fairways verwendet, barfusstauglich, aber nicht so feinblättrig wie ein reiner Zierrasen.

Die Pflege ist unkompliziert: Schnitt alle 5 bis 10 Tage auf 3 bis 5 cm, in heißen Sommerphasen wird der Schnitt eher hoch gehalten. Mähroboter werden problemlos vertragen und passen besonders gut, weil das häufige, geringe Abschneiden die Narbendichte fördert. Der Nährstoffbedarf ist mittel bis hoch, drei Düngergaben im Jahr (Frühjahr, Sommer, Spätsommer) sind im Hausgarten üblich. Wasserbedarf liegt im mittleren Bereich, bewässert wird durchdringend und seltener statt häufig und oberflächlich, damit die Wurzeln in die Tiefe wachsen. Typischer Anlege-Fehler: zu tiefe Saat - die Samen werden nur leicht in die Oberfläche eingearbeitet. Der erste Schnitt erfolgt etwa 3 bis 4 Wochen nach der Aussaat bei 8 bis 10 cm Bestandshöhe; eine vorsichtige Begehung ist nach etwa 4 Wochen möglich, voll trittfest ist die Fläche nach rund 3 Monaten.

Keimdauer ca. 7-14 Tage. Optimale Bodentemperatur ab 8-10 Grad Celsius. Schnitthöhenbereich 3-5 cm.

Lolium perenne

Der Anteil setzt sich aus den folgenden Sorten zusammen:

10% Corsica
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Gewichtete Mittelwerte der wichtigsten Eigenschaften dieser Gebrauchsrasenmischung

Narbenfarbe: 7.6 (Gewichteter Mittelwert basierend auf 3 Bewertungen)

Narbenfarbe gibt auskunft über die Färbung der getesteten Sorte. Das Spektrum reicht hier von "sehr hellgrün" - bis "sehr dunkelgrün", wobei die meisten Sorten im mittleren Bereich liegen. Einige Sorten werden aber speziell auf eines der beiden Enden hin gezüchtet, also auf eine besonders helle, respektive dunkle Färbung der Rasennarbe.

dunkelgrün (7)
7.6
sehr hellgrün (1) sehr dunkelgrün (9)
Corsica (10%)
8
Debussy 1 (35%)
8
Verdark (35%)
7

Blattfeinheit: 2.8 (Gewichteter Mittelwert basierend auf 3 Bewertungen)

Niedrige Werte bedeuten relativ grobe, breite Blätter, hohe Werte erreichen Sorten mit feineren, meist weicheren Blättern. Eine sehr hohe Blattfeinheit wird zumeist im Zierrasen gewünscht.

gering bis sehr gering (2)
2.8
sehr gering (1) sehr hoch (9)
Corsica (10%)
8
Debussy 1 (35%)
2
Verdark (35%)
2

Langsamer Wuchs: 5.4 (Gewichteter Mittelwert basierend auf 3 Bewertungen)

Ein langsamer Wuchs bedeutet zwar weniger Rasenmähen, allerdings geht ein hoher Wert auch mit einer niedrigeren Strapazierfähigkeit einher (Langsamer Wuchs = niedrige Regenerationsrate).

mittel (5)
5.4
sehr gering (1) sehr stark (9)
Corsica (10%)
8
Debussy 1 (35%)
5
Verdark (35%)
5

Deckungsgrad: 7.1 (Gewichteter Mittelwert basierend auf 3 Bewertungen)

Deckungsgrad (SR) bezeichnet den Deckungsgrad der Sorte unter Strapazierrasenbedingungen. Ein hoher Wert steht also für geringe Lückenbildung trotz starker Belastung.

stark (7)
7.1
sehr gering (1) sehr stark (9)
Corsica (10%)
8
Debussy 1 (35%)
7
Verdark (35%)
7

Unkrautfreiheit: 7.6 (Gewichteter Mittelwert basierend auf 3 Bewertungen)

Unkrautfreiheit bezeichnet die allgemeine Neigung zu Unkrautfreiheit bei der intensiven Verwendung im Gebrauchsrasen. Ein hoher Wert in dieser Eignung deutet auf eine dichte, kräftige Sorte hin die in der Lage ist Unkraut im Gebrauchsrasen zu unterdrücken. 

stark (7)
7.6
sehr gering (1) sehr stark (9)
Corsica (10%)
8
Debussy 1 (35%)
8
Verdark (35%)
7

Narbendichte: 7.3 (Gewichteter Mittelwert basierend auf 3 Bewertungen)

Gibt Auskunft über die zu erwartende Narbendichte dieser Sorte, je höher der Wert, desto dichter die Rasennarbe und weniger Lücken.

dicht (7)
7.3
sehr locker (1) sehr dicht (9)
Corsica (10%)
9
Debussy 1 (35%)
7
Verdark (35%)
7

Eignung im Gebrauchsrasen: 6.3 (Gewichteter Mittelwert basierend auf 4 Bewertungen)

Eignung im Gebrauchsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Gebrauchsrasenbedingungen. Anwendungsbereiche sind das begehbare öffentliche Grün, Hausgärten, Wohnsiedlungen etc, eben der normale "Familienrasen". Typische Eigenschaften sind eine mittlere Belastbarkeit, bei ebenfalls mittlerem Pflegebedarf.

Bei Ermittlung der Gebrauchsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Gebrauchsrasen geeignet sind als andere).

 

geeignet bis gut geeignet (6)
6.3
nicht geeignet (1) sehr gut geeignet (9)
Corsica (10%)
9
Debussy 1 (35%)
6
Verdark (35%)
6
Brooklawn (20%)
6

Quelle: Bundessortenamt (BSA)
Alle Angaben ohne Gewähr.

Sortendetails und Einstufungen
Sorte: Corsica (10%)
Art: Deutsches Weidelgras
Lolium perenne

Einordnung

Corsica ist eine vom deutschen Züchter Feldsaaten Freudenberger eingetragene Sorte des Deutschen Weidelgrases (Lolium perenne), die 2013 vom Bundessortenamt unter der Kenn-Nummer WD 1838 zugelassen wurde. Sie ist eine ausgesprochen vielseitige Sorte mit klarem Schwerpunkt im intensiv genutzten Gebrauchs- und Strapazierrasen, die zugleich auch im repräsentativen Zierrasen überzeugt.

Allgemeine Eigenschaften

Eine herausragende Stärke von Corsica liegt in der Narbendichte innerhalb der Art: Mit der Höchstnote 9 zählt die Sorte zu den dichtesten Vertretern unter allen geprüften Lolium-perenne-Sorten, was im praktischen Einsatz für eine besonders geschlossene, teppichartige Grasnarbe sorgt. Auch im artübergreifenden Vergleich ist die Blattfeinheit mit Note 8 deutlich überdurchschnittlich, ebenso die ausgeprägt dunkelgrüne Narbenfarbe (Note 8), die der Fläche eine sattgrüne, gepflegte Optik verleiht. Bei den Krankheitsresistenzen liegt Corsica gegenüber Blattflecken, Rotspitzigkeit und Fäulnis jeweils mit Note 6 leicht über dem Durchschnitt; auf gute Belüftung und ausgewogene Düngung sollte dennoch geachtet werden, um den Krankheitsdruck niedrig zu halten. Der mit Note 8 ausgewiesene langsame Wuchs ist im Hausgarten ein praktischer Vorteil: Mähintervalle dürfen etwas länger ausfallen, und die Sorte harmoniert gut mit Mähroboter-Pflege.

Eignung im Gebrauchsrasen

Im Gebrauchsrasen erreicht Corsica die Spitzennote 9 und gehört damit zu den besten Sorten ihrer Art für den klassischen Familien- und Hausgartenrasen. Die Narbendichte im Gebrauchsrasen liegt ebenfalls bei der Höchstnote 9, der Vegetationsaspekt wird mit 8 bewertet und die Unkrautfreiheit mit 8: Das bedeutet eine sehr dichte, optisch ansprechende Fläche, die Unkrautaufkommen aus eigener Kraft wirksam unterdrückt. Der Winteraspekt im Gebrauchsrasen erreicht mit Note 6 ein solides, leicht überdurchschnittliches Niveau. Für repräsentative Hausgärten, gepflegte Wohnsiedlungen und öffentlich begehbares Grün ist Corsica damit eine ideale Komponente.

Eignung im Strapazierrasen

Auch im Strapazierrasen erreicht Corsica die Bestnote 9 und empfiehlt sich damit für die anspruchsvollsten Belastungssituationen. Deckungsgrad, Narbendichte und Unkrautfreiheit unter Strapazierbedingungen werden jeweils mit Note 8 bewertet, der Vegetationsaspekt ebenfalls mit 8, der Winteraspekt mit 7. Die eigentliche Strapazierfähigkeit liegt mit Note 7 im klar überdurchschnittlichen Bereich. In der Praxis bedeutet das: Corsica eignet sich für Vereinssportplätze, Schulhöfe, intensiv genutzte Liegewiesen sowie Familiengärten mit Kindern und Hunden. Da Deutsches Weidelgras keine Ausläufer bildet, sollten stark beanspruchte Stellen jedoch bei Bedarf gezielt nachgesät werden, um die Narbe geschlossen zu halten; eine bedarfsgerechte Düngung und durchdringende Bewässerung unterstützen die Regenerationsleistung zusätzlich.

Eignung im Landschaftsrasen

Für die extensive Nutzung im Landschaftsrasen erzielt Corsica die mittlere Note 5 und ist damit nur eingeschränkt geeignet. Während die Unkrautfreiheit mit Note 8 auch unter extensiven Bedingungen überzeugt, liegen Deckungsgrad (6), Narbendichte (5), Vegetationsaspekt (6) und Winteraspekt (6) lediglich im Bereich des Durchschnitts. Die Sorte spielt ihre Stärken vor allem bei regelmäßiger Pflege und ausreichender Wasser- und Nährstoffversorgung aus, weshalb sie für trockene Magerstandorte und reine Extensivbegrünungen nicht die erste Wahl ist.

Eignung im Zierrasen

Mit Note 8 ist Corsica auch im Zierrasen sehr gut geeignet und passt damit hervorragend in repräsentative Eingangsbereiche, gepflegte Vorgärten und Vorzeigeflächen, in denen eine besonders feine, dichte und dunkelgrüne Optik gewünscht ist.

Datengrundlage

Basis: BSA-Sortenprüfung (Datenstand 2025) mit 30 ausgewerteten Eignungsmerkmalen.

Allgemein

Ähren-/Rispenschieben

Vom Ährenschieben, bzw Rispenschieben, spricht man in der Landwirtschaft, wenn sich ungefähr die Hälfte des Bestandes an Ährenspitzen seitlich aus der Blattscheide herausschieben und die Ansatzstellen am Halm zu sehen sind. Der Wert ist für den normalen Gartenbesitzer nicht von Bedeutung, wohl aber in der Landwirtschaft falls die Sorte zur Futter -oder Energiegewinnung genutzt werden soll.

 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr früh
2sehr früh bis früh
3früh
4früh bis mittel
5mittel
6mittel bis spät
7spät
8spät bis sehr spät
9sehr spät
mittel (5)
Tage nach 1. April

Anzahl Tage nach dem 1. April, an denen die Sorte mit dem Ähren- beziehungsweise Rispenschieben beginnt. Niedrige Werte stehen für frühe Blüte, hohe Werte für späte. Bei Rasensorten ist eine späte Blüte in der Regel gewünscht, weil die Ähren das Erscheinungsbild stören und häufigere Mahd erfordern. Beispiel: ein Wert von 49 bedeutet, dass die Sorte etwa Mitte/Ende Mai zu schieben beginnt.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
50
Resistenz gegen Blattflecken
Bezeichnet die Resistenz gegen blattflecken (hoehere Note = bessere Resistenz, weniger Befall). Die Einstufung beruht laut BSA-Methodik auf den Beobachtungen in der Nutzungsrichtung Gebrauchsrasen und ist artuebergreifend direkt vergleichbar. Die Werte sind teilweise lueckenhaft, da Krankheiten nicht in jedem Pruefjahr und an jedem Standort auftreten.
Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch bis mittel (6)
Resistenz gegen Rotspitzigkeit
Bezeichnet die Resistenz gegen rotspitzigkeit (hoehere Note = bessere Resistenz, weniger Befall). Die Einstufung beruht laut BSA-Methodik auf den Beobachtungen in der Nutzungsrichtung Gebrauchsrasen und ist artuebergreifend direkt vergleichbar. Die Werte sind teilweise lueckenhaft, da Krankheiten nicht in jedem Pruefjahr und an jedem Standort auftreten.
Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch bis mittel (6)
Resistenz gegen Fäulnis
Bezeichnet die Resistenz gegen fäulnis (hoehere Note = bessere Resistenz, weniger Befall). Die Einstufung beruht laut BSA-Methodik auf den Beobachtungen in der Nutzungsrichtung Gebrauchsrasen und ist artuebergreifend direkt vergleichbar. Die Werte sind teilweise lueckenhaft, da Krankheiten nicht in jedem Pruefjahr und an jedem Standort auftreten.
Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch bis mittel (6)
Narbenfarbe

Narbenfarbe gibt auskunft über die Färbung der getesteten Sorte. Das Spektrum reicht hier von "sehr hellgrün" - bis "sehr dunkelgrün", wobei die meisten Sorten im mittleren Bereich liegen. Einige Sorten werden aber speziell auf eines der beiden Enden hin gezüchtet, also auf eine besonders helle, respektive dunkle Färbung der Rasennarbe.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr hellgrün
2sehr hellgrün bis hellgrün
3hellgrün
4hell- bis mittelgrün
5mittelgrün
6mittel- bis dunkelgrün
7dunkelgrün
8dunkel- bis sehr dunkelgrün
9sehr dunkelgrün
dunkel- bis sehr dunkelgrün (8)
Blattfeinheit

Niedrige Werte bedeuten relativ grobe, breite Blätter, hohe Werte erreichen Sorten mit feineren, meist weicheren Blättern. Eine sehr hohe Blattfeinheit wird zumeist im Zierrasen gewünscht.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
sehr hoch bis hoch (8)
Langsamer Wuchs

Ein langsamer Wuchs bedeutet zwar weniger Rasenmähen, allerdings geht ein hoher Wert auch mit einer niedrigeren Strapazierfähigkeit einher (Langsamer Wuchs = niedrige Regenerationsrate).

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2sehr gering bis gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6mittel bis stark
7stark
8stark bis sehr stark
9sehr stark
stark bis sehr stark (8)

Gebrauchsrasen

Unkrautfreiheit

Unkrautfreiheit bezeichnet die allgemeine Neigung zu Unkrautfreiheit bei der intensiven Verwendung im Gebrauchsrasen. Ein hoher Wert in dieser Eignung deutet auf eine dichte, kräftige Sorte hin die in der Lage ist Unkraut im Gebrauchsrasen zu unterdrücken. 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2sehr gering bis gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6mittel bis stark
7stark
8stark bis sehr stark
9sehr stark
stark bis sehr stark (8)
Narbendichte

Gibt Auskunft über die zu erwartende Narbendichte dieser Sorte, je höher der Wert, desto dichter die Rasennarbe und weniger Lücken.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr locker
2sehr locker bis locker
3locker
4locker bis mittel
5mittel
6mittel bis dicht
7dicht
8dicht bis sehr dicht
9sehr dicht
sehr dicht (9)
Narbendichte innerhalb der Art
Vergleich der Narbendichte AUSSCHLIESSLICH innerhalb derselben Art. Wichtige BSA-Ausnahme: waehrend alle anderen Raseneigenschaften artuebergreifend direkt vergleichbar sind (eine "7" bei Deutschem Weidelgras entspricht einer "7" bei Wiesenrispe), bezieht sich diese Note nur auf den Vergleich innerhalb der Art - eine Lolium-perenne-Sorte mit Note 8 ist also besonders dicht im Vergleich zu anderen Lolium-perenne-Sorten, nicht im absoluten Vergleich zu allen Rasengraesern. Sinnvoll, um Sortenstaerken innerhalb einer botanisch homogenen Gruppe einzuordnen.
Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr locker
2sehr locker bis locker
3locker
4locker bis mittel
5mittel
6mittel bis dicht
7dicht
8dicht bis sehr dicht
9sehr dicht
sehr dicht (9)
Winteraspekt

Allgemeines Erscheinungsbild der Sorte im / nach dem Winter bei Nutzung im Gebrauchsrasen.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch bis mittel (6)
Vegetationsaspekt

Allgemein Zustand /Erscheinungsbild der Sorte während der Vegetationsperiode bei intensiver Nutzung im Gebrauchsrasen. 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
sehr hoch bis hoch (8)
Eignung im Zierrasen
Eignung der Sorte für den repräsentativen Zierrasen mit ästhetischem Anspruch - typische Flächen: Vorgarten, Eingangsbereiche, gepflegtes öffentliches Grün, repräsentative Hausgärten. Schnitthöhe normal 2-4 cm, kein Tiefschnitt. Charakteristisch sind feinblättrige, teppichartige Grasnarben mit langsamem Wuchs und meist eher geringer Belastbarkeit. WICHTIG: Diese Note wird vom Bundessortenamt NICHT in einer eigenständigen Prüfung erhoben, sondern aus den Werten der Gebrauchsrasen-Prüfung unter Beachtung bestimmter Mindestvoraussetzungen abgeleitet (insbesondere Blattfeinheit und Narbendichte). Für Profi-Tiefschnitt (Golf, Bowling) ist die separate "Eignung im Tiefschnittrasen" maßgeblich, nicht diese.
Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1nicht geeignet
2nicht geeignet bis bedingt geeignet
3bedingt geeignet
4bedingt geeignet bis geeignet
5geeignet
6geeignet bis gut geeignet
7gut geeignet
8gut geeignet bis sehr gut geeignet
9sehr gut geeignet
gut geeignet bis sehr gut geeignet (8)
Eignung im Gebrauchsrasen

Eignung im Gebrauchsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Gebrauchsrasenbedingungen. Anwendungsbereiche sind das begehbare öffentliche Grün, Hausgärten, Wohnsiedlungen etc, eben der normale "Familienrasen". Typische Eigenschaften sind eine mittlere Belastbarkeit, bei ebenfalls mittlerem Pflegebedarf.

Bei Ermittlung der Gebrauchsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Gebrauchsrasen geeignet sind als andere).

 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1nicht geeignet
2nicht geeignet bis bedingt geeignet
3bedingt geeignet
4bedingt geeignet bis geeignet
5geeignet
6geeignet bis gut geeignet
7gut geeignet
8gut geeignet bis sehr gut geeignet
9sehr gut geeignet
sehr gut geeignet (9)

Strapazierrasen

Deckungsgrad

Deckungsgrad (SR) bezeichnet den Deckungsgrad der Sorte unter Strapazierrasenbedingungen. Ein hoher Wert steht also für geringe Lückenbildung trotz starker Belastung.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2sehr gering bis gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6mittel bis stark
7stark
8stark bis sehr stark
9sehr stark
stark bis sehr stark (8)
Unkrautfreiheit

Unkrautfreiheit (SR) bezeichnet die allgemeine Neigung dieser Sorte zu Unkrautfreiheit bei der intensiven Nutzung als Strapazierrasen.Ein hoher Wert in dieser Eignung deutet auf eine dichte, kräftige Sorte hin die in der Lage ist Unkraut auch unter höchster Beanspruchung zu unterdrücken. 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2sehr gering bis gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6mittel bis stark
7stark
8stark bis sehr stark
9sehr stark
stark bis sehr stark (8)
Narbendichte

Gibt Auskunft über die Narbendichte unter Strapazierrasenbedingungen - starke Beanspruchung bei hohem Pflegeaufwand.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr locker
2sehr locker bis locker
3locker
4locker bis mittel
5mittel
6mittel bis dicht
7dicht
8dicht bis sehr dicht
9sehr dicht
dicht bis sehr dicht (8)
Strapazierfähigkeit

Bezeichnet Strapazierfähigkeit und die damit verbundene Regenerationsfähigkeit der Sorte.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch (7)
Winteraspekt

Allgemeines Erscheinungsbild der Sorte im / nach dem Winter bei Nutzung im Strapazierrasen.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch (7)
Vegetationsaspekt

Allgemein Zustand /Erscheinungsbild der Sorte während der Vegetationsperiode bei intensiver Nutzung im Strapazierrasen.. 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
sehr hoch bis hoch (8)
Eignung im Strapazierrasen

Eignung im Strapazierrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Strapazierrasenbedingungen. Typische Anwendungsbereiche sind die stark frequentierte öffentliche Parks und Liegewiesen, Kinderspielplätze, Hundeauslaufplätze und natürlich professionell genutze Sportplätze bis hin zur Fussball Bundesliga. Typische Eigenschaften sind höchste Strapazierfähigkeit und Regeneration. Der Pflegeaufwand liegt nutzungsabhängig im mittleren - hohen Bereich.  

Bei Ermittlung der Strapazierraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Strapazier bzw Sportrasen geeignet sind als andere).

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1nicht geeignet
2nicht geeignet bis bedingt geeignet
3bedingt geeignet
4bedingt geeignet bis geeignet
5geeignet
6geeignet bis gut geeignet
7gut geeignet
8gut geeignet bis sehr gut geeignet
9sehr gut geeignet
sehr gut geeignet (9)

Landschaftsrasen

Geringwüchsigkeit

Geringwüchsigkeit ist gleichbedeutend mit niedrig wachsend, Sorten mit einem hohen Wert bei dieser Wertung wachsen also nicht so stark in die Höhe.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2sehr gering bis gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6mittel bis stark
7stark
8stark bis sehr stark
9sehr stark
mittel bis stark (6)
Anteil Pflanzen ohne Blütenstände

Anteil der Pflanzen ohne Blütenstände, Verwendung in Zucht und Landwirtschaft, aber ohne praktische Bedeutung für den normalen Gartenbesitzer.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
mittel (5)
Deckungsgrad

Deckungsgrad (LR) bezeichnet den Deckungsgrad unter Landschaftsrasenbedingungen (extensive Nutzung) , wenige Schnitte im Jahr, bei nur sehr geringer Belastung.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2sehr gering bis gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6mittel bis stark
7stark
8stark bis sehr stark
9sehr stark
mittel bis stark (6)
Unkrautfreiheit

Unkrautfreiheit (LR) bezeichnet die allgemeine Neigung dieser Sorte zu Unkrautfreiheit bei der extensiven Nutzung im Landschaftsrasen. Ein hoher Wert in dieser Eignung deutet auf eine dichte, kräftige Sorte hin die in der Lage ist Unkraut im Landschaftsrasen im Zaum zu halten. . 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2sehr gering bis gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6mittel bis stark
7stark
8stark bis sehr stark
9sehr stark
stark bis sehr stark (8)
Narbendichte

Narbendichte unter Landschaftsrasenbedingungen (keine - nur sehr geringe Belastung, dafür kaum Pflege).

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr locker
2sehr locker bis locker
3locker
4locker bis mittel
5mittel
6mittel bis dicht
7dicht
8dicht bis sehr dicht
9sehr dicht
mittel (5)
Winteraspekt

Allgemeines Erscheinungsbild der Sorte im / nach dem Winter bei extensiver Nutzung im Landschaftsrasen.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch bis mittel (6)
Vegetationsaspekt

Allgemein Zustand /Erscheinungsbild der Sorte während der Vegetationsperiode bei extensiver Nutzung im Landschaftsrasen. 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch bis mittel (6)
Eignung im Landschaftsrasen

Eignung im Landschaftsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Landschaftsrasenbedingungen. Typische Anwendungsbereiche sind die freie Landwirtschaft, Randzonen an Verkehrswegen und andere extensiv/  nicht zur Belastung vorgesehene Bereiche. Typische Eigenschaften sind eine nur sehr geringe Belastbarkeit, bei ebenfalls geringem Pflegebedarf und der damit verbundenen Widerstandsfähigkeit gegen Trockenheit.

Bei Ermittlung der Landschaftsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Landschaftsrasen geeignet sind als andere).

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1nicht geeignet
2nicht geeignet bis bedingt geeignet
3bedingt geeignet
4bedingt geeignet bis geeignet
5geeignet
6geeignet bis gut geeignet
7gut geeignet
8gut geeignet bis sehr gut geeignet
9sehr gut geeignet
geeignet (5)

Quelle: Bundessortenamt (BSA)
Alle Angaben ohne Gewähr.

Sorte: Verdark (35%)
Art: Rohrschwingel
Festuca arundinacea

Einordnung

Verdark ist eine 2015 zugelassene Sorte des Rohrschwingels (Festuca arundinacea) aus dem Hause Feldsaaten Freudenberger. Die Sorte ist als EU-Sorte ohne eigenständigen BSA-Eintrag im europäischen Sortenkatalog gelistet, wobei zusätzliche Zulassungen in Frankreich und Portugal bestehen. Wie für die Art typisch, liegt der Einsatzschwerpunkt auf trockenheitstoleranten Strapazier- und Gebrauchsrasen für sonnenexponierte Standorte.

Allgemeine Eigenschaften

Verdark zeigt artübergreifend ein klar dunkelgrünes Erscheinungsbild (Narbenfarbe Note 7), das der Fläche einen sattgrünen, ruhigen Gesamteindruck verleiht. Die Blattfeinheit liegt mit Note 2 erwartungsgemäß im unteren Bereich, was den breit-derben, glänzenden Blatthabitus der Art widerspiegelt und Verdark als ausgesprochene Strapazier- und Trockenheitskomponente kennzeichnet, nicht als feinblättrige Zierrasensorte. Bei den Resistenzen überzeugt vor allem die sehr gute Widerstandskraft gegen Rotspitzigkeit (Note 8), was den Pflegeaufwand auf nährstoffärmeren Lagen reduziert; auch gegen Fäulnis ist Verdark mit Note 6 leicht überdurchschnittlich abgesichert. Die Wüchsigkeit liegt mit Note 5 im mittleren Bereich, sodass übliche Mähintervalle von 7 bis 14 Tagen ausreichen.

Eignung im Gebrauchsrasen

Im Gebrauchsrasen erreicht Verdark eine solide Eignungsnote von 6 und positioniert sich damit leicht überdurchschnittlich. Getragen wird das Ergebnis von einer für einen Rohrschwingel sehr ordentlichen artübergreifenden Narbendichte (Note 7), die in der Praxis eine geschlossene, lückenarme Fläche ergibt; innerhalb der Art ordnet sich Verdark bei der Narbendichte mit Note 6 im leicht überdurchschnittlichen Bereich ein. Die hohe Unkrautfreiheit (Note 7) zeigt, dass der Bestand kräftig genug ist, um Fremdaufwuchs zu unterdrücken. Vegetations- und Winteraspekt (jeweils Note 6) bestätigen ein ganzjährig ansprechendes Erscheinungsbild. Damit eignet sich Verdark gut für klassische Familien- und Hausgartenrasen auf sonnigen, eher trockenen Lagen, in denen klassische Weidelgras-Rispen-Mischungen im Sommer an Grenzen kommen.

Eignung im Strapazierrasen

In der Strapazierrasen-Prüfung erreicht Verdark ebenfalls die Eignungsnote 6. Der Deckungsgrad unter Belastung ist mit Note 7 die stärkste Einzelnote in diesem Bereich und belegt, dass die Sorte auch unter Tritt eine geschlossene Narbe ausbildet. Strapazierfähigkeit, Narbendichte und Winteraspekt liegen mit jeweils Note 6 im leicht überdurchschnittlichen Mittelfeld, Unkrautfreiheit und Vegetationsaspekt mit Note 5 im Bereich des Standards. In der Praxis bedeutet das: Verdark passt gut auf intensiv genutzte Hausgartenflächen mit Hunden und spielenden Kindern, auf Liegewiesen, Schulhöfe und Vereinssportplätze mittlerer Beanspruchung, insbesondere dort, wo Hitze- und Trockenphasen erwartet werden. Wichtig ist, die artübliche Schnitthöhe von 4 bis 6 cm einzuhalten und in heißen Phasen eher höher zu mähen, um Beschattung des Bodens und Trockenheitstoleranz zu erhalten.

Eignung im Zierrasen

Die BSA-abgeleitete Zierrasen-Eignung liegt bei Note 6, was angesichts der artbedingt groben Blattstruktur (Blattfeinheit Note 2) ein beachtlicher Wert ist; für repräsentative, feinblättrige Vorgartenrasen bleibt die Sorte dennoch nur bedingt erste Wahl und entfaltet ihre Stärken eher in robust geführten, optisch gepflegten Trockenrasen.

Besondere Eigenschaften

Verdark ist eine reine EU-Sorte ohne deutschen BSA-Eintrag, mit Zulassungen in Frankreich und Portugal. Das ist für Rohrschwingel typisch, weil die Art züchterisch stark im südeuropäischen Raum vorangetrieben wird; die Mehrländer-Zulassung zeigt, dass die Sorte unter mediterranen Trockenheitsbedingungen geprüft und für leistungsfähig befunden wurde, was sie auch für zunehmend sommertrockene Standorte in Deutschland interessant macht.

Datengrundlage

Basis: EU-Sortenkatalog-Eintrag (Datenstand 2025) mit 21 ausgewerteten Eignungsmerkmalen.

Allgemein

Ähren-/Rispenschieben

Vom Ährenschieben, bzw Rispenschieben, spricht man in der Landwirtschaft, wenn sich ungefähr die Hälfte des Bestandes an Ährenspitzen seitlich aus der Blattscheide herausschieben und die Ansatzstellen am Halm zu sehen sind. Der Wert ist für den normalen Gartenbesitzer nicht von Bedeutung, wohl aber in der Landwirtschaft falls die Sorte zur Futter -oder Energiegewinnung genutzt werden soll.

 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr früh
2sehr früh bis früh
3früh
4früh bis mittel
5mittel
6mittel bis spät
7spät
8spät bis sehr spät
9sehr spät
früh (3)
Tage nach 1. April

Anzahl Tage nach dem 1. April, an denen die Sorte mit dem Ähren- beziehungsweise Rispenschieben beginnt. Niedrige Werte stehen für frühe Blüte, hohe Werte für späte. Bei Rasensorten ist eine späte Blüte in der Regel gewünscht, weil die Ähren das Erscheinungsbild stören und häufigere Mahd erfordern. Beispiel: ein Wert von 49 bedeutet, dass die Sorte etwa Mitte/Ende Mai zu schieben beginnt.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
41
Resistenz gegen Rotspitzigkeit
Bezeichnet die Resistenz gegen rotspitzigkeit (hoehere Note = bessere Resistenz, weniger Befall). Die Einstufung beruht laut BSA-Methodik auf den Beobachtungen in der Nutzungsrichtung Gebrauchsrasen und ist artuebergreifend direkt vergleichbar. Die Werte sind teilweise lueckenhaft, da Krankheiten nicht in jedem Pruefjahr und an jedem Standort auftreten.
Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
sehr hoch bis hoch (8)
Resistenz gegen Fäulnis
Bezeichnet die Resistenz gegen fäulnis (hoehere Note = bessere Resistenz, weniger Befall). Die Einstufung beruht laut BSA-Methodik auf den Beobachtungen in der Nutzungsrichtung Gebrauchsrasen und ist artuebergreifend direkt vergleichbar. Die Werte sind teilweise lueckenhaft, da Krankheiten nicht in jedem Pruefjahr und an jedem Standort auftreten.
Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch bis mittel (6)
Narbenfarbe

Narbenfarbe gibt auskunft über die Färbung der getesteten Sorte. Das Spektrum reicht hier von "sehr hellgrün" - bis "sehr dunkelgrün", wobei die meisten Sorten im mittleren Bereich liegen. Einige Sorten werden aber speziell auf eines der beiden Enden hin gezüchtet, also auf eine besonders helle, respektive dunkle Färbung der Rasennarbe.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr hellgrün
2sehr hellgrün bis hellgrün
3hellgrün
4hell- bis mittelgrün
5mittelgrün
6mittel- bis dunkelgrün
7dunkelgrün
8dunkel- bis sehr dunkelgrün
9sehr dunkelgrün
dunkelgrün (7)
Blattfeinheit

Niedrige Werte bedeuten relativ grobe, breite Blätter, hohe Werte erreichen Sorten mit feineren, meist weicheren Blättern. Eine sehr hohe Blattfeinheit wird zumeist im Zierrasen gewünscht.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
gering bis sehr gering (2)
Langsamer Wuchs

Ein langsamer Wuchs bedeutet zwar weniger Rasenmähen, allerdings geht ein hoher Wert auch mit einer niedrigeren Strapazierfähigkeit einher (Langsamer Wuchs = niedrige Regenerationsrate).

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2sehr gering bis gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6mittel bis stark
7stark
8stark bis sehr stark
9sehr stark
mittel (5)

Gebrauchsrasen

Unkrautfreiheit

Unkrautfreiheit bezeichnet die allgemeine Neigung zu Unkrautfreiheit bei der intensiven Verwendung im Gebrauchsrasen. Ein hoher Wert in dieser Eignung deutet auf eine dichte, kräftige Sorte hin die in der Lage ist Unkraut im Gebrauchsrasen zu unterdrücken. 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2sehr gering bis gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6mittel bis stark
7stark
8stark bis sehr stark
9sehr stark
stark (7)
Narbendichte

Gibt Auskunft über die zu erwartende Narbendichte dieser Sorte, je höher der Wert, desto dichter die Rasennarbe und weniger Lücken.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr locker
2sehr locker bis locker
3locker
4locker bis mittel
5mittel
6mittel bis dicht
7dicht
8dicht bis sehr dicht
9sehr dicht
dicht (7)
Narbendichte innerhalb der Art
Vergleich der Narbendichte AUSSCHLIESSLICH innerhalb derselben Art. Wichtige BSA-Ausnahme: waehrend alle anderen Raseneigenschaften artuebergreifend direkt vergleichbar sind (eine "7" bei Deutschem Weidelgras entspricht einer "7" bei Wiesenrispe), bezieht sich diese Note nur auf den Vergleich innerhalb der Art - eine Lolium-perenne-Sorte mit Note 8 ist also besonders dicht im Vergleich zu anderen Lolium-perenne-Sorten, nicht im absoluten Vergleich zu allen Rasengraesern. Sinnvoll, um Sortenstaerken innerhalb einer botanisch homogenen Gruppe einzuordnen.
Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr locker
2sehr locker bis locker
3locker
4locker bis mittel
5mittel
6mittel bis dicht
7dicht
8dicht bis sehr dicht
9sehr dicht
mittel bis dicht (6)
Winteraspekt

Allgemeines Erscheinungsbild der Sorte im / nach dem Winter bei Nutzung im Gebrauchsrasen.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch bis mittel (6)
Vegetationsaspekt

Allgemein Zustand /Erscheinungsbild der Sorte während der Vegetationsperiode bei intensiver Nutzung im Gebrauchsrasen. 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch bis mittel (6)
Eignung im Zierrasen
Eignung der Sorte für den repräsentativen Zierrasen mit ästhetischem Anspruch - typische Flächen: Vorgarten, Eingangsbereiche, gepflegtes öffentliches Grün, repräsentative Hausgärten. Schnitthöhe normal 2-4 cm, kein Tiefschnitt. Charakteristisch sind feinblättrige, teppichartige Grasnarben mit langsamem Wuchs und meist eher geringer Belastbarkeit. WICHTIG: Diese Note wird vom Bundessortenamt NICHT in einer eigenständigen Prüfung erhoben, sondern aus den Werten der Gebrauchsrasen-Prüfung unter Beachtung bestimmter Mindestvoraussetzungen abgeleitet (insbesondere Blattfeinheit und Narbendichte). Für Profi-Tiefschnitt (Golf, Bowling) ist die separate "Eignung im Tiefschnittrasen" maßgeblich, nicht diese.
Einstufung Stand: 2023
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1nicht geeignet
2nicht geeignet bis bedingt geeignet
3bedingt geeignet
4bedingt geeignet bis geeignet
5geeignet
6geeignet bis gut geeignet
7gut geeignet
8gut geeignet bis sehr gut geeignet
9sehr gut geeignet
geeignet bis gut geeignet (6)
Eignung im Gebrauchsrasen

Eignung im Gebrauchsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Gebrauchsrasenbedingungen. Anwendungsbereiche sind das begehbare öffentliche Grün, Hausgärten, Wohnsiedlungen etc, eben der normale "Familienrasen". Typische Eigenschaften sind eine mittlere Belastbarkeit, bei ebenfalls mittlerem Pflegebedarf.

Bei Ermittlung der Gebrauchsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Gebrauchsrasen geeignet sind als andere).

 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1nicht geeignet
2nicht geeignet bis bedingt geeignet
3bedingt geeignet
4bedingt geeignet bis geeignet
5geeignet
6geeignet bis gut geeignet
7gut geeignet
8gut geeignet bis sehr gut geeignet
9sehr gut geeignet
geeignet bis gut geeignet (6)

Strapazierrasen

Deckungsgrad

Deckungsgrad (SR) bezeichnet den Deckungsgrad der Sorte unter Strapazierrasenbedingungen. Ein hoher Wert steht also für geringe Lückenbildung trotz starker Belastung.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2sehr gering bis gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6mittel bis stark
7stark
8stark bis sehr stark
9sehr stark
stark (7)
Unkrautfreiheit

Unkrautfreiheit (SR) bezeichnet die allgemeine Neigung dieser Sorte zu Unkrautfreiheit bei der intensiven Nutzung als Strapazierrasen.Ein hoher Wert in dieser Eignung deutet auf eine dichte, kräftige Sorte hin die in der Lage ist Unkraut auch unter höchster Beanspruchung zu unterdrücken. 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2sehr gering bis gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6mittel bis stark
7stark
8stark bis sehr stark
9sehr stark
mittel (5)
Narbendichte

Gibt Auskunft über die Narbendichte unter Strapazierrasenbedingungen - starke Beanspruchung bei hohem Pflegeaufwand.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr locker
2sehr locker bis locker
3locker
4locker bis mittel
5mittel
6mittel bis dicht
7dicht
8dicht bis sehr dicht
9sehr dicht
mittel bis dicht (6)
Strapazierfähigkeit

Bezeichnet Strapazierfähigkeit und die damit verbundene Regenerationsfähigkeit der Sorte.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch bis mittel (6)
Winteraspekt

Allgemeines Erscheinungsbild der Sorte im / nach dem Winter bei Nutzung im Strapazierrasen.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch bis mittel (6)
Vegetationsaspekt

Allgemein Zustand /Erscheinungsbild der Sorte während der Vegetationsperiode bei intensiver Nutzung im Strapazierrasen.. 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
mittel (5)
Eignung im Strapazierrasen

Eignung im Strapazierrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Strapazierrasenbedingungen. Typische Anwendungsbereiche sind die stark frequentierte öffentliche Parks und Liegewiesen, Kinderspielplätze, Hundeauslaufplätze und natürlich professionell genutze Sportplätze bis hin zur Fussball Bundesliga. Typische Eigenschaften sind höchste Strapazierfähigkeit und Regeneration. Der Pflegeaufwand liegt nutzungsabhängig im mittleren - hohen Bereich.  

Bei Ermittlung der Strapazierraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Strapazier bzw Sportrasen geeignet sind als andere).

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1nicht geeignet
2nicht geeignet bis bedingt geeignet
3bedingt geeignet
4bedingt geeignet bis geeignet
5geeignet
6geeignet bis gut geeignet
7gut geeignet
8gut geeignet bis sehr gut geeignet
9sehr gut geeignet
geeignet bis gut geeignet (6)

Quelle: Bundessortenamt (BSA)
Alle Angaben ohne Gewähr.

Sorte: Debussy 1 (35%)
Art: Rohrschwingel
Festuca arundinacea

Einordnung

Debussy 1 ist eine Sorte des Rohrschwingels (Festuca arundinacea) aus dem Züchterhaus DLF B.V., die 2005 vom Bundessortenamt unter der Kenn-Nummer RSC 57 zugelassen wurde. Sie ordnet sich in das Profil eines belastbaren, trockenheitstoleranten Obergrases für sonnenexponierte und beanspruchte Flächen ein.

Allgemeine Eigenschaften

Im artübergreifenden Vergleich überzeugt Debussy 1 vor allem durch eine sehr dunkelgrüne Narbenfarbe (Note 8), die der Fläche ganzjährig ein sattes, kräftiges Erscheinungsbild verleiht. Die Resistenz gegen Blattflecken ist mit Note 7 gut ausgeprägt, gegen Fäulnis mit Note 6 leicht überdurchschnittlich, sodass der Sortenbestand auch unter feuchteren Bedingungen vergleichsweise robust bleibt. Die Blattfeinheit liegt artbedingt nur bei Note 2 und entspricht damit dem typisch derberen, breiteren Blatt des Rohrschwingels, das diese Art für feinblättrige Zierrasen weniger geeignet macht. Der Wuchs ist mit Note 5 mittelschnell, sodass ein normaler Mähhaushalt von einem Schnitt pro Woche bis alle zwei Wochen ausreicht.

Eignung im Gebrauchsrasen

In der Gebrauchsrasen-Prüfung erreicht Debussy 1 die Eignungsnote 6 und liegt damit leicht überdurchschnittlich, was angesichts der von Hause aus eher groben Blattstruktur des Rohrschwingels ein solider Wert ist. Die Narbendichte erreicht artübergreifend Note 7, im Vergleich nur innerhalb der Rohrschwingel-Sorten Note 6, was auf eine geschlossene, gleichmäßig deckende Rasennarbe hinweist. Besonders stark zeigt sich die Sorte im Vegetationsaspekt mit Note 8 und in der Unkrautfreiheit mit Note 8: über die Vegetationsperiode hinweg präsentiert sich der Bestand sehr ansprechend und unterdrückt Fremdaufwuchs zuverlässig. Der Winteraspekt mit Note 7 sorgt für ein ordentliches Erscheinungsbild auch nach der kalten Jahreszeit. Damit eignet sich Debussy 1 gut für sonnige Hausgartenrasen, repräsentative Familienflächen auf trockeneren Standorten und öffentliche Begleitgrünflächen, bei denen ein dunkelgrüner, geschlossener Bestand bei moderatem Pflegeaufwand gefragt ist.

Eignung im Strapazierrasen

In der Strapazierrasen-Prüfung erreicht Debussy 1 die Eignungsnote 7 und gehört damit zu den gut belastbaren Sorten ihrer Art. Besonders auffällig ist die Narbendichte unter Belastung mit Note 8, gestützt durch einen Deckungsgrad von Note 7, sodass auch bei intensiver Nutzung kaum Lücken entstehen. Die Strapazierfähigkeit selbst wird mit Note 6 leicht überdurchschnittlich bewertet, die Unkrautfreiheit unter Belastung erreicht ebenfalls Note 6. Der Vegetationsaspekt von Note 7 und der Winteraspekt von Note 6 belegen, dass die Sorte auch unter Stressbedingungen ein ansprechendes Bild abgibt. In der Praxis bedeutet das: Debussy 1 eignet sich für Sportvereinsplätze auf sonnenexponierten Standorten, Schulhof- und Spielplatzflächen, Hundeauslaufgärten sowie Familienrasen mit aktiven Kindern, insbesondere dort, wo Hitzeperioden ein wiederkehrendes Thema sind. Eine durchdringende, aber seltene Bewässerung fördert die für den Rohrschwingel typische Tiefwurzelung, und der Schnitt sollte in heißen Phasen eher hoch im Bereich von 4 bis 6 cm gehalten werden, um Beschattung und Regeneration zu unterstützen.

Datengrundlage

Basis: BSA-Sortenprüfung (Datenstand 2025) mit 20 ausgewerteten Eignungsmerkmalen.

Allgemein

Ähren-/Rispenschieben

Vom Ährenschieben, bzw Rispenschieben, spricht man in der Landwirtschaft, wenn sich ungefähr die Hälfte des Bestandes an Ährenspitzen seitlich aus der Blattscheide herausschieben und die Ansatzstellen am Halm zu sehen sind. Der Wert ist für den normalen Gartenbesitzer nicht von Bedeutung, wohl aber in der Landwirtschaft falls die Sorte zur Futter -oder Energiegewinnung genutzt werden soll.

 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr früh
2sehr früh bis früh
3früh
4früh bis mittel
5mittel
6mittel bis spät
7spät
8spät bis sehr spät
9sehr spät
früh bis mittel (4)
Tage nach 1. April

Anzahl Tage nach dem 1. April, an denen die Sorte mit dem Ähren- beziehungsweise Rispenschieben beginnt. Niedrige Werte stehen für frühe Blüte, hohe Werte für späte. Bei Rasensorten ist eine späte Blüte in der Regel gewünscht, weil die Ähren das Erscheinungsbild stören und häufigere Mahd erfordern. Beispiel: ein Wert von 49 bedeutet, dass die Sorte etwa Mitte/Ende Mai zu schieben beginnt.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
46
Resistenz gegen Blattflecken
Bezeichnet die Resistenz gegen blattflecken (hoehere Note = bessere Resistenz, weniger Befall). Die Einstufung beruht laut BSA-Methodik auf den Beobachtungen in der Nutzungsrichtung Gebrauchsrasen und ist artuebergreifend direkt vergleichbar. Die Werte sind teilweise lueckenhaft, da Krankheiten nicht in jedem Pruefjahr und an jedem Standort auftreten.
Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch (7)
Resistenz gegen Fäulnis
Bezeichnet die Resistenz gegen fäulnis (hoehere Note = bessere Resistenz, weniger Befall). Die Einstufung beruht laut BSA-Methodik auf den Beobachtungen in der Nutzungsrichtung Gebrauchsrasen und ist artuebergreifend direkt vergleichbar. Die Werte sind teilweise lueckenhaft, da Krankheiten nicht in jedem Pruefjahr und an jedem Standort auftreten.
Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch bis mittel (6)
Narbenfarbe

Narbenfarbe gibt auskunft über die Färbung der getesteten Sorte. Das Spektrum reicht hier von "sehr hellgrün" - bis "sehr dunkelgrün", wobei die meisten Sorten im mittleren Bereich liegen. Einige Sorten werden aber speziell auf eines der beiden Enden hin gezüchtet, also auf eine besonders helle, respektive dunkle Färbung der Rasennarbe.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr hellgrün
2sehr hellgrün bis hellgrün
3hellgrün
4hell- bis mittelgrün
5mittelgrün
6mittel- bis dunkelgrün
7dunkelgrün
8dunkel- bis sehr dunkelgrün
9sehr dunkelgrün
dunkel- bis sehr dunkelgrün (8)
Blattfeinheit

Niedrige Werte bedeuten relativ grobe, breite Blätter, hohe Werte erreichen Sorten mit feineren, meist weicheren Blättern. Eine sehr hohe Blattfeinheit wird zumeist im Zierrasen gewünscht.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
gering bis sehr gering (2)
Langsamer Wuchs

Ein langsamer Wuchs bedeutet zwar weniger Rasenmähen, allerdings geht ein hoher Wert auch mit einer niedrigeren Strapazierfähigkeit einher (Langsamer Wuchs = niedrige Regenerationsrate).

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2sehr gering bis gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6mittel bis stark
7stark
8stark bis sehr stark
9sehr stark
mittel (5)

Gebrauchsrasen

Unkrautfreiheit

Unkrautfreiheit bezeichnet die allgemeine Neigung zu Unkrautfreiheit bei der intensiven Verwendung im Gebrauchsrasen. Ein hoher Wert in dieser Eignung deutet auf eine dichte, kräftige Sorte hin die in der Lage ist Unkraut im Gebrauchsrasen zu unterdrücken. 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2sehr gering bis gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6mittel bis stark
7stark
8stark bis sehr stark
9sehr stark
stark bis sehr stark (8)
Narbendichte

Gibt Auskunft über die zu erwartende Narbendichte dieser Sorte, je höher der Wert, desto dichter die Rasennarbe und weniger Lücken.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr locker
2sehr locker bis locker
3locker
4locker bis mittel
5mittel
6mittel bis dicht
7dicht
8dicht bis sehr dicht
9sehr dicht
dicht (7)
Narbendichte innerhalb der Art
Vergleich der Narbendichte AUSSCHLIESSLICH innerhalb derselben Art. Wichtige BSA-Ausnahme: waehrend alle anderen Raseneigenschaften artuebergreifend direkt vergleichbar sind (eine "7" bei Deutschem Weidelgras entspricht einer "7" bei Wiesenrispe), bezieht sich diese Note nur auf den Vergleich innerhalb der Art - eine Lolium-perenne-Sorte mit Note 8 ist also besonders dicht im Vergleich zu anderen Lolium-perenne-Sorten, nicht im absoluten Vergleich zu allen Rasengraesern. Sinnvoll, um Sortenstaerken innerhalb einer botanisch homogenen Gruppe einzuordnen.
Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr locker
2sehr locker bis locker
3locker
4locker bis mittel
5mittel
6mittel bis dicht
7dicht
8dicht bis sehr dicht
9sehr dicht
mittel bis dicht (6)
Winteraspekt

Allgemeines Erscheinungsbild der Sorte im / nach dem Winter bei Nutzung im Gebrauchsrasen.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch (7)
Vegetationsaspekt

Allgemein Zustand /Erscheinungsbild der Sorte während der Vegetationsperiode bei intensiver Nutzung im Gebrauchsrasen. 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
sehr hoch bis hoch (8)
Eignung im Gebrauchsrasen

Eignung im Gebrauchsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Gebrauchsrasenbedingungen. Anwendungsbereiche sind das begehbare öffentliche Grün, Hausgärten, Wohnsiedlungen etc, eben der normale "Familienrasen". Typische Eigenschaften sind eine mittlere Belastbarkeit, bei ebenfalls mittlerem Pflegebedarf.

Bei Ermittlung der Gebrauchsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Gebrauchsrasen geeignet sind als andere).

 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1nicht geeignet
2nicht geeignet bis bedingt geeignet
3bedingt geeignet
4bedingt geeignet bis geeignet
5geeignet
6geeignet bis gut geeignet
7gut geeignet
8gut geeignet bis sehr gut geeignet
9sehr gut geeignet
geeignet bis gut geeignet (6)

Strapazierrasen

Deckungsgrad

Deckungsgrad (SR) bezeichnet den Deckungsgrad der Sorte unter Strapazierrasenbedingungen. Ein hoher Wert steht also für geringe Lückenbildung trotz starker Belastung.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2sehr gering bis gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6mittel bis stark
7stark
8stark bis sehr stark
9sehr stark
stark (7)
Unkrautfreiheit

Unkrautfreiheit (SR) bezeichnet die allgemeine Neigung dieser Sorte zu Unkrautfreiheit bei der intensiven Nutzung als Strapazierrasen.Ein hoher Wert in dieser Eignung deutet auf eine dichte, kräftige Sorte hin die in der Lage ist Unkraut auch unter höchster Beanspruchung zu unterdrücken. 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2sehr gering bis gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6mittel bis stark
7stark
8stark bis sehr stark
9sehr stark
mittel bis stark (6)
Narbendichte

Gibt Auskunft über die Narbendichte unter Strapazierrasenbedingungen - starke Beanspruchung bei hohem Pflegeaufwand.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr locker
2sehr locker bis locker
3locker
4locker bis mittel
5mittel
6mittel bis dicht
7dicht
8dicht bis sehr dicht
9sehr dicht
dicht bis sehr dicht (8)
Strapazierfähigkeit

Bezeichnet Strapazierfähigkeit und die damit verbundene Regenerationsfähigkeit der Sorte.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch bis mittel (6)
Winteraspekt

Allgemeines Erscheinungsbild der Sorte im / nach dem Winter bei Nutzung im Strapazierrasen.

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch bis mittel (6)
Vegetationsaspekt

Allgemein Zustand /Erscheinungsbild der Sorte während der Vegetationsperiode bei intensiver Nutzung im Strapazierrasen.. 

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1sehr gering
2gering bis sehr gering
3gering
4gering bis mittel
5mittel
6hoch bis mittel
7hoch
8sehr hoch bis hoch
9sehr hoch
hoch (7)
Eignung im Strapazierrasen

Eignung im Strapazierrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Strapazierrasenbedingungen. Typische Anwendungsbereiche sind die stark frequentierte öffentliche Parks und Liegewiesen, Kinderspielplätze, Hundeauslaufplätze und natürlich professionell genutze Sportplätze bis hin zur Fussball Bundesliga. Typische Eigenschaften sind höchste Strapazierfähigkeit und Regeneration. Der Pflegeaufwand liegt nutzungsabhängig im mittleren - hohen Bereich.  

Bei Ermittlung der Strapazierraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Strapazier bzw Sportrasen geeignet sind als andere).

Einstufung Stand: 2025
Quelle: Bundessortenamt (BSA)
NoteBedeutung
1nicht geeignet
2nicht geeignet bis bedingt geeignet
3bedingt geeignet
4bedingt geeignet bis geeignet
5geeignet
6geeignet bis gut geeignet
7gut geeignet
8gut geeignet bis sehr gut geeignet
9sehr gut geeignet
gut geeignet (7)

Quelle: Bundessortenamt (BSA)
Alle Angaben ohne Gewähr.

Sorte: Brooklawn (20%)
Art: Wiesenrispe
Poa pratensis

Einordnung

Brooklawn ist eine als EU-Sorte zugelassene Wiesenrispe (Poa pratensis), die im europäischen Sortenkatalog geführt wird und ohne eigenständigen BSA-Eintrag in den deutschen Markt gelangt. Damit reiht sie sich in die Gruppe der klassischen Strukturgräser ein, die durch ihre Rhizombildung Flächen langfristig stabilisieren und Trittschäden selbsttätig wieder schließen.

Eignung im Gebrauchsrasen

In der Nutzungsrichtung Gebrauchsrasen erreicht Brooklawn die Eignungsnote 6 und liegt damit leicht über dem Durchschnitt. Diese Einstufung qualifiziert die Sorte als solide Mischungskomponente für den klassischen Familien- und Hausgartenrasen, in dem sie ihre Stärke vor allem als langlebiges Strukturgras ausspielt: Sie schließt zusammen mit schnellkeimenden Partnern wie dem Deutschen Weidelgras die Narbe und übernimmt mittelfristig die Rolle des dauerhaft tragenden Bestandteils. Der Pflegeaufwand bleibt überschaubar mit Schnitthöhen von 3,5 bis 5 cm und Mähintervallen von ein bis zwei Wochen, eine Frühjahrs- und eine Spätsommerdüngung decken den mittleren Nährstoffbedarf in der Regel ab.

Eignung im Strapazierrasen

Auch im Strapazierrasen wird Brooklawn mit der Note 6 als leicht überdurchschnittlich eingestuft, was die typische Wiesenrispen-Stärke unter Belastung widerspiegelt. Durch die unterirdischen Ausläufer regeneriert die Sorte Tritt- und Scherstellen aus sich selbst heraus, ohne dass nachgesät werden muss, und stabilisiert so Flächen, die regelmäßig beansprucht werden. Praktisch eignet sich Brooklawn damit für Familiengärten mit Kindern und Hund, für Spielwiesen sowie als Komponente in Sport- und Vereinsplatzmischungen. Wichtig ist allerdings die für die Art typische Geduld während der Etablierung: Volle Trittfestigkeit stellt sich erst nach rund einem halben Jahr ein, und auch der sortentypische Anteil tritt häufig erst in der zweiten Standjahr-Saison deutlich hervor.

Eignung im Landschaftsrasen

In der Landschaftsrasen-Prüfung erreicht Brooklawn mit der Note 4 nur einen unterdurchschnittlichen Wert. Damit ist die Sorte nicht die erste Wahl für extensive Begrünungen mit nur ein bis zwei Schnitten pro Jahr, magere Standorte oder klassische Verkehrsbegleitflächen, auf denen Geringwüchsigkeit und Anspruchslosigkeit gefragt sind. Brooklawn entfaltet ihre Qualitäten erkennbar besser unter regelmäßiger Pflege als unter konsequent extensiver Führung; für naturnahe Magerstandorte sollten andere Komponenten priorisiert werden.

Besondere Eigenschaften

Als EU-Sorte ohne BSA-Eintrag wurde Brooklawn nicht in der deutschen Beschreibenden Sortenliste Rasengräser geprüft, ist aber über den EU-Sortenkatalog innerhalb der Europäischen Union verkehrsfähig und einsetzbar. Für Anwender bedeutet das, dass die verfügbare Datenbasis schlanker ausfällt als bei einer BSA-geprüften Sorte; die vorliegenden Eignungsnoten geben jedoch ein konsistentes Bild einer mittleren bis leicht überdurchschnittlichen Wiesenrispe mit klarem Schwerpunkt auf gepflegten Gebrauchs- und Strapazierflächen.

Datengrundlage

Basis: EU-Sortenkatalog-Eintrag (Datenstand 2026) mit 3 ausgewerteten Eignungsmerkmalen.

Gebrauchsrasen

Eignung im Gebrauchsrasen

Eignung im Gebrauchsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Gebrauchsrasenbedingungen. Anwendungsbereiche sind das begehbare öffentliche Grün, Hausgärten, Wohnsiedlungen etc, eben der normale "Familienrasen". Typische Eigenschaften sind eine mittlere Belastbarkeit, bei ebenfalls mittlerem Pflegebedarf.

Bei Ermittlung der Gebrauchsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Gebrauchsrasen geeignet sind als andere).

 

Einstufung Stand: 2026
Quelle: RSM
NoteBedeutung
1nicht geeignet
2nicht geeignet bis bedingt geeignet
3bedingt geeignet
4bedingt geeignet bis geeignet
5geeignet
6geeignet bis gut geeignet
7gut geeignet
8gut geeignet bis sehr gut geeignet
9sehr gut geeignet
geeignet bis gut geeignet (6)

Strapazierrasen

Eignung im Strapazierrasen

Eignung im Strapazierrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Strapazierrasenbedingungen. Typische Anwendungsbereiche sind die stark frequentierte öffentliche Parks und Liegewiesen, Kinderspielplätze, Hundeauslaufplätze und natürlich professionell genutze Sportplätze bis hin zur Fussball Bundesliga. Typische Eigenschaften sind höchste Strapazierfähigkeit und Regeneration. Der Pflegeaufwand liegt nutzungsabhängig im mittleren - hohen Bereich.  

Bei Ermittlung der Strapazierraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Strapazier bzw Sportrasen geeignet sind als andere).

Einstufung Stand: 2026
Quelle: RSM
NoteBedeutung
1nicht geeignet
2nicht geeignet bis bedingt geeignet
3bedingt geeignet
4bedingt geeignet bis geeignet
5geeignet
6geeignet bis gut geeignet
7gut geeignet
8gut geeignet bis sehr gut geeignet
9sehr gut geeignet
geeignet bis gut geeignet (6)

Landschaftsrasen

Eignung im Landschaftsrasen

Eignung im Landschaftsrasen bezeichnet die allgemeine Eignung dieser Sorte unter Landschaftsrasenbedingungen. Typische Anwendungsbereiche sind die freie Landwirtschaft, Randzonen an Verkehrswegen und andere extensiv/  nicht zur Belastung vorgesehene Bereiche. Typische Eigenschaften sind eine nur sehr geringe Belastbarkeit, bei ebenfalls geringem Pflegebedarf und der damit verbundenen Widerstandsfähigkeit gegen Trockenheit.

Bei Ermittlung der Landschaftsraseneigung, wird die Art der getesteten Sorte berücksichtigt (da einige Arten per se besser für Landschaftsrasen geeignet sind als andere).

Einstufung Stand: 2026
Quelle: RSM
NoteBedeutung
1nicht geeignet
2nicht geeignet bis bedingt geeignet
3bedingt geeignet
4bedingt geeignet bis geeignet
5geeignet
6geeignet bis gut geeignet
7gut geeignet
8gut geeignet bis sehr gut geeignet
9sehr gut geeignet
bedingt geeignet bis geeignet (4)

Quelle: Bundessortenamt (BSA)
Alle Angaben ohne Gewähr.

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Produktbild von Greenfield Expressrasen Mantelsaat Vital Verpackung mit Angabe der Reichtweite für circa 60 Quadratmeter und Informationen zu schnellem Rasenwachstum auf Deutsch. Greenfield Expressrasen Mantelsaat Vital
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14,99 € *
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Produktbild von Majestic Power Nachsaat mit DynaSeed-Keimbeschleuniger mit Markennamen und Rasenbild. Majestic Power Nachsaat mit DynaSeed-Keimbeschleuniger
Inhalt 10 kg (9,90 € * / 1 kg)
99,00 € * 119,00 € *
Kiepenkerl Kleintierwiese mit Klee Kiepenkerl Kleintierwiese mit Klee
Inhalt 1 kg (14,99 € * / 1 kg)
14,99 € *
Kiepenkerl Bienenfutterpflanzen einjährig Kiepenkerl Bienenfutterpflanzen einjährig
Inhalt 1 kg (19,99 € * / 1 kg)
19,99 € * 34,99 € *
Produktbild von Greenfield GF 311 repräsentativer Sportrasen RSM 3.1 Rasensamen in einer roten Verpackung mit 10 kg Inhalt und Grashalme mit Wassertropfen im Vordergrund. Greenfield GF 311 repräsentativer Sportrasen RSM 3.1 10 kg
Inhalt 10 kg (8,50 € * / 1 kg)
84,99 € *
Kiepenkerl DSV RSM 7.2.1 Landschaftsrasen Trockenlagen Kiepenkerl DSV RSM 7.2.1 Landschaftsrasen Trockenlagen
Inhalt 10 kg (7,90 € * / 1 kg)
78,99 € *